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Montag, 20. Juli 2020

zwei Wochen später..............

Heute vor 2 Wochen sind ja die 4 Küken bei uns eingezogen und es ist unglaublich, wie schnell sie sich verändern.

 

Der Held meinte gestern noch: denen kannst Du wirklich beim wachsen zusehen..............
recht hat er, denn nun sehen die grauen ehemaligen Flauschbälle bereits wie kleine Minihühnchen aus.
DAS ist übrigens auch eine Leibspeise bei den Zwergen:
mit Kefir versetztes geschreddertes Starterfutter.
Das schmeckt sowohl der Ziehmama als auch dem Nachwuchs.

 

Die ersten "richtigen" Federn spriessen und die gräulichen Küken wirken im Moment wie "aufgeplatzte" Sofakissen. Keine kuscheligen Küken mehr aber auch noch keine "richtigen" Hühner.



Jetzt sieht man bereits ganz deutlich den "rassetypischen" Größenunterschied:
das dunkle Küken ist ein Mix aus Olivleger und Grünleger. Genauere Infos hab ich leider nicht - allerdings sollen das dann laut dem www Marans-Mixe sein. 

 

"Er" ist allerdings auch 2 oder 3 Tage jünger als die anderen Küken und auch wesentlich zarter in der Statur. "Er" war erst an dem Tag geschlüpft, als wir sie geholt hatten.
Warum auch immer nenne ich es IHN, ER und Kalimero - ob es tatsächlich ein Hahn ist? Ich weiß es nicht. Aber "er" wirkt immer total "verpeilt" und ich finde, der Name paßt. Und sollte es doch eine Henne sein, dann wird es eine Kalimera.
Auf mich wirkt "er" immer, als müsste "er" besonders beschützt werden und ist mein heimlicher Liebling.




Das kleine helle Küken, ist ein Mix aus Serama-Henne und lockigem Seiden-Hahn. Also kein Wunder, dass es noch immer so winzig ist. Die Seramas sind die kleinste Hühnerrasse überhaupt - die werden kaum größer als Tauben.




Es wirkt insgesamt etwas "stuckiger bzw. kompakter" als die anderen Küken.




Die beiden anderen (hellgrauen) Küken, sind Lavender Araucana (Blauleger, auch wenn viele Menschen in Deutschland dazu "Grünleger" sagen). Es sind wunderschöne Hühner, wenn man sich mal die "Rassehühner"-Fotos im Netz anschaut. Der Begriff Lavender kommt von der lavendelgrauen Färbung des Gefieders.
Laut www wurden sie ab 1930/40 in den USA gezüchtet und stammen ursprünglich aus Chile. Die "Ureltern" unserer heutigen Araucaner sollen von einem gestrandeten Schiff aus Chile stammen.

 

Und schaut man genau hin, haben die Küken alle ganz helle Augen - fast grau. Ob das "normal" für  ist, weiß ich nicht. z.B. Ziehmama INGRID hat rotbraune Augen.



Sie lernen auch täglich dazu - gestern haben sie zum ersten Mal Wassermelone bekommen. DAS fanden sie ja mal sehr lecker!



Schaut man den Zwergen zu, sieht man:
Die Mama zeigt ihnen alles, was sie fürs Leben brauchen. Sieht sie was Spannendes oder etwas, dass die Kleinen noch nicht kennen, dann "ruft" sie sie zusammen und zeigt es ihnen.
Was ich ganz besonders finde, denn es sind ihre ersten Küken und sie macht instinktiv alles richtig. Dabei ist sie "nur Hybrid". Bedeutet, sie ist eine Hochleistungszüchtung, die auf Legeleistung gezüchtet sind, die meist in Legebatterien oder auf Hühnerhöfen enden und denen man eigentlich landläufig alles abspricht, was normale Rassehühner sonst machen: glucken, Küken ins Leben begleiten und ein glückliches Leben führen..................
Als es die Melone gab oder auch bei Gurke, pickt sie mundgerechte Stücke heraus und wirft sie den Kleinen hin. Und die stürzen sich dann wie die Habichte drauf.



Die sind wirklich wie "Kino". Ich kann da stundenlang bei sitzen und zuschauen.
Nur gnade einem Gott, wenn man versucht, die Kleinen zu greifen / anzufassen. Ingrid ist wirklich umgänglich, aber dann wird sie zur Furie! Da versteht sie garkeinen Spaß dann! 
Selbst morgens, wenn ich die Stalltür öffne, stürzt sie auf mich zu, dass einem bange werden kann..........

 

Aber Melone ist auch bei den anderen "alten" Federviehdamen sehr hoch im Kurs. Sie lassen am Ende nur noch die äussere grüne harte Schale über. 



Das war es mal wieder vom (ge)lieb(t)en Federvieh.
Ich wünsche Euch eine wunderbare Woche - Eure Jacqueline

Freitag, 15. Mai 2020

Das liebe Federvieh und das goldene Ei.................

Spätestens alle 4 Wochen, so der Rat in den Fachbüchern, sollte der Hühnerstall einmal komplett gereinigt werden. 

Die "normalen" / täglich anfallenden Hinterlassenschaften sammle ich ja ohnehin jeden Morgen raus, wenn das Federvieh in den Auslauf gestürmt ist.
Und diese 4 Wochen waren jetzt fast rum. Soll mir nochmal einer sagen, dass Federvieh keine Arbeit macht. ABER es ist Arbeit, die wirklich Freude macht. Wenn man sieht, dass inzwischen die Damen sich scheinbar freuen, mich zu sehen und angelaufen kommen, wenn ich in den Auslauf gehe. Ok, vermutlich, weil ich auch die Futtergeberin bin. Aber das blende ich einfach mal aus.



Und je länger man sich mit dem Federvieh beschäftigt, sich in die verschiedenste Literatur einliest, in FB-Gruppen sich tummelt, etc., dann lernt man schon so einiges. 
Der größte Schreck neben Würmern ist die Milbe. Das müssen ja wirklich furchtbare Gesellen sein - und es kursieren immer weider Aussagen, dass diese Biester ein Huhn tatsächlich in die Anämie treiben können. Na, wer will das schon. 
So ist man natürlich für jeden Tip dankbar. 
Wir haben hier beschlossen, erstmal auf die "Natur" zu vertrauen:
Also möglichst alles vermeiden, wo die Biester sich wohlfühlen. z.B. Stroh - denn das ist innen hohlund ein perfekter Unterschlupf für Milben.
Genauso gefährdet sind z.B. die Sitzstangen, auf denen sie in der Nacht sitzen, zumindest die beiden weißen und die Tilly, die graue Dame. 
Die Nistkoben werden von den beiden schwarzen Damen genutzt - Liese und Lotte. Die beiden sind ohnehin  permanent zusammen. 
Ein Tip, den ich nun überall gelesen hab: die Sitzgelegenheiten mit Speiseöl mehrmals einpinseln. Das mögen Milben GARNICHT.
Zuerst kam ALLES an Streu und Heu, etc. erstmal raus. All das landete dann als Mulch unter den Rosen. 
Danach wurde als erstes Mal das Oberlicht (Fenster) mit einem stabilen feinen Maschendraht gesichert. Das wollte ich die ganze Zeit schon machen.

 

 Jetzt kann dann in den warmen Nächten (wenn die denn mal kommen) ein Fenster in der Nacht aufbleiben, ohne, dass die Damen ausbüchsen oder Fressfeinde eindringen können.



Nach dem Putzen ging es dann an die Leiter: alles wurde dick mit Öl (Sonnenblumenöl reicht laut Literatur) eingestrichen - keine Ecke und keine Kante wurde ausgelassen. Das soll man regelmäßig wiederholen - anfangs täglich und später dann in weiteren Abständen............



Ausserdem hatte ich gelernt, dass man mit manchen Pflanzen die Milben abhalten kann,weil sie einfach den Geruch (ätherischen Öle) nicht ausstehen können. Dazu gehört nicht nur der Eukalyptus, sondern auch Walnussblätter und Farn. Beides haben wir in großen Mengen im Garten.




Für den Winter werden dann hier noch einige Vorräte an Farn und Walnussblättern in getrockneter Form dann angelegt werden. 
Die Walnussblätter und der getrocknete Eukalyptus kam in die Späneeinstreu. Dazu der Muschelgritt und LuzerneHeu - da haben sie auch was zum scharren in der Nacht.



Und die Nistkoben bekamen ebenfalls ein Bett aus Luzerne-Heu und Farnwedeln - zu meiner großen Freude: die Damen haben darin geschlafen. Scheint also alles zu ihrer Zufriedenheit in der VILLA HUHN für sie zu sein.

 

Und auch draussen im Auslauf musste noch einiges verändert / verbessert werden:
der überdachte Futterplatz z.B.: Die Damen sind doch rabiater und ungestümer, als wir dachten. Und damit der Futtertrog nicht mehr abstürzen kann, wurde er noch nach vorne gesichert und die "Treppe" davor ausgetauscht - die Feldsteine vorher waren auf Dauer nicht so optimal - also liegen jetzt alte Ziegelsteine davor.



Kaum war ich fertig, wurde natürlich alles vom Federvieh inspiziert. Cindy wurde vorgeschickt.............



.............. danach folgte das gesamte Geschwader - und diese Geräusche, die sie dann machen - als würden sie sich wirklich unterhalten. Unglaublich!

Hat die Zweibeinerin das auch richtig gemacht?............... geh mal gucken, wer weiß, was die da gebaut hat................. und schau ja genau nach............

Nee, nee, alles ok, Ihr könnt kommen - scheint alles sicher zu sein......................

Wirklich??????????

Jaaaaaaaaaaaaaa - wirklich! - kommt und schaut doch selbst...............



So wurde dann inspiziert und für gut befunden.
Immer wieder haben wir uns in den letzten Tagen gewundert, wie es sein kann, dass die 2  schwarzen Damen regelmäßig im Gemüsegarten spazieren gehen. Wir konnten das irgendwie nicht glauben. Das sind doch keine Adler - der Zaun ist immerhin über 180 cm hoch. 
Als erstes hatte ich die Sandtonne als Flugstarthilfe in Verdacht - zu gerne saßen vor allem die schwarzen Damen Liese und Lotte auf dem Rand und schauten dann sehnsüchtig in den Gemüsegarten - beobachteten dann mich, wie ich da rumhantierte. Oft, wie ich die Kräuter für sie zusammensammelte.



So wurde dann noch die Sandtonne umgewuchtet - in die Mitte vom Auslauf. 

Na, die Entäuschung stand den Damen danach wirklich im Gesicht!!!


 


Zum Trost gab es Apfelspieß - das LIEBEN sie! Ich war wirklich felsenfest davon überzeugt: nu ist Ruhe!



Dass sie immer wieder schauen, ob nicht irgendwo doch der Zaunbauer das Loch vergessen hat, das ist ja klar - aber um durch die Stäbe sich zu quetschen, sind sie inzwischen schon zu groß.



All das wurde natürlich auch von den Fellträgern mit Argusaugen beobachtet!



Vor allem Vila kann nicht glauben, dass Mama es ernst meint, dass sie nicht mit in den Gemüsegarten darf.
Jedesmal, wenn ich dieses Foto anschaue, denke ich, dass man Vilas Gedanken schier im Gesicht lesen kann - wie gerne hätte sie "geholfen"..............



Abends hat natürlich auch der Held alles "inspiziert" und meinte dann ganz trocken:
Sollten die jemals sich herablassen und mit dem Eierlegen beginnen, dann werden das wahrlich goldene Eier. Was Du für ein "Gedöns"  um das Federvieh machst................
Heute früh dann war ich im Hof unterwegs und wunderte mich, was da für ein Tumult am Hühnerstall ist. Erst hatte ich ja die Fellträger in Verdacht - ob sich da etwa wer doch heimlich in den Gemüssegarten geschlichen hat und nun das Federvieh rebellisch machte?
Aber nichts - alle lagen friedlich im Hof bzw. bewachten das Tor zum Gemüsegarten. 
Also hab ich den Deckel vom Nistkoben geöffnet - die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...............




Da hab ich dann aber wirklich 2x hingeschaut - unser 1. "goldenes" und in Wirklichkeit grünlich/bläuliches Ei - und noch ganz warm.




Voller Stolz wurde dieses erste Ei gaaaaaaaaaaaaaaaanz vorsichtig in den Eierkorb gelegt - ENDLICH hatte er (und ich) seinen großen Moment!
Selbstverständlich musste auch der Held dieses "goldene Ei" gebührend bewundern - wie schön, dass er grad heute Homeoffice hatte. So musste ich mit der frohen Kunde bis zum Abend warten.



Was hab ich mich gefreut - also sind es doch keine Hähne, sondern tatsächlich Hühner, wenn auch wohl "Spätzünder".
Wir sehen die Eier hier als Geschenk. Und ja, nun warten wir ab, bis sich ein Omelett draus lohnt - dann kommt der große Moment des Probierens. Bis dahin bleibt es (das Ei) erstmal in der Schüssel.



Heute abend dann hab ich die Liese in "Flagranti" erwischt - sitzt das "Luder" doch tatsächlich ganz gemütlich auf dem Maschendrahtzaun und schaut seelenruhig in die "Weltgeschichte".



Wir werden uns wohl was einfallen lassen müssen, um der Ausbrecherkönigin Einhalt zu gebieten. ................
Das waren mal wieder ein paar kleine Anekdoten rund ums liebe Federvieh und das 1. "goldene Ei".
Kommt alle gut ins Wochenende und vor allem: paßt weiterhin gut auf Euch auf! - Eure Jacqueline

 

Sonntag, 3. Mai 2020

Kleinigkeiten..............

Ja, sind es nicht oft die Kleinigkeiten, die uns ganz besonders freuen, die das "Salz in der Suppe" oder die "Sahne im Kaffee" sind - die uns das Leben ganz besonders schön machen? 
Kleinigkeiten, die z.B. einem Raum den "letzten Pfiff" geben, die einen ganzen Raum komplett verändern können?!?
Und da noch immer immer die Umgestaltung der Speisekammer hier bei uns nicht abgeschlossen ist (wenn das so weiter geht, wird das ein Jahrhundert-Projekt werden), freue ich mich über "Kleinigkeiten", die vor allem unseren Mitbewohnern, den Fellträgern und dem Federvieh, große Freude bereiten.

 

Zum einen war die schmale Wand der "Villa Huhn" sehr "nackig UND ich befürchtete, dass, wenn es hier Starkregen gibt und die Stalltür offen steht, der Regen mit Wucht ins Hühnerhaus fegt. 
Die Lösung am Ende war ein langes Regal über der Tür, das breit genug ist, dass es auch als "Vordach" durchgehen kann und auch zusätzliche Stellfläche für meine Pelargonien bietet. 
Der antike Jalousien-Kasten ist nicht nur Zierde sondern auch eine Art "Balkon", damit bei stärkerem Wind die Töpfe nicht am Ende noch das Federvieh erschlagen.



 So lange stand das Teil bei uns im Lager - ich hatte nie eine zündende Idee, wie der Kasten seinen Einsatz finden kann.

 

Der Held meinte nur: ich bau Dir das - ob ich das nun sinnvoll finde oder nicht. Wenn es Dich glücklich macht............... gibst ja doch vorher keine Ruhe.
Er kennt mich wohl mittlerweile recht gut............

 

An die Regalteile wurde dann einfach eine Clipskette gehängt, um daran irgendwelche Leckereien fürs Federvieh anzuhängen. Sie wollen schliesslich beschäftigt werden!
Ok, da hat mir dann der Held einen Vogel gezeigt............... aber soll er ruhig. Auf die Idee haben mich die Hühner selbst gebracht:
Sie versuchten an einem Lindenschößling, der noch in ihrem Gehege stand, hochzuspringen, um sich das junge Laub abzuzupfen.
Warum ihnen also nicht frisches Laub regelmäßig anbieten, wo sie sich ein wenig bemühen müssen?!?
Daran kann man später auch reifen Wein oder Äste mit Pflaumen oder anderen Früchten hängen. Oder mal ein paar Tannenzweige, os denen sie sich Kleingetier dann picken könnten. die Möglichkeiten sind ja unendlich. Oder Kräuterbüschel - denn Kräuter lieben sie, das hab ich schon bemerkt. Oder vielleicht auch mal ein paar Hirsekolben..........



Und genügend Bäume stehen hier nun wahrlich rum, wo mal ein paar frische Äste abgeschnitten werden können.



Noch, während ich das alles angebracht hab, waren die Damen schon neugierig dabei - als wenn sie genau wüßten, welche Leckerei ihnen da jetzt "serviert" werden würde.



Es war zu schön, zu beobachten, wie alles beäugt wird, die Damen versuchten ziemlich schnell, die leckersten Blättchen zu ergattern.



Als ich später ins Haus kam und dem Held berichtete, wie erfolgreich die Aktion war, meinte er nur:
Na, so, wie die verwöhnt werden, da haben die gar keine Zeit, um Eier zu legen.
Naja, vielleicht hat er ja recht - aber ich denke, sie sind einfach noch sehr jung - und wenn sie niemals Eier legen, dann ist das auch noch so.



Und mittlerweile haben sie auch gelernt, dass scheinbar alles, was die Zweibeinerin da ins Gehege bringt, auch lecker sein muss.
Hatte ich vor ein paar Tagen noch gedacht, dass sie nur Äpfel mögen,



haben sie inzwischen entdeckt, dass auch Zucchini sehr lecker ist. Auf jeden Fall wird sie nun mit Freude verputzt.
Bei Tilly kann man gut sehen, dass sie scheinbar noch immer im Federwechsel sind - und ich finde, sie werden mit jedem Tag hübscher. 
Aber vielleicht ist das auch nur, dass ich das so sehe - wie eine Mama, die die eigenen Kinder ja auch immer am schönsten findet.



Und noch eine Kleinigkeit ist hier entstanden - ebenfalls aus einem Zufall heraus:
eine zur Liegefläche umgewandelte Europalette. 
Das Hildchen liegt (wie viele unserer Fellträger) gerne mal erhöht. Ob es nun das Hundebett ist oder die umgebauten Traktorreifen. Sie liegen dort unglaublich gerne drauf. 
Und nach einer Schrankstreich-Aktion lag eine alte Palette nun da - und die hat bekannterweise ja Zwischenräume zwischen der Beplankung. Und was macht die Hilde?: klettert drauf und findet das klasse. 
Aber das war mir dann doch zu riskant!
Was, wenn die Fellträger toben und dabei zwischen die Beplankung kommen würden - ein Beinbruch wäre vorprogrammiert gewesen.
Also wurden die Zwischenräume mit Holzleisten geschlossen und eine weiche Decke kam drauf.
Das hättet Ihr live erleben müssen!
Sie kletterte sofort als erste drauf, liess sich mit einem wohligen Grunzen auf die neue Liegefläche mitten im Hof fallen und machte ein sehr zufriedenes Gesicht - als wollte sie sagen: das hat aber gedauert.............



Und das dann zu sehen, wie ein alter Fellträger mit sich und der Welt so zufrieden ist - wie man mit solchen Kleinigkeiten einen Fellträger glücklich machen kann, ist mit das Schönste, was man erleben kann.
Und die kleine Vila?!?: so oft, dass sie grad bei der Hilde versucht, zu "landen" - die von dem kleinen Energiebündel meist nur komplett genervt ist.
Da treffen dann zarte 7 kg auf stattliche 45 kg. Manchmal wird mir dann schon etwas mulmig. Und doch: sie macht sich dann noch kleiner, ist so flink und merkt auch genau, wann es besser ist, den Rückzug anzutreten.



Dann wird eben die alte Frieda "genervt" - und die kann das eigentlich genauso wenig leiden ............



Das war es mal wieder - schön, dass Ihr vorbeigeschaut habt!
Paßt gut auf Euch auf, geniesst die schönen Momente und kommt morgen gut in die neue kurze Woche - Eure Jacqueline



die Hundsrose oder Kartoffelrose

Ein echtes Highlight jedes Jahr ist ja die Rosenblüte bei uns. Also, wenn die ersten Rosen ihre Knospen öffnen. Meist beginnt das ja eher un...