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Samstag, 11. April 2020

Ein Termin mit Folgen..................

Dieser Post hier ist aus Foto zusammengestellt, die am letzten Donnerstag in der Berliner Wohnung entstanden sind, aber eigentlich einen eher traurigen Hintergrund hat. 



Nein, wir fahren in dieser besonderen Zeit nicht "sinnfrei" durch die Gegend, sondern hatten einen Termin mit dem Herzkäfer Jorgos in der Tierklinik. Mir hatte das Gelenk am linken Hinterbein in den letzten Tagen Sorge bereitet. Es war heiß und geschwollen.
Und die Diagnose fiel dann auch schlimmer aus, als ich erwartet hatte. 
Aber was hatte ich erwartet? Weiß ich eigentlich selbst nicht so genau - vielleicht, dass man mir sagt: hey, der hat sich nur gestoßen, das ist ein wenig geschwollen und klingt auch wieder ab....................... dem war natürlich nicht so.
Es hatte sich aufgrund einer starken Fehlstellung des Schenkelknochens im Gelenk bereits eine schwere Arthrose gebildet. Viele von uns wissen, wie weh das tut. Also kein Wunder, dass er sich in letzter Zeit dort oft leckte, schlechte Laune hatte, zickig wurde und oft lief, als würde er versuchen, dieses Bein zu entlasten.
Was ja nicht einfach ist, denn er hat als Folgen des Unfalls, als er noch Welpe war, ja nur von 4 Beinen ein gesundes Bein vorne links. 
Also wurde er geröngt. Und mich traf die Diagnose wie ein Schlag in die Magengrube. Der Knochen war schief zusammengewachsen nach dem Unfall - das wußten wir. Womit aber niemand in so jungen Jahren gerechnet hatte, dass sich der falsch gewachsene Knochen so heftig auf das Gelenk bereits auswirken würde. Das ist eben "Natur" - man steckt nicht drin. Jeder Körper, jeder Knochen reagiert anders. Eine Diagnose, die heute richtig ist, kann schon kurze Zeit später komplett  daneben liegen.

 

Die Ärzte beratschlagten - es gab bzw. gibt nur 3 Optionen: 
Sofort operieren und mit einer "Begradigung" vom Knochen die Belastung vom Gelenk nehmen und hoffen, mit Medikamenten dann die Entzündung im Gelenk zu bekämpfen. Oder Bein abnehmen - was aber nicht geht, weil die 2 von den verbliebenen 3 Beinen dann das Gewicht nicht ohne starke Folgeschäden ausgleichen könnten. Es wären dann weitere Schmerzen vorprogrammiert. 
 Oder aber so lange es geht, mit Scherzmitteln zu hantieren.................
Die meisten Entscheidungen fälle ich ja aus "dem Bauch heraus". Denke kurz nach, der Kopf rattert und dann steht eben die Entscheidung. 
Naja, also fuhren wir mit dem Wissen erstmal, dass Jorgos am Mittwoch operiert wird. 
Man fühlt sich wie in einem schlechten Film.
Also nutzten wir die Gelegenheit, um in der Berliner Wohnung noch nach dem Rechten zu schauen.
Um mich abzulenken sind dann diese Fotos entstanden. Beim Fotografieren kann ich nicht (nach)denken - das war in diesem Moment genau die "richtige Medizin" für mich. Was für die einen vielleicht kochen, backen oder Briefmarken sortieren ist, ist für mich dann fotografieren. 



man (also ich) schaut immer wieder durch den Sucher, entscheide mich für die eine oder andere Perspektive,



probiere aus, ob es im anderen Winkel nicht vielleicht noch ein schöneres Licht gibt.



Oder ob nicht vielleicht noch Details viel besser zur Geltung kommen.



Und mir selbst tat dieser kleine "Tapetenwechsel" dann auch recht gut - ich hab immer das Gefühl, wenn ich in der Berliner Wohnung bin, als wäre ich in meiner kleinen "Höhle. 

 

Fühle mich geborgen und aufgehoben.



Und wir haben dann nochmals beratschlagt - man braucht ja bei "solchen Dingen" auch immer etwas Abstand. 

 

Am Ende haben wir jetzt entschieden, dass wir eine weitere "Entscheidungshilfe" brauchen, ob es überhaupt im Interesse vom Jorgos ist, diese schwere OP durchführen zu lassen. Denn sein rechtes Vorderbein ist durch die Fehlstellung ja auch sehr "vorbelastet" und auch da ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Gelenke leiden werden. Und so haben wir dann mit der Klinik entschieden, dass wir morgen (auch wenn dann Ostersonntag ist), auch noch das Vorderbein vorher noch untersuchen / röntgen lassen und danach dann mit noch einer weiteren Knochenspezialistin zusammen eine endgültige Entscheidung treffen werden. 
Und dieser Weg jetzt, der fühlt sich "gut / richtig" an. Niemand kann uns die Entscheidungen letztendlich abnehmen - aber es soll die bestmögliche Entscheidung am Ende im Sinne von Jorgos dann sein. Eine Fehlentscheidung würde ich mir niemals verzeihen.



Ich zeig jetzt einfach mal noch ein paar "schöne" Fotos nur zum schauen.....................................













Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein friedvolles und harmonisches Osterfest. Auch wenn es in diesem Jahr für die Allermeisten von uns wohl anders ablaufen wird, als wie wir es sonst gewohnt sind. 
Eure Jacqueline

 

Mittwoch, 24. Juli 2019

Zuwachs bedeutet auch Anbau

Ja, so ist das, wenn man eine "Leidenschaft" hat - wie bei mir mit den Pelargonien / Geranien. Immer wieder mal kommen bei uns neue Sorten hinzu - es ist wirklich unglaublich,wie vielfältig diese Pflanzenart ist.
Noch so klein - aber schon eine solche Blütenpracht, die POETRY MOTION  

 

 Naja, und dann überlegt Frau natürlich, wo bzw. wie kann man noch Stellflächen "herbeizaubern". Und da haben sich zwei Bereiche im Hof vom "kleinen Haus" wirklich angeboten!:
zum einen ein Konsoltisch vor den alten Türen. Ein Platz, der ja da ist und der einfach nicht genutzt worden war. Es muste lediglich ein kleine Steinsäule wegziehen und schon war der Platz vorhanden.



Und so hat der Held mir diesen Konsoltisch aus zwei alten Säulen und einer ollen breiten Holzbohle zusammengezimmert. Ein Prinzip, dass wir hier schon öfters mal gebaut hatten. Die Holzbohle wird auf den alten Säulen aufgesetzt (unsichtbar fixiert) und die ganze Konstruktion dann an den Türen mit Winkeln unter der Bohle nochmals fixiert - HÄLT!



Hier stehen jetzt im Moment einige weiße Schönheiten und bekommen nur am Vormittag die pralle Sonne ab. Denn viele weiße Geranien/Pelargoniensorten haben die Angewohnheit, bei zuviel Sonneneinstrahlung von weiß zu rosa in den Blüten zu wechseln.



Und die zweite zusätzliche Stellfläche konnten wir mit einem Regal an der Wand zum Heizungsraum schaffen. Also nicht WIR, sondern sowas kann ich auch alleine bauen - das ist ja nun wirklich kein "Hexenwerk"!



Die Wand war immer so kahl gewesen - manchmal dauert es einfach etwas länger, bis einem das Licht aufgeht, dass ein simples Regal DIE LÖSUNG wäre. Einfach zwei alte Regalträger (ehemalige Haken für Feuerlöscheimer), ebenfalls eine breite Holzbohle drauf und an den Trägern (unsichtbar von unten) fixiert - fertig ist das Regal.



Und hier stehen jetzt einige Pelargonien, die alle in Rosa blühen werden. Ich bin gespannt, denn die meisten werden erst in den nächsten Wochen ihre ersten Blüten zeigen. Es sind ja alles noch "Babys".

 

 Ausser SIE,eine NOEL GORDON



Sie hat traumhafte gefüllte Blüten in einem dunklen und keinesfalls schrillen Rosa - und ganz samtige Blätter.



Sie kam in der letzten Woche hier an ..................... Die Neuankömmlinge mussten warten, dass sie in Töpfe gepflanzt werden konnten, denn schöne Töpfe waren inzwischen zur "Mangelware" bei uns geworden.



Durch einen schieren Zufall und ein Gespräch mit einem befreundeten Händler, der uns einen Tip dann gab, konnten wir dann am Wochenende in einer ehemaligen Gärtnerei einen wahren "Schatz heben"!
ALTE TONTÖPFE / PFLANZTÖPFE



Noch von Hand gepresst - die neue Industrieware in Fuchsrot mag ich einfach nicht.
Und da kam mir / uns dieser Schatz wirklich wie ein Geschenk des Himmels!
 Für MICH sind diese alten Töpfe nicht "nur" schön, für MICH stehen diese alten Töpfe auch für Nachhaltigkeit, die jeder für sich schon in solch kleinen Dingen beginnen könnte. Sie werden leider immer seltener, da sie in der Vergangenheit einfach oft zerschlagen wurden, weil jeder ja unbedingt Pflanzen im Plastiktopf haben / kaufen will.
Ich hatte auch vor Jahren schon in der Gärtnerei bei uns im Ort nach solchen alten Töpfen gefragt - die Antwort: die haben wir in Massen zerschlagen und entsorgt - sowas will doch keiner haben..................
Wie oft schon hab ICH mich geärgert, wenn man neue Pflanzen kauft - ob nun große Rosenstöcke oder kleine Balkonpflanzen: Was da an Massen von Plastikmüll / Wohlstandsmüll produziert wird, kann man vermutlich garnicht mehr hochrechnen. Und ich wage zu behaupten, dass mindestens 95 % der Plastiktöpfe sofort, nachdem die Pflanzen eingegraben oder in Kästen oder Kübel getopft wurden, dann schlicht im Müll landen. Vielleicht ein paar Hobbyzüchter, die sie dann für Nachzuchten noch verwenden. Aber selbst Hobbyzüchter könnten auch gut auf Zellulose-Anzuchttöpfe umsteigen. Man muss es nur wollen! 
Nichtmal die Gärtnereien wollen sie zurück - angeblich aus "hygienischen Gründen" und weil ihnen die Pflanzen ja "schon so geliefert werden".............. Ja, ich hatte unsere Gärtnerei gefragt und genau diese Antwort bekommen! Also wandern sie entweder erstmal in die Garage und werden dann von Zeit zu Zeit auf dem Wertstoffhof entsorgt oder sie wandern auch bei uns sofort in den Müll.
Und soweit ich das weiß, sind diese vermalledeiten Plastiktöpfe nicht nur grottenhäßlich, sondern auch NICHT recycelbar. Die meisten sind noch nichtmal aus recyceltemPlastik............DAS ist WAHNSINN !!!!
Ich frage mich ernsthaft, warum nicht endlich z.B. auf kompostierbare Töpfe wieder umgestiegen wird. Es kann mir keiner erklären, dass die "zu teuer" wären, wenn sie in großen Stückzahlen produziert werden würden. Unsere Molkerei hier im Ort verkauft ihre Milchprodukte doch auch in Schläuchen, die abbaubar sind. Und selbst wenn die Milch oder eben auch die Pflanzen dann ein paar Cent teurer wäre, wenigstens ist die Verpackung "vernünftig"!
Und für die Pflanzen sind die guten alten Tontöpfe sogar noch "atmungsaktiv" - dauerhafte Staunässe kann garnicht erst entstehen, da es sich um ein poröses Material handelt,über das überschüssiges Wasser auch verdampfen / abziehen kann. Einziger Nachteil: man muss genauer schauen, ob / wann nachgegossen werden muss und, dass man vorsichtiger mit ihnen umgehen muss, weil sie natürlich auch reissen / brechen könnten. Aber das ist ja zu verschmerzen, denke ich.
Ja, dieser wirklich unnütze Plastikmüll regt mich schon lange sehr auf!




 Und so wurde dann am Sonntagabend noch fleissig "getopft".

 



und natürlich beschriftet und sofort ins "Pflanzenbuch" eingetragen.



Und so gerne ich ja auch im Haus dekoriere, so viel Fraude macht es natürlich auch, dann draussen die Pflanzen zu Gruppen aufzustellen, auch mal die Deko dann von A nach B oder auch C zu stellen.



DAS ist jetzt der Blick, wenn man den kleinen Innenhof betritt:



sozusagen "gärtnern" auf kleinstem Raum!





Und diese Collage MUSS ich einfach zeigen:
So oft sagen wir hier: egal wie sich der Herzkäfer verhält, er ist IMMER süß. Selbst wenn er schläft. Ihm schau ich beim  Schlafen mindestens genauso gerne zu wie früher unseren Kindern.

 

Das war es mal wieder - heute sollen wir ja wieder traumhaftes Sommerwetter bekommen. Ich werde wohl den größten Teil des Tages dann auf der Liege verbringen, da die Hüfte geschont werden will.
Habt alle eine schöne Restwoche (darf man sagen, wenn schon wieder Mittwoch ist!) und paßt alle gut auf Euch auf - Eure Jacqueline
p.s.: und auf sie freue ich mich schon sehr, wenn sie die Tage das erste Mal ihre Blüten öffnen wird!

Freitag, 12. April 2019

es sind oft die "kleinen Dinge", die besondere Freude machen....................


................. ja, so empfinde ich das wirklich!
man muss sie nur sehen, diese "kleinen Dinge", die kleinen Begebenheiten, die kleinen Veränderungen, die doch so viel oft "hermachen"!

 

 so, wie am letzten Wochenende, wo der Held, Jorgos und ich spontan einen kleinen Waldspaziergang gemacht hatten. Der war garnicht vorgesehen - eigentlich wollten wir nur ein paar Besorgungen machen.

 

 Ich meinte zum Helden: wollen wir nicht mal an "unserer Stelle" schauen, wie weit die Buschwindröschen sind? Es ist schon so warm - vielleicht zeigen sie sich ja schon.

 

 Und ja, da waren sie - in Massen hatten sie bereits ihre Blüten geöffnet. Wir liefen durch den lichten Wald - der Specht klopfte, man hörte die Singvögel in den Ästen (die es bei uns zum Glück noch gibt), es ging kein Lüftchen und die Sonne strahlte auf den Waldboden. Ich weiß, das klingt grad alles sehr pathetisch - aber so war es nunmal.



Für Jorgos war alles neu - nur selten durfte er bisher mit durch den Wald laufen - einfach, weil seine Knochen es bisher nicht erlaubten. Ich glaube, er war zum Schluss ganz "besoffen" von den neuen Eindrücken.






Und ich bekam vom Helden einen kleinen Handstrauß - ja, ich hab mich SEHR drüber gefreut. Über diese liebe Geste, wie der erwachsene Mann da auf der Erde "rumkrabbelt", um für mich einen kleinen Strauß zu sammeln.



Übrigens, der Strauß hat mindestens bis gestern in der Vase gehalten - er steht kühl im "kleinen Haus"! Und erfreut mich jedesmal, wenn ich in den Flur komme. Ein kleiner Strauß, der einfach viel Freude macht!



Apropos kleiner Strauß:
Bei uns im Laden gibt es so gut wie keine Tüten mehr. Wenn jemand was kauft, wird es (soweit möglich) in schlichtem Recycling-Papier verpackt, bekommt eine Schnur drum herum und daran wird dann immer ein kleiner haltbarer Strauß gebunden - je nach Jahreszeit.



Viele Kunden sagen, wenn ich anfange einzupacken: Ach, das brauchen Sie nicht - ich bin doch mit dem Auto / Fahrrad da oder ich hab es nicht weit...................
Meine Antwort ist dann immer: DOCH, ich möchte das - wir haben keine Tüten und Sie haben sich was Schönes gekauft - also soll es auch schön verpackt sein. Und jedes mal, wenn die Kunden dann sehen, wie ein kleines Sträußchen an ihrem Paket angebunden wird, geht ein Lächeln über ihr Gesicht. Sie freuen sich und sind ganz gerührt. 
- ja, eine kleine Geste, die einfach nur Freude macht.



Am Wochenende gab es bei uns in der Gegend auch einen kleinen Frühlingsmarkt - nichts dolles aber eine schöne Abwechslung. Bei dem herrlichen Wetter zwischen den Buden zu schlendern, hier eine Bratwurst,  da einen Espresso getrunken, dort einen frischen Räucherfisch gekauft UND an einem Stand geschaut, wo von Hand gravierte bzw. verzierte Ostereier angeboten wurden. Ich war fasziniert - solche schönen Kunstwerke hatte ich bisher selten gesehen!



Der Held: dann kaufe Dir doch welche..............
Ich: ach i wo ............... sie sind einfach nur wunderschön!!!!!
Der Held: DOCH, wenigstens eines kaufe ich Dir - Du hast doch Freude dran................... ist doch eine schöne Erinnerung!




Und ja, ich LIEBE dieses Ei - es ist einfach nur atemberaubend schön für mich und hängt jetzt im "kleinen Haus" im Regal!



Eine ganz andere "Kleinigkeit", die mir GROSSE FREUDE bereitet:
Vor ein paar Monaten hatten wir (also der Held) die antike Tür im Laden eingebaut. Alleine DAS war mir ja schon eine RIESENFREUDE gewesen, dass es tatsächlich funktioniert hat!



Nur, bisher hatte die Tür keine Klinke.................... und nun letzte Woche dann hatte der Held Zeit (sich genommen), hatte auch (endlich) das entsprechende Werkzeug dabei und der Einbau der Klinke konnte beginnen.

 

 Die alte Klinke hatte wir noch - hatten sie bei einer anderen Tür im Lager ausgebaut.
Nun könnte man sagen: Hey, die Tür hat nun eine Klinke - wo ist da denn die Sensation?!?

 

 
Doch, für mich ist es eine "Sensation" - eine grosse FREUDE - weil sie jetzt eben komplett ist - eine "richtige" Tür eben!
Ihr könnt mich für meschugge halten, aber ich glaube, ich bin mindestens 10x rein und rausgelaufen und hab mich an dieser Türklinke erfreut!
Den blankgescheuerten Griff zu drücken - das "weiche", durch tausende Male angefaßte blankgescheuerte Metall in den Händen zu halten und sie einfach auch nur anzuschauen - eine kleine Sache mit einer ganz großen Wirkung!

 

DAS sind für mich diese "kleinen Dinge" des Lebens, an denen ich mich erfreuen kann.
Es ist wirklich so: man muss sie nur sehen!
Habt alle ein wunderschönes Wochenende - Eure Jacqueline

 

die Hundsrose oder Kartoffelrose

Ein echtes Highlight jedes Jahr ist ja die Rosenblüte bei uns. Also, wenn die ersten Rosen ihre Knospen öffnen. Meist beginnt das ja eher un...