Mittwoch, 12. Februar 2020

die SPONTANEN Schneeglöckchen............


Häufig wird das Schneeglöckchen sehr romantisch gezeigt - aber wenn man bedenkt, wir robust es ist, paßt das fast garnicht zusammen. 

 

Und trotzdem: das Schneeglöckchen regt zum Träumen an. Wann kommt der Frühling?
Wenn sie sich aus der Erde bohren, dann wissen wir: 
sie sind die ersten Vorboten des Frühlings. Die schönste Jahreszeit des Jahres ist im Anmarsch.

 

Man stellt sich vielleicht auch eine kleine Elfe vor, die unter dem weißen Blütenschirm Zuflucht sucht. Ein solches Bild hab ich mal als Kind in einem Märchenbuch gesehen und jedesmal, wenn ich Schneeglöckchen sehe, denke ich an dieses Bild. Dieses bezaubernde Bild hat sich fest bei mir eingebrannt.

 

 Und jedes Jahr wieder staune ich, wenn ich durch unseren Garten gehe, wo überall sich die Schneeglöckchen von ganz allein "aussäaen" - aber was ich z.B. nicht wußte: 
Dass die eierförmigen Früchte, die die Schneeglöckchen nach der Blüte ausbilden, eine frühe Nahrungsgrundlage im Jahr z.B. für die Ameisen sind. Sie fressen an diesen Früchten und tragen so die Samen durch den Garten. Kein Wunder, dass die Schneeglöckchen so an den "unmöglichsten Stellen" dann sich im nächsten Jahr oft zeigen.



Was ich auch nicht wußte, dass das Schneeglöckchen eigentlich eine Unterart der Amaryllis ist und es wohl mehrere 100 registrierte Schneeglöckchen-Sorten gibt.

 

Und es gibt (wie für vieles andere auch) Sammler von Schneeglöckchen-Sorten - dise Sammelleidenschaft hat sogar ihren eigenen Namen:  Galant(h)ophilie - was sich vom lateinischen Namen Galanthus für eben Schneeglöckchen ableitet. Allen voran sind es die Engländer, die mit besonders großem Eifer diese vielen Sorten sammeln und weitere züchten - bei ihnen heißt das Schneeglöckchen übrigens SNOWDROP(S). Ein hübscher Name, wie ich finde.


Der lateinische Name  Galanthus ist abgeleitet aus den griechischen Wörtern gála für Milch und ánthos für Blüte und wurde ihnen von Lenné gegeben.

 

Anfang des Jahres dann werden grosse Festivals anläßlich der Schneeglöckchen-Blüte abgehalten. Es werden Rundreisen organisiert, wo die Menschen von Garten zu Garten ziehen und die  Schneeglöckchen-Felder bewundern.



Und wenn man sich die vielen Fotos der englischen Parks im Netz dazu anschaut, dann wirken die blühenden Flächen, als würde sie mit Schneeflocken oder Puderzucker bestäubt.
Unglaublich schön!



Bei uns im Garten wächst (bisher) nur das ganz "normale" Schneeglöckchen.



Auch ist mir heute zum allerersten mal aufgefallen, dass sie herrlich duften. Kein Wunder, dass sich alle Flattertiere, die bei den ersten wärmeren Temperaturen ausfliegen, sich dann bei den Schneeglöckchen treffen.



Und zum Thema SPONTAN vom letzten Post fällt mir noch ein: dieser Post heute ist ebenfalls ein ganz SPONTANER / nicht geplanter Post. Aber ich hatte mir vorhin beim Gartenspaziergang nicht nur einen kleinen Strauß gepflückt, sondern auch noch einen ganzen "Bollen" mit ausgebuddelt.
Wenn sie dann abgeblüht sind, kommen sie wieder irgendwo in die Erde.



Und so kam mir SPONTAN der Gedanke, mal eine "Foto-Session" mit den Schneeglöckchen zu veranstalten. Ist schon lange her, dass ich mal so ausdauernd zu einem Thema gezielt Fotos geschossen hab.



Es macht einfach eine große Freude, man kann so herrlich "dekotechnisch rumspielen", Motive ausprobieren. Perspektiven versuchen. Es ist also klar, dass es größtenteils "gestellte" Fotos sind.



Und es ist erstaunlich, welche schönen "Kleinigkeiten" bei solchen Fotos auftauchen - diese kleinen grünen Röckchen im Inneren z.B. - die sieht man sonst garnicht, wenn man ein Schneeglöckchen in der freien Natur anschaut. 
Oder, wie fragil sie eigentlich sind und was sie gleichzeitig an Wetterkapriolen aushalten können. Ob Schnee und Eis, schweren Regen, harten Wind. 
Oder dass auch mal ein Hund drüberlatscht im Beet - danach richten sie sich wieder auf. In solchen Momenten bewundere ich die Natur!




 Es gibt aber auch ganz wunderschöne Gedichte, Sagen und Märchen zum / über das Schneeglöckchen!

 

 DAS SCHNEEGLÖCKCHEN ( Verfasser unbekannt)



Ich läute ganz leise,
ich läute ganz fein,
ich läute euch heute
das Frühlingsfest ein.

Ich schüttle mein Köpfchen,
mein schneeweißes Röckchen,
mein silbernes Glöckchen.

Ich läute ganz leise,
ich läute ganz fein,
ich läute euch heute
das Frühlingsfest ein.



Auch die Geschichte / das Märchen von OSKAR DÄHNHARDT (1870-1915) hat mich sehr berührt:
Der Herr hat alles erschaffen: Gras und Kräuter und Blumen. Er hatte ihnen die schönsten Farben gegeben.
Zuletzt machte er nun noch den Schnee und sagte zu ihm: "Die Farbe kannst du dir selbst aussuchen. So einer wie du, der alles frisst, wird ja wohl etwas finden.
Der Schnee ging also zum Gras und sagte: "Gib mir deine grüne Farbe!"
Er ging zur Rose und bat sie um ihr rotes Kleid.
Er ging zum Veilchen und dann zur Sonnenblume. Denn er war eitel. Er wollte einen schönen Rock haben.
Aber Gras und Blumen lachten ihn aus und schickten ihn fort. Er setzte sich zum Schneeglöckchen und sagte betrübt: "Wenn mir niemand eine Farbe gibt, so ergeht es mir wie dem Wind. Der ist auch nur darum so bös, weil man ihn nicht sieht."
Da erbarmte sich das Schneeglöckchen und sprach: "Wenn dir mein Mäntelchen gefällt, kannst du es nehmen."
Der Schnee nahm das Mäntelchen und ist seitdem weiss.
Aber allen Blumen ist er er seitdem feind, nur nicht dem Schneeglöckchen.

 

 Genauso berührend finde ich dieses Märchen von Johann Jakob Rutz (1800-1851):


 An einem Fenster eines Königspallastes saß einmal ein junger Königssohn, der schaute in den Garten hinaus, und der Mond brach eben durch die Wolken und erleuchtete mit mildem Glanze die königlichen Gärten, die der Schnee mit weißem glänzenden Kleide gedeckt hatte; denn es war im Februar. Der Königssohn aber war sehr betrübt, und seine Thränen fielen in den Garten herab, und schmolzen den Schnee. Dann nahm er eine Laute, stellte sich an's offene Fenster, und sang zu dem Klange der Saiten:

Wo find' ich das Glöckchen silberweiß,
Das dem silbernen Boden entsprieße?
Wo find' ich euch Thränen so freudig und heiß,
Daß das Silber zum Bächlein zerfließe?
Und find' ich euch nicht in schneller Frist,
Um das Schwesterlein dann es geschehen ist.
Diese Worte hatte aber der Sohn des königlichen Gärtners gehört, der eben auch zu seinem kleinen Fenster in den Mondschein hinaus sah.

....




"Was soll denn das eigentlich heißen?" dachte er bei sich. "Warum ist denn unser guter Königssohn so sehr betrübt? Das muß ich wissen, vielleicht kann ich ihm helfen; in dem Schlosse sehe ich noch ein Lichtchen brennen." Er schlich sich also zu dem Lichtchen hin, da wohnte der Pförtner, der die Gartenthüre bewachte. Er klopfte leise an dem Fensterchen, und der Pförtner rief: "Wer kommt denn da noch so spät an's Schloß?" "Macht mir ein wenig auf," sagte der Gärtnerssohn, "ich habe etwas mit euch zu reden." Da kam der Pförtner heraus mit einem großen Bund Schlüsseln, und schloß auf und schob die schweren Riegel zurück. Als sie aber in dem Pförtnersstübchen saßen am warmen Kamine, da sagte der Gärtnerssohn: "Sagt mir doch, was fehlt unserm jungen Königssohne? Ich habe eben im Mondschein gesehen, wie er geweint hat, und er hat etwas gesungen, was ich nicht habe verstehen können."

"Das will ich dir sagen, mein Sohn," sagte der Alte. Der junge Königssohn hat seine Schwester sehr lieb; diese ist aber seit einigen Tagen krank, und kein Mensch kann ihr helfen, so viel Aerzte man auch gerufen hat. In der verflossenen Nacht aber hat die Königstochter einen seltsamen Traum gehabt. Sie träumte nämlich, man hätte ihr ein silbernes Glöckchen gebracht, das war auf einem silbernen Boden gewachsen. Da hätte ihr Bruder vor Freude geweint, und seine Thränen hätten das Silber geschmolzen, und es sey in einem silbernen Bächlein auf den Boden gelaufen, davon sey sie gesund geworden.
Diesen Traum hat sie ihrem Bruder, dem Königssohn erzählt; aber er weiß das silberne Glöckchen nicht zu finden. Nach allen Ländern hat er Boten ausgesandt, aber er glaubt nicht, daß ihm einer das Verlangte bringen wird, und wenn es lange dauert, so stirbt die Königstochter gewiß, denn sie wird jeden Tag kränker. Darum ist der Königssohn so betrübt".

.....





"Ich hab' es gefunden", rief der Gärtnerssohn auf einmal in freudiger Bewegung; denn er stand eben im Garten und sah, wie der Mond ein Schneeglöckchen beleuchtete, das unter dem Schnee hervorgewachsen war, und glänzender Reif hatte es überzogen, und es sah aus wie Silber, mit Diamanten besetzt. Da lief er hin, und holte eine Grabscheit, und grub es mit dem Schnee heraus, und setzte es in ein Körbchen. Er lief aber alsbald damit zum Schloß hinein.

Die Königstochter war aber sehr krank, und der Königssohn saß vor ihrem Bette, und ihr Vater und ihre Mutter erwarteten jeden Augenblick, daß sie sterben würde. Da trat der Gärtnerssohn mit dem Schneeglöckchen herein. Kaum aber hatte ihn die Königstochter erblickt, so rief sie: "das ist das silberne Glöckchen, das ich im Traume gesehen habe; jetzt bin ich gesund." "Gib es her,« sagte der Königssohn, daß ich es sehe." Da nahm er es in seine Hand, und wie er es so betrachtete, fielen seine Thränen herab auf den Schnee, daß er schmolz, und in einem glänzenden Bächlein auf den Boden tröpfelte.
Da stand aber der alte König und die Königin auf, und der König sagte zu dem Gärtnerssohne: "Ich habe meine Tochter demjenigen zur ehelichen Gemahlin versprochen, der ihr das Silberglöckchen bringen würde. Sie soll dein seyn".

 

 Ist schon erstaunlich,was man so alles über eine solch zarte kleine Blume erfahren kann, die sich aus so winzigen Zwiebelchen durch den eisigen Boden ans Licht kämpft zu einer Jahreszeit, wo wir alle uns am liebsten im warmen Haus aufhalten.



Man braucht nur dran zu denken, welche Stürme bei uns grad übers Land fegen, uns in Minutenschnelle die Hände blau frieren, wenn wir nur schnell draussen was erledigen wollen und gleichzeitig sich solche kleinen Wunder im Garten entwickeln.
Bei den Schneeglöckchen ist es wie so oft:
es gibt die Wunder, auch wenn sie noch so klein sind - man muss sie nur sehen!

 

 Hier kommen jetzt einfach noch ein paar Fotos, die heute ebenfalls entstanden sind - viel Freude einfach beim anschauen - und vielleicht kommt Ihr dabei ja auch ein wenig ins träumen:

 
 
 
 
 
 
 
 


Ich wünsche Euch, dass auch Euch immer wieder kleine Wunder begegnen und Ihr sie dann auch seht - Eure Jacqueline

 

Montag, 10. Februar 2020

Spontan..................... Teil 1


Nun, nicht alles ist SPONTAN, was bei uns so passiert - aber ich denke, diese Überschrift trifft die Themen in diesem Post ganz gut.



Die Blüten der Blutpflaume entwickeln sich zwar nicht SPONTAN, aber, dass ich sie für die Vase geschnitten hab, das war ziemlich SPONTAN!



Man / Frau wandert durch den Garten auf der Suche nach geeignetem "Grün" für die Vase - also mussten es diesmal eben die Zweige der Blutpflaume sein. Die hatten schon im letzten Jahr so wunderschön in der Vase geblüht.
Aber wo sie dann ihre Schönheit entfalten können, das wird natürlich nicht nach langem Abwägen entschieden, sondern geschieht SPONTAN - sie stehen diesmal im großen Bad.
Ein warmer Raum, in dem ich mehrmals am Tag bin - also hat man / Frau auch was von den schönen Blüten. Was mich verblüfft bzw. mir noch nie vorher so aufgefallen war: die Blüten halten erstaunlich lange in der Vase!



Zum Thema SPONTAN passen auch die Fotos der Fellträger! 
Mir fällt es immer wieder auf: kaum etwas ist so schwierig, als einen Fellträger zu fotografieren. Ich bewundere Menschen, die überhaupt Tiere in voller Aktion gestochen scharf auf ein Bild / Foto bannen können. Davor hab ich größten Respekt!
hier mal Krümel Clara und die Xanthi auf einem Foto vereint.
Einige hatten ja schon angemerkt (auf FB), dass ich immer nur noch die kleine Vila zeigen würde.



Aber Vila ist auch tatsächlich ein "dankbares" Model - man kann auf den Auslöser drücken, wann immer man möchte ........ immer kommt ein schönes Foto bei raus - man muss sich nur noch entscheiden, welches man zeigen möchte!



Übrigens, hatte ich das schonmal erwähnt?: seit ein paar Wochen hat die kleine Maus unter dem Namen BambiVila einen eigenen Instagram-Account, den ich aus einer Laune heraus SPONTAN angelegt hatte. Dort möchte ich nicht nur über diesen bezaubernden Zwerg berichten, sondern generell auf  Dauer von unseren Fellträgern berichten. Auch wenn ich den "wahren Sinn" von Instagram noch immer nicht so ganz begriffen hab - für ein schnelles Foto ist diese Plattform wirklich toll! Ein paar kurze Sätze dazu - fertig ist ein Minipost.
Aber schau ich mir meinen eigenen Acoount an, dann wirkt er ziemlich "abgehackt" - es werden tatsächlich nur noch Lebenssequenzen gezeigt. Es wirkt (auf mich noch immer), als würde das "wahre" Leben komplett aussen vor bleiben.




Nun, genauso SPONTAN hatten wir vor ein paar Tagen entschieden, dass wir den Februar für BETRIEBSFERIEN nutzen. Ich hatte für mich selbst gemerkt: ich brauche einfach mal ein paar "Auszeit-Stunden". Stunden / Zeit, die ich frei wählen kann,was in dieser Zeit geschieht.
Nun kann man sagen: hey, die ist selbstständig - die kann doch eh machen, was sie will............. naja, grundsätzlich stimmt das ja - aber es stimmt auch der Satz: Selbst und ständig.
Und so ist es einfach was anderes, im täglichen Betrieb mal faul zu sein - da schwingt immer das schlechte Gewissen mit - oder eben "Ferien" zu haben. Da fällt dann faul sein leicht. 
Plötzlich sprudeln dann auch die Ideen wieder. Als wenn der Kopf freigepustet ist.
So ging es mir vor ein paar Tagen mit unserem ollen / alten Kühlschrank in der Berliner Wohnung.

 

 Klar, etwas mit Tafellack anzustreichen ist nicht der "grosse Wurf"! Auf diese Idee sind auch andere Menschen vor mir schon gekommen.
Vor Jahren schon hatte ich mal einen alten Kühlschrank (es ist wirklich VIELE JAHRE her) mit gelbem Lack angemalt gehabt - damals / vor 20 Jahren war das sehr innovativ!
Aber jetzt war ich auf die Idee gekommen, weil ich auf Instragram bei Kuni gesehen hatte, dass sie ihren Kühlschrank mit Tafellack gestrichen hatte. 
Und bei einer meiner SPONTANEN (viel zu seltenen) Fahrten nach Berlin, da sollte "es" dann passieren - und ist auch passiert. Der alte Kühlschrank bekam ein neues Farbkleid. 
Der Held war ja skeptisch und meinte nur: mach Du mal - an dem alten Kumpel (Kühlschrank9 ist ja nicht viel zu versauen.............

 

 Es war auch nicht wirklich schwierig!
Der Kühlschrank wurde kräftig abgeseift und die Tafelfarbe drauf (handelsübliche Tafellack-Farbe aus dem Baumarkt). Es ist eine Farbe mit dem blauen Engel deklariert - also auch keine besondere Farbe!
Und ja, es hält! - sogar erstaunlich gut. Ich hatte mit Tafelkreide draufgeschrieben - wieder abgewischt - erneut draufgeschrieben - klappte prima.
Die Farbe hält auch, wenn man auf dem Kühlschrank was abstellt! Und auch an den Griffen sind (bisher) keine Spuren zu erkennen, weil man die Türen bedient.

 

Trotzdem geh ich natürlich davon aus, dass mit der Zeit auch kleine Farbabplatzer auftreten werden - aber das halte ich auch für normal! Sonst müsste man vermutlich einen Kühlschrank kaufen, der ab Werk mit Tafellack bestrichen ist - die gibt es übrigens auch!
Übrigens: am Ende findet auch der Held den Kühlschrank klasse!
Er meinte dann zu mir, dass er ihn an eine "Rapperschleuder" erinnern würde................ so ein tiefergelegtes röhrendes Etwas, das die Straßen unsicher macht.............

 

 Und so sind am Wochenende auch ein paar weitere Fotos gleich SPONTAN in der Berliner Wohnung entstanden. Wenn man / Frau schonmal da ist....................




Eine der SPONANEN Ideen war auch, das Banner aus einem alten Busbahnhof aufzuhängen - also es ist ein Teil davon. Schon länger hatte ich nach einem schönen Platz dafür gesucht und die freie über dem Regal in der Küche bietete sich förmlich dafür an!




Und wer sich jetzt fragt: wie kann man was SPONTAN dekorieren, wenn man / Frau mal husch in der Wohnung ist........... über die Wochen sammle ich immer mal bestimmte Dinge an, von denen ich denke, dass sie in der Wohnung gut passen könnten und die ich besonders mag. Einen kleinen Fundus sozusagen.
So war es auch mit den Schokoladenformen. Eine Sammelleidenschaft, die mich schon über Jahre begleitet.
Da auch der alte Nachtschrank nun seinen Platz an dieser Stelle gefunden hat, war der Platz für die Schokoladenformen darüber perfekt!




Und es wirklich eine kleine Wohnung- da ist nicht endlos Platz. Was ich auch sehr schön finde! Man / Frau überlegt genau, was möchte ich um mich haben!




Hast Du eine große Wohnung oder gar Haus, da verleitet es natürlich, zu sagen: Hey, ich räum, das weg - wer weiß, was noch kommt. In einer kleinen Wohnung will jedes Stück wohlüberlegt sein!




Und da das Licht ziemlich gut war, als ich in Berlin war, sind natürlich SPONTAN noch mehr Fotos entstanden, die ich einfach mal (fast) unkommentiert hier zeigen werden:

 




































































Das war es mal wieder - zumindest zum Thema SPONTAN (1. Teil) - auch diese Anhänger aus antiken Materialien waren eine SPONTANE Idee gewesen. Allerdings hatte ich da den "Fehler" gemacht, sie vorab auf FB zu zeigen, als die Idee noch am"reifen" war.............. andererseits: auch schön, wenn man Menschen inspirieren kann .............



Allerdings, dann ganze Textpassagen gleich mit in seine " mitgenommene Inspiration" einfliessen zu lassen, zeugt nicht grad von Professionalität ........................



Wofür ich aber wirklcih dankbar in: wir sind hier vom angekündigten Sturm recht verschont heute geblieben. Ob im Garten hinten alles ok ist, das wird sich wohl erst morgen zeigen. 
Heute hatten die Fellträger erstmal "Stubenarest" - sie mussten im vorderen Gartenteil bzw. Hof bleiben. Das war mir dann doch zu riskant, dass ihnen ein stürzender Baum auf den Kopf fallen könnte.
In dem Fall war ich wirklich DANKBAR, dass es Sturmwarnungen gibt - nicht dass man SPONTAN von einem solchen Sturm überfallen wird (das meine ich absolut ohne Ironie!).  Lieber ein wenig vorsichtiger und niemand kommt zu Schaden. Ich hoffe, Dass auch Ihr alle so glimpflich davongekommen seid!




 Paßt alle gut auf Euch auf! - Eure Jacqueline

 

die SPONTANEN Schneeglöckchen............

Häufig wird das Schneeglöckchen sehr romantisch gezeigt - aber wenn man bedenkt, wir robust es ist, paßt das fast garnicht zusammen.    ...