Samstag, 30. Januar 2016

ja, heute mussten wir Dich, kleine Wölfin gehen lassen. ................

..............Seven, Du hast so viel erleiden müssen - nur einen ganz kleinen Teil Deiner "Vergangenheit" kennen wir überhaupt. Du wurdest in Griechenland gefunden, da warst Du dem Tod näher als dem Leben. Du hast eine Behandlung gegen den Herzwurm ertragen, die unmenschlich schmerzhaft ist, Du hast einen Schlaganfall bei der Behandlung überlebt und durch die Medikamente, die Dir eigentlich helfen sollten, auch noch eine latente Epilepsie bekommen. Wir hatten im Herbst solche Angst um Dich, dass Du es nichtmal mehr bis zu Deiner Ausreise schaffen würdest. Du hast es geschafft und kamst in einem erbarmungswürdigen Zustand zu uns. Du hattest solche Angst, warst so verwirrt und hast uns trotzdem vertraut. Bist oft in meinen Armen ganz ruhig geworden, wenn die Panik kam. Wie oft bist Du durchs Haus "getigert" und hast versucht Deine Beine dabei unter Kontrolle zu bekommen. Wir oft hast Du die Orientierung verloren. Und trotzdem warst Du der friedlichste Fellträger, den ich jemals getroffen hab. Niemals kam ein Grollen aus Deiner Kehle, niemals auch nur eine Abwehrhaltung gegen die anderen Fellträger. Ich höre noch jetzt Deine Schreie, die Du von Dir gegeben hast, wenn wir zwei die Attacken nicht in den Griff bekommen haben. Wie benommen warst Du danach und hast nicht gejammert, wenn Dir die Muskeln weh getan haben. Und wie vertrauensvoll hast Du Dich in meine Arme gelegt in den letzten Minuten. Kleine Wölfin, wir werden Dich immer in unserem Herzen haben.

Kommentare:

  1. Ich bin ganz traurig, aber sie ist jetzt an einem besseren Ort.
    Nicole

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  2. Es tut so weh ein Hund zu verlieren. So weh .....

    Liebe Grü§en.
    Hennie, Kreis Kleve

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  3. Oh je!!! Das tut mir soooo leid! Ich bin traurig mit euch! Meine absolute Hochachtung vor euch, dass ihr euch so sehr um die armen Hunde kümmert. Seven darf froh sein, weil sie Leute wie euch noch kennen gelernt hat. Ich wünsche der kleinen Wölfin eine gute Reise :-( und euch drücke ich von Herzen! Andrea

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  4. Ich bin sehr traurig,habe gedacht,das Seven noch ein paar schöne Jahre hat.
    Etwas tröstlich ist die Tatsache, daß Sie bei lieben Menschen war,die Sie die letzte
    Zeit begleitet haben.
    Mit Tränen in den Augen wünsche ich Ihnen und Ihren Fellträgern alles Liebe und Gute!
    Susanne

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  5. es tut mir so unendlich leid und habe Tränen in den Augen. Warum hat sie es nicht verdient, noch viele glückliche Jahre bei Euch zu haben, warum hat sie soviel überstehen müssen, um am Ende doch zu verlieren.....Scheiße!!!!!!
    sei ganz lieb gegrüßt
    Antje

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  6. So traurig es auch ist, so ist es doch ein Trost, dass sie sich in ihren letzten Wochen und besonders Stunden hat fallen lassen können, weil sie bei euch so gut aufgehoben war! Sie hat es gespürt, dessen bin ich mir sicher!
    Alles Liebe!
    Karin

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  7. Das tut mir aber unendlich leid. Aber sie hatte noch eine schöne Zeit bei euch.
    Wir mussten unseren Paul auch vor einem Jahr gehen lassen und er fehlt mir noch immer.
    Liebe Grüße an euch Michaela

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  8. Oh Gott, ich hab´s befürchtet... Jetzt kommen mir die Tränen, obwohl ich weiß, dass du dir das nicht leicht gemacht hast. Die Arme hat so gekämpft um jedes bisschen Leben. Jetzt kann sie ohne Leiden im Himmel (oder wie man es sonst nennen mag) ihre Runden drehen, ohne Schmerzen, ohne Angst. Und sie wird das, was du für sie getan hast nie vergessen... auch im nächsten Leben nicht...
    Ich drück dich ganz doll und wünsch dir ganz viel Kraft!
    Solveig

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  9. Ach Mist!
    Wieso ist manches Kämpfen einfach am Ende doch so traurig.
    Ich drück Dich ganz doll.
    Schön, das sie ihre letzten Wochen bei Euch verbringen durfte/konnte.
    Ganz liebe traurige Grüße
    Frau KunterBunt

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  10. Mir stehen Tränen in den Augen. Schön,dass ihr Seven die letzten Monate so liebevoll umsorgt habt. Ich verfolge deinen Blog als stille Leserin, aber heute musste ich einfach mal schreiben. Hochachtung und liebe Grüße Ute

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  11. Toll, dass Ihr Euch so hingebungsvoll um Hunde kümmert, die vorher kein schönes Leben hatten! Natürlich ist es immer sehr traurig, wenn man ein Tier gehen lassen muss....aber es hatte noch schöne und liebevolle Tage bei Euch!
    Seid lieb gegrüßt
    Daniela

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  12. Ach wie traurig! Ich habe alles verfolgt, wenn ich auch selten kommentiere.
    Es tut mir so leid!

    Alles Liebe
    Sara

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  13. Ich heule hier gerade Rotz und Wasser und möchte dich ganz fest drücken.
    Seven ist jetzt endlich ohne Schmerzen und Attacken und tobt bestimmt ganz wild ...

    Alles alles Liebe
    Ines

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  14. Ohhhhhh wie traurig, schon wieder ein Hund mehr im Hundehimmel! Aber bei dir, meine Liebe, durfte er schon einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen, wie paradiesisch so ein Hundeleben sein kann. Ich drück dich ganz fest!!!!
    Alles nur erdenklich Liebe
    Elisabeth

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  15. Oh jeee.

    Du bist wunderbar Jaqueline, mir fehlen die Worte.

    Du hast alles richtig gemacht.

    Es tut mir sehr sehr leid für Seven.

    Steffi

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  16. Liebe Jacqui
    Die Zeit, die sie bei euch hatte war wenigstens schön. Ihr habt euch so engagiert und sie ist jetzt hoffentlich an einem besseren Ort und muss keine Schmerzen mehr haben. Ich wünsche euch viel Kraft und alles Gute.
    Nadja

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  17. Es tut mir so wahnsinnig leid.
    Ich bin sehr froh, dass Seven die letzten Tage bei euch verbringen durfte.
    Danke für all das, was ihr für sie getan habt.
    Madlen

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  18. Ich weiss nur zu gut wie schwer das gerade für euch ist.
    Liebste Grüße
    Nicole

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  19. Wunderbare, tapfere Seven. Tränen hab ich in den Augen. Aber welch glückliche Fügung für Seven, daß Sie bei Euch noch mal Frieden gefunden hat und in all ihrem Leid noch einmal soviel Liebe und Fürsorge erfahreb durfte, daß sie auf ihren letzten Weg nicht alleine gelassen war. Ich wünsche Euch wunderbaren Menschen mit all Euren Fellträgern alles Liebe und eine glückliche Zeit. Ich weiß, ihr werdet sie nie vergessen.
    Herzlichst Antje

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  20. Ich wünsche Euch alles Liebe und ganz viel Kraft! Lasst Euch nicht entmutigen und macht weiter so, Ihr seid großartig!

    Fühlt Euch gedrückt, Claudia.

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  21. Liebe Jacqueline,
    mit Tränen in den Augen sage ich mir, daß eine wunderschöne, stolze kleine Wölfin endlich nicht mehr leiden muß, auch wenn ich ihr natürlich noch viele schöne gesunde Jahre in so netter Gesellschaft und so hingebungsvoller Zuneigung gewünscht hätte.
    Es war jetzt genug des Leidens.
    Sie sind in Ihrer Trauer nicht allein.
    Herzlichst
    Bärbel



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  22. Man trägt Verantwortung für ein Tier. Ein Tier kann nicht sagen, ich möchte keine medizinische Therapie mehr. Der Mensch muss das zu gegebener Zeit entscheiden. Hier war es so, wenn ich das richtig mitbekommen habe, die Hündin war von Anfang an krank, sehr krank. Schon die Reise von Griechenland hierher muss eine Strapaze für das Tier gewesen sein. Sie hat unter Anfällen gelitten, hatte Schmerzen. Es gab wenig Hoffnung für die Hündin. Trotzdem wurde ihr Leben, ihr Leiden durch Medikamente verlängert.
    Die Familie ist sehr tierlieb, das steht außer Zweifel, ich bin es auch und darum hätte ich Seven früher "gehen" lassen.
    Man sollte das auch einmal von dieser Seite her sehen. Das Gefühl hat hier über die Vernunft gesiegt. Dies aber ist nicht immer zum Wohle des Tieres.
    LG Eva

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    1. Ja,das mag stimmen,aber man hofft doch bis zuletzt und hat Angst vor dieser Entscheidung. Man wünscht sich das der Tag nicht kommt an dem man loslassen muss. Ute

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    2. Hallo Eva, Deinen Kommentar habe ich schon vor Stunden gelesen und und grübel seitdem darüber nach, ob Du Recht hast oder nicht. Ich denke, es ist eine Glaubensfrage. Wir Menschen bilden uns immer ein, alles besser zu wissen, schlauer zu sein als die Natur und dann über diese zu richten. Ich glaube, jedes Tier hat eine Chance verdient und wenn es diese Chance erhält, in welcher Form auch immer, solte sie genutzt werden. Und gerade Tiere verblüffen uns immer wieder. Es gibt so viele Hunde, die schwer krank irgendwo im Ausland und in einem jammervollen Zustand sind. Da sind die Menschen schnell dabei, dieses Leben als nicht lebenswert anzusehen. Aber wenn diese Tiere diese besagte Chance bekommen, verblüffen sie uns immer wieder, denn ganz viele Tiere werden gesund, weil sie keinen Stress mehr haben, gutes Futter tut ihr Übriges, ganz zu schweigen von der Liebe...die die Seele heilen lässt und das alles hilft sehr. Leider klappt es nicht immer, aber schon vorher aufzugeben ist falsch. Willst Du beurteilen, ab wann ein Leben nicht mehr lebenswert ist? Vielleicht war Seven trotz dieser Schmerzen glücklich? Was hättest Du gesagt, wenn sie gesund geworden wäre...vielleicht ist es für einige Menschen nicht nachvollziehbar, was Jaqueline gemacht hat, ich jedenfalls ziehe meinen Hut vor ihr, weil sie bis zuletzt um diesen Hund gekämpft hat!
      Antje

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    3. Nein, dieser Meinung kann ich nicht zustimmen, denn wer will denn entscheiden, oder kann wissen, ab wann das Leid den Lebenswillen überwiegt?

      Es ist absolut nachvollziehbar, dass erst alles menschenmögliche versucht wird, ich persönlich habe auch bei einigen meiner Tiere (Diabetes, Vestibualrsyndrom oder einfach das Alter) das ausgereizt, was medizinisch machbar und vertretbar war.
      Als verantwortungsvoller Tierbesitzer habe ich dann aber auch entschieden, wann es genug war und die Tiere einschläfern lassen.

      Im Nachhinein kann man immer sagen: das hätte ich früher tun sollen - manchesmal habe ich mich aber auch gefragt, ob ich nicht noch mehr hätte machen sollen? - es ist sehr schwierig, Herr über Leben oder Tod zu sein.

      Hier, in dem konkreten Fall bei Seven, um den geht es ja - absolut nachvollziehbar und absolut vernünftig - ich hätte es genau so gemacht.

      Es ist traurig, dass gerade, wenn doch das schöne Leben anfangen soll für das Tier, man eine solch schlimme Entscheidung treffen muß.

      Ich finde es wunderbar, dass Seven noch erleben durfte, dass Menschen auch gut sein können, ganz einfach. Und sie ist nicht allein gestorben.

      Alles Liebe dem Rest eures Rudels - Brigitte

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  23. Es tut mir unendlich leid.
    Karin

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  24. Das ist so traurig! Aber sie hat zum Ende doch noch spüren dürfen, was Liebe ist ❤
    Ganz liebe Grüße an Euch, Elke

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  25. Das ist so traurig, ich weine mit euch. Ihr habt ihr für die letzte Zeit ein liebevolles Zuhause gegeben, das wusste Seven sicher. So konnte sie in Geborgenheit diese Welt verlassen, und da, wo sie jetzt ist hat sie keine Schmerzen mehr.
    Ich wünsche euch Kraft für die nächste Zeit und weiterhin so viel Stärke und Liebe für eure Vierbeiner.
    LG von TAC

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  26. Ach, sowas macht mich immer wieder sehr traurig und betroffen!
    Du hast wahrhaftig alles für diese arme geschundene Hundenseele getan.
    Aber ich fühle mit dir und diesem entzückenden Wesen.
    Ich drück dich daher ganz lieb
    ~Susanne~

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  27. Oh nein, das trifft mich richtig ins Herz und mir kommen die Tränen. So eine Süße, ich hätte es ihr so gegönnt, dass sie sich richtig erholt und noch ein paar schöne Jahre hat. Das Leben ist manchmal so grausam...
    Fühl dich umarmt. Ich sende dir herzliche Grüße
    Donna G.

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  28. Oh liebes Princesschen.. das tut mir so leid und ich wusste es.. nach deinem letzten Post.
    So furchtbar diese Anfälle, die ich mit meiner Enya durchstehn musste.. Da kommen so viele Erinnerungen hoch.
    Um so mehr jetzt eine Erlösung für die treue Seven, die bei Euch noch solch wunderbare Wochen erLEBEN durfte. Das war doch das größte Glück für sie.. und für EUCH, die ihr dieses noch ermöglicht habt.

    Ich finde es ganz toll, was ihr da treibt.. und den Tieren noch eine schöne Zeit erleben lasst, auch wenn es diesmal nicht all zu lange war.

    Ich drück dich und fühle mit.
    Ganz liebe aber traurige Grüße
    Gina

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  29. Es tut mir leid...
    Als wir Abschied von unserem Hund hatte, dieses Gedicht hat uns geholfen unsere Trauer zu verarbeiten vielleicht kann es Ihnen auch helfen...
    When the time comes…
    If it should be that I grow frail and weak
    And pain should keep me from my sleep
    Then will you do what must be done
    For this the last battle can’t be won
    You will be sad, I understand
    But don’t let grief then stay your hand,
    For on this day, more than the rest
    Your love and friendship must stand the test
    We have had so many happy years,
    You wouldn’t want me to suffer so
    When the time comes, please let me go
    Take me to where my needs they’ll tend
    Only, stay with me till the end
    And hold me firm and speak to me…

    Grüße von Marijke

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  30. Liebe Jaqueline,
    es tut mir unendlich leid, dass zu lesen und dass euch nur so eine kurze gemeinsame Zeit vergönnt war.
    Wie sehr hätte ich mir für Seven gewünscht dass sie nun endlich bei euch glücklich werden darf.
    Ich weine mit euch, ganz viel Kraft
    eine traurige Tatjana

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  31. Still, seid leise,
    es ist ein Engel auf der Reise.
    Er wollte nur kurz bei Euch sein,
    Warum er ging, weiß Gott allein,
    vergesst ihn nicht, er war so klein.

    Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
    in meinem Herzen ein großes Stück.
    Er wird jetzt immer bei Euch sein,
    vergesst ihn nicht, er war so klein.

    Geht nun ein Wind an mildem Tag,
    so denkt, es war sein Flügelschlag.
    Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
    Ein Engel, der ist nie allein!

    Er kann jetzt alle Farben sehn,
    auf Pfoten durch die Wolken gehn
    und wenn ihr ihn auch so vermisst
    und weint, weil er nicht bei Euch ist,
    dann denkt, im Himmel, wo's ihn jetzt gibt,
    erzählt er stolz:

    Ich werd geliebt!

    Liebe Jaqueline, dieses kleine Gedicht habe ich im Netz gefunden und ich finde es klingt als hätte
    jemand die liebe tapfere Seven gekannt, die Tränen kullern ... ich fühle mit Euch.
    Herzlichst Kirsten

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  32. Ach... meine Liebe... Worte können nicht annähernd das ausdrücken was ich jetzt mit Dir fühle und leide...
    Ich sitze tränenüberströmt da..
    Alles Liebe
    Andrea v.AnBo'sCastle

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  33. Liebe Jacqueline,

    das macht mich so traurig. Aber wie man sieht, Freud und Leid liegen immer nahe beieinander! Und ich habe es schon in meinem letzten Post gesagt: ihr werdet aus dem Herzen heraus die richtige Entscheidung treffen. Und manchmal ist der schmerzhafte Weg trotz allem eine Herzensentscheidung. Für Seven war es, obwohl ich ihr ein Happy End bei euch gegönnt habe, von ganzem Herzen, so wohl das Beste. Aber eines hatte sie: am Ende ihres anscheinend so traurigen Lebens hat sie noch eine Familie gefunden, bei der sie Spuren im Herzen hinterlassen hat!

    Ich drücke dich, unbekannterweise!

    Claudia

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  34. Auch hier nochmal: ich fühle so sehr mit euch! Drücke Euch fest und wünsche euch ganz viel Kraft für die nächsten Tage!

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  35. so traurig - nur die Gewissheit, daß sie von Liebe umgeben gestorben ist!Ich bewundere Euch, was ihr leistet.
    Wir haben unseren Hund vor 9 Monaten verloren und es tut immer noch sehr weh.
    Weiterhin viel Lebensfreude
    Brigitte

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  36. I feel so sorry for you and Seven. But I know there is one more star looking over you and your other dogs. And this star is so thankfull for passing his last days in your loving company.
    Jeannine

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  37. Liebe Jacqueline,
    das tut mir so leid...ich drück Dich feste
    und schick Dir ganz viel Kraft
    Bianca

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  38. Ihr habt alles richtig gemacht, seid ganz lieb gegrüßt. Habe größte Achtung vor Euch was ihr für die Tiere alles macht.

    Uschi

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  39. Oh Jacqui... fühl Dich umarmt. Ich weiß, was Du durchmachst. Wolltest helfen und spürtest Hilflosigkeit.
    Du hast die Schmerzen der Erinnerungen auf Dich genommen - um das Kerlchen nicht allein zu lassen. Du hast es versucht und sie war nicht allein. Das WEISS ein Tier und nimmt auch das mit. Hilft nicht gegen Schmerzen, aber es hilft, ein Wesen gewesen zu sein - und nun schläft sie für immer und kein Schmerz tut ihr mehr weh.
    Wir können nicht wissen, was richtig ist - doch wir können alles versuchen.
    Als ich mein Kind damals verlor - sie hatte eigentlich dasselbe wie Deine Seven, da war es auch so. Hätte ich doch gewusst... Doch wir wissen nicht.
    Nun sind die anderen da und brauchen Dich.
    Jacqui, der Frühling wird bald kommen - Neues. Neues Leben. Ich wünsche Dir viel Kraft. Alles Liebe, Deine Méa

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  40. Liebe Jacqueline, die Tränen kullern, kullern. Das Gedicht von Kirsten aus dem Netz ist wunderschön. Wenigstens muss sie jetzt nicht mehr leiden. Fühlt Euch gedrückt ,Du und der Held mit dem großen Herzen , ganz liebe Grüße Sabine Detlefs

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  41. Hallo, bin mit euch traurig, und wünsche euch viel Kraft. Es ist wunderbar wie ihr für eure Tiere einsteht, ihnen beisteht. Respekt, Respekt. Gruß Judith.......

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  42. Mein Beileid von Herzen - auch wenn die passenden Worte mir nicht einfallen wollen. Und ich bin mir sicher, daß sie wusste, daß sie bei Euch in guten Händen war und euch bedingungslos vertraute.
    Alles Gute !

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  43. Liebe Jacqueline,
    es tut mir so leid, dass Seven es doch nicht geschafft hat - auch bei mir laufen die Tränen - die arme Seele - musste so viel leiden -
    ich drück dich für deine Liebe -

    herzlichst - Ruth

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  44. So schlimm es auch ist, aber sie durfte noch Geborgenheit erleben und dann in Würde gehen. Ich als Tierschützerin weiß, wovon ich rede und fühle mit euch!

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  45. Ich bin mit meinen Gedanken bei Euch und habe so gehofft, dass es Seven schaffen würde. Ich weiß wie hilflos man ist, wenn ein Tier leidet. Jetzt ist Seven erlöst und das ist Trost auch wenn man natürlich sehr, sehr traurig ist.
    Ich habe immer wieder solchen Respekt vor Eurer Arbeit und was Ihr immer wieder für die Tiere tut. Macht unbedingt weiter. Seven hatte eine wunderschöne wenn auch kurze restliche Zeit bei Euch.
    Ganz liebe Grüße von Bine

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  46. Ach Jacqui....das ist sooo traurig. Ich fühle mit euch und kann eure Trauer bis in jede Faser nachvollziehen. Lass es dir ein grosser Trost sein, dass Seven die letzten Monate bei euch noch in Sicherheit, in Ruhe, geliebt und umsorgt verbringen durfte. Im Kreise vieler Artgenossen, die ihr bestimmt gut getan haben. Und ihr alle habt ihr Kraft gegeben, auch wenn du vielleicht diesen Eindruck nicht immer hattest. Mag sie noch so verwirrt gewirkt haben- ganz bestimmt hat sie sich wohlgefühlt bei euch, angekommen und aufgehoben. Das ist unglaublich wertvoll und hat sie bestimmt mit vielem wieder versöhnt, was ihr bisheriges Leben und ihre vielen leidvollen Erfahrungen anbelangt.
    Herzlichen Drücker, FrauHummel

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  47. Ach Jacqui wie lang ich überlegt habe was ich dir an tröstenden Worten schreiben kann... aber es wird wohl keine geben. Du hast die Zeit mit ihr sehr bildlich geschrieben und die Anteilnahme der vielen Menschen wird dir bzw. euch nicht den Schmerz nehmen können, dennoch ist es vielleicht eine Kraft die euch erreicht. Was haben wir alle mitgefiebert, gefreut und nun auch getrauert... Ich finde es großartig das ihr es versucht habt! Wie wäre wohl ansonsten ihr Ende? Sie war nicht alleine und durfte die tollste Erfahrung im Leben machen... LIEBE! Danke das ihr es versucht habt. Ich wünsche dir viel Kraft und ein paar mehr schöne Momente
    Liebe Grüße Gina

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  48. Ich habe Tränen in den Augen, es tut mir sehr leid!
    Julia

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  49. „Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.“
    Konfuzius
    R.I.P. Seven
    Alles Liebe!
    Michaela

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  50. Ich möchte mich für all die lieben Worte von Herzen bei Euch bedanken - ich hab sie alle gelesen. Viele mehrmals. Der von Eva hat mich erst geschockt und dann sehr traurig gemacht. Denn es zeigt, dass Du Eva, scheinbar meine Worte entweder nicht richtig gelesen oder falsch verstanden hast. Wir haben es NICHT vorher gewußt, dass Seven auch noch eine latente Epilepsie "mitbringen" würde ( die durch Medikamente ausgelöst worden war, die ihr bereits in Griechenland verabreicht worden waren im guten Glauben) und auch nicht, dass sie (die Epilepsie) nicht in den Griff zu kriegen ist. All das haben wir erst erfahren, als sie bereits in Deutschland, bei uns war. Wir wußten nur, dass sie ein "Zittern" in den Beinen hat. Das liegt vermutlich daran, dass die Griechen es versucht haben, auf Englisch im vorab gelaufenen Schriftverkehr zu erklären - und hier über Umwege (vermutlich) die Informationen falsch angekommen sind. Aber auch wenn wir es gewußt hätten, hätten wir Seven kommen lassen. Denn in Griechenland wäre sie vermutlich bei der derzeit dort herrschenden Kälte "elendig verreckt", wäre vielleicht in einem Anfall von anderen Hunden zerrissen worden - oder was auch immer. Mir fehlt da ehrlich gesagt auch ein wenig die Fantasie. Und es gab Hoffnung, dass die Medikamente, die sie dann in Deutschland bekam, Wirkung zeigen könnten. Sonst hätten wir ihr diese Tortur niemals angetan. Ich denke: man sollte helfen, behandeln, unterstützen, solange es irgendwie noch vertretbar ist - aber das ist als Hundehalter auch Verantwortung übernehmen, zu entscheiden, wann ist das Leiden genug. Diese Entscheidung - oder auch der Weg zu dieser Entscheidung - ist die Hölle, aber das waren wir Seven auch schuldig. Was wäre das für eine Tierliebe, dann abzuwarten und das Leiden zu verlängern bzw. mit anzusehen, bis "der da oben" sich dann irgendwann mal erbarmt?
    Jacqueline

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  51. Ich,Besitzerin zweier Hunde aus dem Tierschutz,bin eine Leserin dieses wundervollen Blogs und schreibe das erste Mal. Liebe Jaqueline, Du hast ALLES richtig gemacht. Liebe Grüße, Manuela.

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  52. Liebe Jaqueline, lieber Held,
    Ihr habt das toll gemacht! Danke, dass Ihr sie nicht habt verrecken lassen, sondern dass Ihr ihr noch ein wenig ein schönes Leben geschenkt habt. Ihr habt es Euch zum Schluss gewiß nicht leicht gemacht. Und ich hab schon immer ganz traurig gelesen, wie es um Seven stand. Hatte so gehofft, dass sie das liebevolle Leben bei Euch im Rudel noch genießen darf - es sollte wohl nicht sein...
    Die anderen Fellträger sind jetzt bestimmt ganz irritiert und brauchen auch Eure ganze Liebe!
    Traurige Grüße von
    Irina

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  53. Jacqui, ich würde dir jetzt auch gerne so einen langen Kommentar schreiben, dich trösten und in den Arm nehmen aber mir fehlen jetzt gerade die Worte...Ich möchte nur das du weißt, dass ich in Gedanken bei dir bin und das ihr alles richtig gemacht habt...
    Schicke dir viel Kraft!
    Dicker Drücker
    Annett

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  54. Liebe Jaqui, wie kann dein grenzenlos großes, gutes Herz das alles nur ertragen.Du hast alles richtig gemacht. Ich bin sehr traurig.
    Liebe Grüße Bärbel

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  55. Ein herzliches DANKE an euch ,liebe Jaqueline ,für euer TUN .
    Ich bin eine begeisterte ,bis jetzt stille Leserin ,deines wunderbaren Blogs .
    Ihr habt alles richtig gemacht und werdet dies auch in Zukunft tun ,da bin ich mir sicher .
    Eure unendliche Liebe ist so groß ......,ein Segen für diese Tiere .

    Liebe Grüße von der Ines aus Thüringen ,die dich jetzt mal ganz doll drückt

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  56. Ein herzliches DANKE an euch ,liebe Jaqueline ,für euer TUN .
    Ich bin eine begeisterte ,bis jetzt stille Leserin ,deines wunderbaren Blogs .
    Ihr habt alles richtig gemacht und werdet dies auch in Zukunft tun ,da bin ich mir sicher .
    Eure unendliche Liebe ist so groß ......,ein Segen für diese Tiere .

    Liebe Grüße von der Ines aus Thüringen ,die dich jetzt mal ganz doll drückt

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  57. Hallo Ihr Lieben, auch wenn du in deinem vorherigen Post gezweifelt hast, ob ihr alles richtig gemacht hast. DU HAST und darauf könnt ihr stolz sein. Auch wenn nur kurze Zeit bei euch, Seven durfte wenigstens noch erleben, was es heißt geliebt zu werden. Und das, nur das zählt. Ich habe aus meinem hiesigen Tierheim bewusst eine krebskranke Hündin zu mir genommen und ich bereue keinen einzigen Moment. Sie war so dankbar und ich konnte ihr neun glückliche Monate schenken.
    In Gedanken an Euch. Liebe Grüße Peggy

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  58. Liebe Jaqui,
    Das tut mir so furchtbar leid... Es ist so traurig, was die arme Seven in ihrem Leben schon alles mitgemacht haben muss. Zumindest hatte sie zum Ende noch ein paar schöne Tage und jemanden der ihr Geborgenheit und Liebe gegeben hat. Ihr habt alles richtig gemacht.
    Fühlt euch gedrückt<3
    Gruß Shirlyn

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  59. ach Jaqui, es ist so traurig. und doch war es genau so richtig. Seven hatte noch für kurze Zeit eine Familie und Zuwendung, dass allein war alle Mühe wert.
    es ist immer schwer, die richtige Entscheidung zu treffen!
    traurige Grüße
    Manu

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  60. Es tut mir unendlich leid, dass du sie gehen lassen musstest.
    Ich kann den Schmerz deutlich spüren, denn kürzlich standen wir auch vor dieser schweren Aufgabe.
    Die Tierschutzhunde sind nochmal etwas ganz besonderes. Zur Zeit lebt auch wieder eine Hündin bei uns, sie hat ein grausames Leben hinter sich gelassen, aber es holt sie immer mal wieder ein, dieses Leben.
    Traurige Grüsse sendet dir
    Marion

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  61. ... spür meine Hand in deiner!!! Umarmung, von Meisje

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  62. Hallo liebe Jaqui,

    ich sag jetzt auch mal einfach Du...
    Ich hab sehr geweint, jetzt schon wieder. Es tut mir sehr leid.
    Ihr tut soviel für die Hunde, das was zählt ist dass Seven noch die
    Liebe kennen gelernt hat, sie ist gegangen und wußte dass es nun Menschen gibt
    die sich immer an sie erinnern werden.
    Ich hab drei Katzen, bin seit kurzem allein mit ihnen, die Liebe die uns unsere Tiere schenken ist ganz unverbrüchlich und ehrlich, etwas Besonderes.
    Tiere um sich haben zu dürfen ist wirklich etwas sehr Schönes, wenn sie dann gehen müssen
    ist der Schmerz furchtbar. Aber Seven muss nicht mehr leiden, Ihr habt ihr beigestanden.
    Ich wünsche euch und euren Fellträgern alles Liebe.

    Liebste Grüße,
    Manuela Ross

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  63. Liebe Jacqui,
    es tut mir so unsagbar leid für euch und den Fellträgern.
    Ihr habt sie mit euer Liebe umsorgt, ihr beigestanden, ihr die schönsten Momente ihres Lebens geschenkt. Ich wünsche euch Trost in dem Wissen,dass sie euch dafür geliebt hat.
    Weiterhin viel Kraft und Liebe für Euch und den Hunden.
    Herzliche Grüße, Manuela

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  64. Ich möchte Dich in die Arme nehmen und einfach trösten. Still halten, mittrauern.
    Es hat nicht sollen sein. Seven hat es überstanden. Es gehört viel Liebe und Großherzigkeit dazu, das Tier gehen zu lassen, wenn die Zeit dafür gekommen ist.
    Einmal fest umärmeln,
    Eva aus Österreich

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  65. ich habe es befürchtet.... Es tut mir so leid, es ist immer auch ein kleiner Tod, den man selber stirbt.. diese Machtlosigkeit, man versucht alles Menschenmögliche und doch reicht es dann nicht. Es waren liebende Arme in denen Seven über die Regenbogenbrücke gehen durfte. Ruhe sanft kleines Herz, sei umarmt liebe Jaqui, deine Puschi♥

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  66. Ohje.....das tut mir leid!!!!

    Seven hatte aber sicher bei euch die schönsten Tage in ihrem Leben!

    Ja die Möbel hab ich selber gefrimmelt.....schweißtreibende Arbeit *g*

    Liebe Grüße und alles Gute für den Rest des Rudels!!!

    Drücker
    Sigrid

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  67. Mein Gott, es tut mir so leid!
    Liebe Grüße, Lysann

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  68. Liebe Jacqueline,
    auch mir tut es sehr leid um das arme Würmchen...gerade bei den Tieren, die so viel mitgemacht haben zerreißt es einem fast das Herz. Der einzige Trost ist, dass Seven bei euch noch ein klein bisschen eine behütete und umsorgte Zeit hatte...

    Drück dich ganz fest..
    liebe Grüße
    Petra

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  69. Es tut mir so unglaublich leid für Euch. Kaum angekommen musstet Ihr sie wieder gehen lassen. Seven hat nur kurz erfahren dürfen wie schön das Leben sein kann. Leider konnte sie noch nicht wirklich erkennen was es heißt volles Vertrauen zu fassen, keine Angst mehr zu haben, genug zu Essen zu bekommen, dafür war die Zeit vielleicht zu knapp, aber sie hat in ihren schmerzhaftesten Phasen der Krankheit Eure Arme um sich gespürt, konnte sich einlassen und dafür liebte sie Euch. Und ganz sicher wäre sie schon bald genau wie die anderen Fellnasen ausgelassen im Garten herumgetollt, soweit es ihre Krankheit zugelassen hätte.
    Alles Gute im Regenbogenland liebe Seven
    Viel Kraft Dir Jacqueline und Deiner Familie. Ich finde es bewundernswert wie Ihr das alles stemmt; Haus, Geschäft und Eure unendliche Tierliebe, die auch vor kranken Hunden die sicherlich mehr Aufmerksamkeit, Sorgen und Zeit bedürfen keinen Halt macht.

    Traurige Grüße
    Daniela Schimura

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  70. Ich kann Deinen Schmerz zu gut nachvollziehen.
    Aber, ich verspreche Dir,auch unsere Hände vergessen nicht das Gefühl des Berührens ihres Fells. Das war mir damals sehr wichtig zu wissen- und ich überprüfe es fast täglich, indem ich gedanklich mit meinen Händen meine Seelenhündin streichle.

    Und dann sind da noch die immer wiederkehrenden nächtlichen Besuche der kleinen Engel... sie hauen mich, auch nach acht Jahren, jedesmal wieder um. Sind aber auch wunderschön!

    Ich kenne Dich nicht- aber möchte Dir danken, dass Du es Seven ermöglicht hast, im Reinen mit den Menschen gehen zu können.

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