Donnerstag, 28. Januar 2016

Schönes und Trauriges..................

Wer diesen Blog schon eine Weile verfolgt, der weiß, ich bin ja nicht so der "Farben"/"Farbig"-Typ - wirklich nicht. Weder bei der Kleidung noch im Wohn- und Gartenbereich. ........
 

............. Auch wenn es da Ausnahmen gibt - na, und Ausnahmen die gibt es wohl bei uns allen. Bei Kleidung mag ich gerne mal einen Hauch von altrosa. Überhaupt ist altrosa eine Farbe, die mich schon ewig begleitet und die ich immer mal wieder versuche, bei uns zu integrieren. Rosa Beete im Garten dürfen sein - bei Zimmern in Rosa wird es schon schwierig. Vor ein paar Jahren hatte ich es mit Rosa im Schlafzimmer im "Kleinen Haus" versucht: hat mir unglaublich gut gefallen - aber war auf  Dauer trotzdem nicht "meins". Auch jetzt versuche ich es aktuell im "kleinen Haus" - na, mal schauen, wie weit ich damit kommen werde. Aber an einem Punkt, da werde ich dann bei Farbe tatsächlich "schwach" - und ich glaube, diese "Farbtupfer" werden mir niemals über sein: das sind meine heiß geliebten französischen Boutis...............



........zu deutsch: schnöde alte Steppdecken aus Frankreich. i.d.R. mehr oder weniger dick gefüllt mit Baumwolle und per Hand abgesteppt. Ich liebe diese Teile - wir schlafen darunter auch. Je nach Jahreszeit noch mit zusätzlicher Federdecke. Anfangs war der Held da sehr skeptisch gewesen. Mein Argument war dann: was Menschen seit 100 Jahren und mehr machen, kann heute doch nicht falsch sein. Und selbstverständlich wurden bzw. werden alle Decken vorher gereinigt oder gewaschen. Dafür hab ich sogar bei unserer letzten Waschmaschine drauf geachtet, dass die Trommel groß genug ist. UND, ich muss sagen, ich habe mein Leben lang nie so gut geschlafen wie heutzutage. Der Held bestätigt das übrigens - auch wenn es manchmal einen "Kampf" um Deckenanteile in der Nacht gibt.............
 

.....Und ich bewundere die Künstlerinnen, die früher diese Decken gefertigt haben - tatsächlich noch jeder Nadelstich mit der Hand gesetzt.............


......Und so wuchs der Bestand an diesen alten Decken immer mal wieder um das eine oder andere Exemplar an..........



.......Und ich staune wie vielem anderem Altem auch immer wieder, wir gut solche alten Stücke häufig noch "in Schuß" sind. Man darf ja nicht vergessen, sie waren bereits früher oft schon  jahrelang im Einsatz. Da erstaunt es noch mehr, dass sie überhaupt "überlebt" haben. Nunja, und die letzten beiden Decken, der wir dann aufgestöbert haben, die hatten dann doch schon etwas mehr "Macken" - aber die Stoffe so wunderschön - ich dachte mir: es ist doch mal einen Versuch wert, sie zu retten. Hab mir also Gedanken gemacht, wie hat Madamme Clothilde das gemacht. Die hat früher Stoffstücke dann auf schadhafte Stellen gesetzt. Die eine oder andere Decke bei uns hat bereits solche alten Flickstellen. Und klar, das kann ich ja auch! Hab mir also im Fundus alte Stoffe zusammengesucht und dann ging es los...................
 

 ........Ich hab mir die Boutis ausgebreitet auf den Wohnzimmertisch gelegt und dann eben passende Stoffstücke abgeschnitten und erstmal mit Stecknadeln fixiert. Ja, und dann war das fast schon wie malen nach zahlen. Erst den Flicken feststeppen - und dann bin ich nochmals die Steppnähte mit Nadel und Faden "nachgegangen"..............


.......das liest sich jetzt hier so putzig - aber es war wirklich eine Heidenarbeit. Zumal man wirklich irgendwann das Gefühl hat: die Decke wird immer größer, die Decke wird immer dicker und die zu zu  steppenden Flicken immer mehr. Aber irgendwann ist das Werk vollbracht - und ja, ich hab mich diebisch gefreut, als das Prachstück dann fertig war. Erst dann kam sie in die Waschmaschine. Und heutzutage erstrahlt sie "im neuen Glanz"...........
 

......Und so hab ich mich vor ein paar Tagen an die 2. defekte Boutis gewagt. Und bei ihr hab ich dann gesehen: der jetzt defekte Stoff war schon ein Stoff, der mal "neu" aufgesteppt worden war - ja, früher hat man wirklich alles nochmals repariert. Das gibt einem auch eine Vorstellung davon, wie wertvoll diese Decken schon damals für die Menschen gewesen sein müssen. ..........
 

.........Für diese Decke nun hab ich verschiedene alte Stoffe zur Ausbesserung verwendet. Damit eben später der Eindruck dann entsteht, dass sie häufiger mal repariert worden ist..............


.............der mehrfarbige Stoff ist tatsächlich noch von einer Boutis, die ich leider nicht mehr retten konnte. Aber den Stoff, ein schöner alter Leinenstoff, den konnte ich retten ............



..............und nun kommt er auf dieser Boutis zu "neuen Ehren". Und so stichele ich derzeit Abend für Abend an der alten Steppdecke und hab wieder das Gefühl: sie wird immer größer, die Fingerkuppen schmerzen, aber das Ziel, das hab ich vor Augen! Irgendwann werde ich auch dieses Praachtstück geschafft haben!....................
 

.........Und geht es Euch auch so?: genießt Ihr es, dass die Tage wieder ganz langsam immer länger werden? Ich geniesse es so sehr! Gut in den Garten darf man derzeit kaum schauen - da sieht es wie jedes Jahr um diese Zeit sehr trostlos aus.................



.......der Boden ist durch Schnee und Regen so aufgeweicht, dass er unter den Schuhen bei jedem Schritt zu federn scheint. Aber den Fellträgern ist das sowas von egal. Die milden Temperaturen erlauben es, dass die Türen tagsüber wieder offen stehen und sie nach Herzenslust zwischen drinnen und draussen pendeln können..............
 

..........Nur die Seven macht uns großen Kummer: Es hat sich herausgestellt, dass sie durch eine vorherige falsche Medikation in Griechenland eine latente Epilepsie davon getragen hat. Es hat sie voll erwischt. Und die Medikamente, die jetzt die Epilptischen Anfälle unterdrücken sollen, schlagen nicht richtig an - auch wenn sie auf ärztliches Anraten immer weiter hochgeschraubt werden. Immer wieder erfolgen epileptische Anfälle - nicht nur für sie ein Albtraum - auch für uns. Erst recht, wenn ich mit ihr alleine zuhause bin - das sind Erlebnisse, die wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht. Und ihr würde ich diese Anfälle so gerne abnehmen. Ihr irgendwie helfen und stehe doch oft so hilflos daneben. Natürlich stehe ich nicht daneben. Ich versuche sie zu halten, dass sie sich den Kopf nicht blutig schlägt, hoffe, dass sie sich nicht selbst verletzt. Und es ist auch kein Auslöser zu erkennen. Diese vermalledeiten Anfälle kommen aus heiterem Himmel - auch wenn alles ruhig um sie ist. Kein Streßfaktor zu erkennen ist. Und wir haben auch ein Notfallmedikament. Aber, wenn der Hund so krampft, zuckt und um sich schlägt, da dieses Medikament einzuführen - unbeschreiblich. Ich schreibe mir das hier einfach mal von der Seele - und, weil so viele von Euch immer wieder nach ihr fragen. Es geht mir nicht um Ratschläge. Die Ratschläge, die wir in den letzten Wochen erhalten haben, reichen, um einen Psyrembel damit zu füllen. Ja, wir haben sie genommen, weil wir dachten, wir tun ihr was Gutes - und im Moment? - ich weiß nicht, ob wir ihr da so Gutes tun. Sie zeigt noch immer keine Gefühlsregungen. Ausser Panik, wenn sie sich erschreckt oder wenn es irgendwo was Essbares gibt. Ruft man sie, kommt sie irgendwann angetrottet, denn die Koordination fällt ihr noch immer sehr schwer, aber wohl eher, weil die anderen Fellträger dann zu mir gelaufen kommen.................
 

....... - Eure (im Moment sehr traurige) Jacqueline

 

Kommentare:

  1. Hallo Jacqui,

    da fing der Post so wunderbar an...ich liebe solche alten Stoffe, Muster und Decken auch...ich kann mir gut vorstellen wie viel Arbeit es ist, ihnen die Stoffflicken aufzusteppen...aber sie sehen herrlich aus...Patchwork in zarten Farben und Mustern...was gibt es schöneres...und die anderen, die noch gut erhalten sind, sind auch ohne Patchwork einfach nur traumhaft...ich wundere mich auch oft, wenn so alte genähte Sachen noch so gut erhalten sind...nach all der Zeit und obwohl richtig mit ihnen oder in ihnen (bei Kleidung) gelebt wurde...kein Schongang in der Waschmaschine wie heute...usw...die guten alten Zeiten...wundervolle Bilder sind das übrigens geworden, die du da wieder für uns gemacht hast...das Ende des Postes ist sehr traurig...aber bitte zweifele nicht daran, dass du ihr damit etwas gutes getan hast, sie zu dir zu holen...sie hat es warm und schön und lebt nicht in einem Tierheim...sie hat Menschen, die den Kopf halten und ein Auge auf sie und diese Anfälle haben...ihr versorgt sie medizinisch so gut wie möglich...wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich da auch drüber nachdenken würde, sie zunerlösen...das muss ja auch qualvoll für sie sein...bei unserem Husky ging es mir damals auch so...er war alt und wurde immer schwächer...bekam Medikamente gegen die Rückenschmerzen und brach aber oft zusammen beim Spazierengehen...dann atmete er schwer und hatte irgendwie kleine Anfälle...nach einer weile habe ich beschlossen ihn zu erlösen...aller schwersten Herzens...ich weiß nicht, wie die Prognosen bei Seven sind, aber es ließt sich ja so, als sei nicht wirklich Besserung in Sicht...das tut mir so unendlich leid für das arme Tier...aber dennoch konnte ihr doch nichts besseres passieren als in euren tierlieben Händen zu landen...also, verlier nicht den Mut und Zweifel nicht an eurer Entscheidung sie zu euch zu nehmen...fühl dich gedrückt...Isabell

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  2. liebe fam. Jacqueline
    bitte seien sie nicht traurig,sie haben dem armen mädchen ein so wundervolles zu hause gegeben unbeschreiblich wieviel besser als wo sie war
    mit allem was man ihr an versorgung und ihren lebensabend geben kann
    wir menschen können oft nur unterstützend das sein, aber ich denke, dass ist ein sehr wichtiger teil den man hier erledigt und das mit so viel liebe
    es ist schlimm mitanzusehen, wenn es jemanden schlecht geht und man hilflos daneben steht, aber besser als derjenige wäre irgendwo alleine
    sie kann ihren lebesabend im kreise von soviel liebe und artgenossen verbringen, dass man viell doch auch das schöne sehen sollte
    es ist immer eine aufopferung und eine gewisse hilflosigleit im pflegen dabei
    viell. könnte man ihr das medikament in der situation spritzen sollte nicht zu schwer sein, dies zu erlernen
    ich lese immer wieder gerne auf ihren blogg und ziehe meinen hut,vor dem was sie machen,
    wie sie die sachen anpacken und doch eine sehr angenehme art ausstrahlen
    so dass man gerne immer wieder vorbei sieht
    es gefällt mir auch wie wertschätzend sie mit all ihren mitbewohnern und alten erstandene sachen umgehen
    bitte verzweifeln sie nicht , sie machen es so aufopfernd und liebevoll
    viell. konnte ich ihnen ein paar tröstende worte senden
    ganz liebe grüsse aus wien
    dunja und familie

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  3. Liebe Jacqueline,
    Ich fiebere ehrlich gesagt auch immer neuen Einträgen über die Fellträger von dir entgegen, weil es so schön ist, zu lesen und vielleicht auch zu sehen, dass es ihnen besser geht und sie sich wohl fühlen. Aber auch solche Einträge sind wichtig. Ich weiß nicht, ob ich eure Kraft aufbringen könnte. Ich wünsche euch von Herzen viel Kraft für das, was vor euch liegt. Wir denken an euch und schicken euch viele fellige Umarmungen.
    LG, Madlen

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  4. Liebe Jacqueline, es macht mich so furchtbar traurig das von Seven zu lesen. Dass sie, nach allem, was sie durchlitten hat, nicht endlich in Ruhe leben darf, tut mir unsagbar leid. Für euch ist das nervlich eine Achterbahnfahrt. Furchtbar! Ich schicke dir einen festen Drücker und bin in Gedanken bei euch! Behalte die Hoffnung. Dann wird es besser werden!!!
    Sei lieb gegrüßt von Nadine

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  5. PS Ein schönes Thema hast Du da übrigens aufgemacht. Ich habe seit Weihnachten mein erstes Boutis und ich bin soooo verliebt! Drücker, Nadine

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  6. Ich bin sicher, ihr habt ihr was Gutes getan. Wie oben schon geschrieben wurde, sie hat es warm und ruhig bei euch und ist umsorgt. Wenn ich mir vorstelle, sie hat solche Anfälle im Tierheim, wo keiner da ist, der sie hält....Bitte habt noch ein bisschen Geduld, vielleicht braucht sie einfach länger, bis sie wirklich angekommen ist.
    Liebe Grüße Donna G.

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  7. Liebe Jaqueline,
    es tut mir so leid das es Seven so schlecht geht, aber vielleicht gibt es ja noch ein anderes EPI-Medikament was ihr helfen wird, frag einfach mal in einer anderen Klinik oder einen anderen Tierarzt hol dir eine Zweitmeinung ein, ich mach das immer wenn ich mit meiner Ärztin nicht weiterkomme. Wir hatten auch mal eine EPI-Katze die konnte dank richtiger Medis sehr gut eingestellt werden, sie bekam dann nur sehr selten Anfälle, ich weiß wie schlimm so Anfälle sein können und sie braucht unbedingt die richtigen Mittel, die gibt es bestimmt, und es wird damit aufhören so gut wie, glaubs mir, gebt keinesfalls auf. Sicher wird sie dann auch anders werden wenn es ihr besser geht, so hat sie Angst, weil so Anfälle sind der Horror für ein Tier und natürlich auch für den Mensch. Was unsere Sarah damals auch sehr gut unterstützt hat war das homöopathische Mittel Cuprus Metalicum (Kupfer) nur so als Tipp.
    Dann zu deinen Decken die sind traumhaft schön und wie toll das du dich den defekten angenommen hast um sie zu retten, toll schauen die aus, richtig wunderschön. Ich würde auch gerne besser schlafen wollen, so eine Decke sollte ich dann wohl auch mal ausprobieren.
    Liebe Grüße von Tatjana und alles Gute weiterhin und alles Gute auch für Seven, gute Besserung und das du das richtige Mittel findest was euch helfen wird

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  8. Liebe Jacqui, das tut mir so unendlich leid! Ich bin in Gedanken bei dir und umarme dich ganz fest!

    Greetings & Love
    Ines

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  9. Liebe Jacqueline,

    ich kenne mich mit Hunden nicht aus. Auch nicht mit deren Krankheiten. Mit Epilepsie schon, bei Menschen, aber das alles befähigt mich nicht, Ratschläge zu geben. Ich glaube es bleibt nur, euch viel Kraft zu wünschen und Seven, dass ihr bald ein Mittel findet, was ihr diese Anfälle abnimmt. Ich glaube, alles was du mit dem Herzen entscheidest, kann nur gut für sie werden! Ihr habt so ein unendlich großes Herz für Tiere!

    Alles Liebe und viel Kraft von hier aus!
    Claudia

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  10. Oh liebe Jacqui ich kann dich mehr als verstehen. Mein letzter Hund hatte auch Epilepsie, ich hatte sie aus dem Tierheim und sie war ein Traumhund, lieb, anhänglich, gehorsam, einfach toll, Leider fingen nach 4 Jahren wo sie bei uns war die Anfälle an und es halfen auch bei ihr keine Medikamente, man konnte wirklich nur warten und streichelnd bei ihr sein bis der Anfall vorbei war. Zum Ende hin konnte ich mit ihr nicht einmal mehr spazieren gehen, weil sie auf dem Weg einen Anfall bekam. Und aus einem Anfall ist sie dann nicht mehr zu sich gekommen, es dauerte 15 Std. bis der Tierarzt meinte es wäre besser sie zu erlösen. Ich kann dir nicht sagen wie ich geheult hab.
    Aber für sie war es wirklich eine Erlösung.
    Ich hoffe das es bei euch besser ausgeht.
    Jedenfalls weiß ich wie du dich fühlst, wie schwer es ist den Hund so zu sehen und nichts tun zu können, ich bin in Gedanken bei dir.
    Liebe Grüße Anja

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  11. liebe Jaqui, irgendwie ist mein Kommentar von vorhin weg - egal, dann schreib ich es noch mal!
    ihr habt schon so unendlich viel für eure Hunde getan, habt armen, geschundenen Seelen ein Zuhause gegeben, gib nicht auf! auch wenn ihr Seven nicht zu einem unbeschwerten Leben zurückverhelfen könnt, ihr habt alles versucht. und wenn ihr sie gehen lassen müsst, hat sie zumindest für ein paar Wochen noch den Hundehimmel auf Erden und eine Familie gehabt.
    wir mussten diese Woche einen kleinen Ziegenbock über die Regenbogenbrücke gehen lassen. eigentlich dachten wir, er hat sich wieder erholt, aber leider kam es anders.
    deine Steppdecken bewundere ich übrigens jedes Mal aufs neue!
    ja, die müssen früher echte Schätze gewesen sein - damals, als alles noch einen Wert hatte, was man besaß.
    liebe Grüße
    Manu

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  12. ach liebe Jacqueline,
    das ist wirklich schlimm - ich verfolge deine Post immer - vor allem wegen
    deiner Tierliebe - ich bewundere dich um deine Kraft und finde es wunderschön, wenn
    du wieder mal ein Tier gerettet hast und es bei dir ein liebevolles Zuhause findet -
    alles schafft man leider nicht - niemand - ich hoffe sehr, dass Seven bald wieder
    besser dran ist - dass ihr einen Weg findet gemeinsam mit den Ärzten - ich kann mich
    gut in dich rein denken, es muss furchtbar sein, ein geliebtes Tier leiden zu sehen -
    ich wünsche dir ganz viel Kraft -
    in Gedanken bei euch -

    Ruth

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  13. Liebe Jaqueline,
    das ist so unendlich traurig. Und kräftezehrend - für Alle. Ich wünsche Euch viel Kraft, und daß ihr einen guten Weg findet.
    Fühl Dich ganz herzlichst umarmt,
    Antje

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  14. Liebe Jaqui,
    ich drück die Daumen, dass die Medis vielleicht doch noch wirken. Habt noch ein bißchen Geduld... und wenn es schlimmer wird gibt es für Tiere noch die gnädige Erlösung. Die dürfen einschlafen, wenn es zu schrecklich wird und müssen nicht elendig leiden. Ihr habt es auf jeden Fall versucht.
    Wer kämpft, kann verlieren. Wer es nicht versucht, hat schon verloren.
    Fester Drücker aus der Ferne, Sabine

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  15. Liebe Jacqueline
    Wunderschön, diese alten Decken und......weg von dieser Wegwerfgesellschaft! Herrlich, wenn man Altes wieder flicken und danach benützen kann. Ich bin genau deiner Meinung, was früher gut war ist auch heute noch gut und wenn ich an all diese synthetischen Fasern denke, welche heute in China von billigen Arbeitskräftigen in die billigen Textilien eingesteppt werden.....ohne weiteren Kommentar! Oje, die Seven! Dass du dich im Moment hinterfragst, kann ich gut verstehen und egal, wie es heraus kommt. Ihr habt AUF JEDEN FALL Gutes getan mit ihr. Sie hat es noch nie in ihrem Leben so gut gehabt wie jetzt. Zuzusehen, wie sie leidet muss schlimm sein. Ich wünsche dir viel Kraft. Liebe Grüsse Barbara

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  16. Das tut mir so leid, dass nichts anschlägt bei Seven.

    Ich weiß, irgendwann sieht man den Hund an (bei mir war es nach drei Wochen Vestibular-Syndrom, dass zum 3x auftrat), der Hund schaut zurück und man weiß, man muß ihn gehen lassen.
    Du wirst wissen, wann es so weit ist.
    Ich drück dich, Brigitte

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    1. Ja.Es war als hätte meine Katze, die ich so geliebt habe mir tief in die Seele geschaut. Ich vergesse niemals diesen Blick. Sabine

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    2. Ja.Es war als hätte meine Katze, die ich so geliebt habe mir tief in die Seele geschaut. Ich vergesse niemals diesen Blick. Sabine

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  17. Wie traurig liebe Jaqui, auch ich hätte mit unseren Hunden schon solche Situationen.. Man gibt sein Bestes und die Ärzte auch. Irgendwann muss man sich dann manchmal doch entscheiden. Ich hoffe es gibt doch noch Hoffnung für Seven und sie spricht an auf die Medikamente. Vielleicht hilft es auch den alten Mann im Himmel um Rat und Hilfe zu bitten..
    Liebe Jaqui, ich denk an euch und hoffe es wird alles gut und Seven nur von sehr seltenen Anfällen geplagt. Besser noch, sie verschwinden. Manchmal gibt es kleine Wunder, ich würde es euch sehr wünschen. Sei ganz lieb gedrückt, Puschi♥

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  18. Liebe Jaqueline,

    ich schliesse mich an : ich würde um Klarheit für die Situation mit Seven beten.

    Vielleicht legt es den Schalter doch noch rum und es geht ihr besser - ich wünsche es euch so sehr !

    Vielleicht seid ihr aber auch diejenigen die sie nicht weiter leidenlassen ... auch damit habt ihr dann viel Gutes für sie getan !

    Ich wünsche euch nur das Beste !

    LG
    Steffi

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  19. Hallo Jaqueline,

    bitte gib nicht auf.Epilepsie richtig einzustellen dauert etwas(kenn ich von meiner Tochter),aber wenn das richtige Medikament und die richtige Dosis steht,wird es Seven viel besser gehen.Leider kann es dauern bis man das Beste gefunden hat.Ich wünsche euch und Seven das es bald soweit ist und ihr noch eine lange Zeit miteinander genießen könnt.

    LG
    Marion

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  20. Liebe Jacqui,
    deine letzten Zeilen machen mich sehr traurig. Gerade ihr schenkt euren Fellträgern soviel Hingabe und Liebe. Ihr gebt ihnen sicher jede mögliche medizinische Unterstützung.Ich kann mir gut vorstellen, dass es dir sehr nahe geht und hoffe das Beste für Seven und euch.
    Ich bewundere deine Kraft und Ausdauer, nicht nur beim Flickwerk deiner wunderschönen Decken,sondern auch bei alllem was du tust.
    Herzliche Grüße,
    Manuela

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  21. Ich bin ganz ehrlich Jacqui...als ich die Überschrift gelesen habe habe ich mir direkt schon so etwas gedacht....Hab jetzt ein bisschen Pippi in den Augen, die arme Maus tut mir so leid....Ich kann wirklich nur hoffen das die Medikamente bald anschlagen, ich weiß aus Erfahrung das das eine längere Zeit dauern kann....Drücke euch alle Daumen!
    Deine Decken liebe ich, was für tolle Stoffe und Farben....Auch bei mir steht das rosa nicht sehr lange:)))Ich mag es für eine kurze Zeit und dann wird schnell wieder gewechselt:)))
    Ganz liebe Grüße
    Annett

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  22. Hallo Jaqueline,
    Sie könnten bei Seven Klassische Homöopathie versuchen. Diese Behandlung greift auf alle derzeitigen Symptome des Patienten. Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert. Ich wünsche gute Besserung für Seven.
    Liebe Grüße Brigitta

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