Mittwoch, 18. Juli 2018

es geht voran und der Arznei-Eibisch..................

Ohja, es geht tatsächlich voran - auch wenn es derzeit eher einzelne Bereiche im neuen Laden sind. Anfangs konnte man noch großflächig sagen: Tag 1 - Tag 2 - Tag 3 - usw........Aber nun jeden einzelnen qm abgelöste Tapete, gestrichene, abgewaschene Wand oder jeden Meter gestrichene Fußleisten zu zeigen, ist dann doch auch "doof". Mal fehlt hier noch eine kleine Ausbesserung.

 

- wie z.B. diesen roten Streifen im großen oberen Raum kaschieren.

 

ansonsten wäre dieser Raum dann bereit, eingerichtet zu werden. Ok, Fenster putzen und einmal durchwischen fehlt dann noch.

 
 
Zumal ja zu einem Umzug nicht nur die Neugestaltung gehört, sondern eben auch ein Ab- bzw. Rückbau imLadenhaus dazukommt. Will heißen, bestimmte Dinge, die wir eingebaut haben und sich lohnen, dass man sie nochmal mitnimmt und andereweitig verbaut, müssen wieder abgebaut werden. Oder auch, dass man schon auf jedem Weg Möbel, Deko, usw. mitnimmt.
Ein wahres "Meisterstück" hat der Held vor ein paar Tagen hingelegt: Hinter dem Hauptraum im Erdgeschoss liegt ein weiterer Raum, den man durch einen großen Durchbruch betreten kann. Man kann bereits beim betreten des Ladens wirklich bis ans Ende schauen. An diesen Raum wollte sich der Held dramachen und meinte: was bzw. wie willst Du diesen Raum haben? Nur streichen, oder auch Wände freilegen? .............. naja, und dann steht man da, überlegt, stellt sich am geistigen Auge vor, wie es mal werden soll. Man ist hin und her gerissen. sieht die einfache Arbeit von streichen, oder doch lieber Buchseiten an die Wand klatschen oder vielleicht doch die Wände kahl machen?................. Ach Schatz, schau doch mal, wie fest die Tapete ist............. der Held setzt den Spachtel an........... Du, geht ganz leicht, wäre kein Akt............... na, dann runter mit dem Zeug...........
Gesagt, getan - der Held beginnt - die ersten 2 qm gehen ratz fatz ab - und dann? man hört es nur noch fluchen ( so eine Scheisse (sorry - O-Ton)), schnaufen - und kratzen, schaben, das Zischen der Sprühflasche.......... Es kam, wie es kommen musste: die Tapete klebte auf der restlichen Fläche wie mit der Wand verschweißt. Na, ich hab mich verkrümelt, hab den Helden nicht mehr angesprochen. Irgendwann, Stunden später, um Jahre optisch gealtert - FERTIG, jetzt hab ich mir aber eine Pause verdient............ Er hatte tatsächlich Zentimeter für Zentimeter die Wand freigelegt. Und ich war begeistert - es sah wunderschön von weitem (und natürlich auch von nahem) aus! Aber solche Überraschungen braucht kein Mensch - und trotzdem hat man sie bei einer Renovierung immer wieder. Und zum Schluss zählen dann einfach nur ERGEBNISSE!

VORHER




NACHHER


Über die Decke in diesem hinteren Raum werden wir wohl noch eine Weile grübeln, wie wir sie gestalten wollen. Die Abhängungen runter holen oder dran lassen und "nur" streichen.......... wir werden sehen. Als nächstes ist auf jeden Fall die spuckehäßliche Decke im Hauptraum dran. Ein kleines Stück im oberen Flur haben wir mal getestet - das Ergebnis kann sich sehen lassen. Zwischen den beiden Treppenpfeilern blitzt ein Stück der Decke auf dem folgenden Foto auf und man hat einen direkten Vergleich.

 

Es bleibt also spannend! Abends beim Feierabend-Wein sitzt man dann da und hat diesen

 

und diesen Blick.



Naja, und wenn man (also eher Frau) vor sich hin schrubbt, schraubt, ablaugt, abwäscht, hat man / Frau ja auch viel Zeit, um die Gedanken schweifen zu lassen. Und vor kurzem hatte ich mit einer Bekannten, die auch Floristin ist, drüber noch philosophiert, was man so alles im Garten haben kann an Pflanzen, was man wie zu Sträußen und Kränzen verarbeiten kann. 
Akutell hatte ich mir grad einige Stile vom Arznei-Eibisch aus dem Garten / Kräutergarten geschnitten.



Einzelne Stile davon hatte ich schon öfters in Sträußen verarbeitet. Ich mag diese kleinen weißen Blütchen so gerne. Zusammen mit den olivgrünen Blättern, die ganz fein behaart sind - ähnlich wie der Wollziest.



Und er samt sich von ganz alleine im Garten aus. Oft an Stellen, wo man es am wenigsten erwartet. Und so leicht läßt er (der Arznei-Eibisch) auch nicht mehr vertreiben, denn er bildet sofort sehr lange Pfahlwurzeln - ähnlich wie der Löwenzahn oder auch Meerrettich.



Innerhalb von nur 3 Jahren hat sich aus einem einzelnen Stil diese stattliche Pflanze (ungeplant) im Hof gebildet. Die Stiele werden etwa mannshoch und bilden große Horste mit den Jahren. Diesen Horst kriegt man da nicht mehr weg - es sei denn, wir würden mit Gift dran gehen oder das Pflaster vorher aufreissen und die Pflanze dann "sprengen". Aber das will ich garnicht - ich finde ihn schön da, wo er sich den Platz gesucht hat. Im Herbst schneidet man ihn zurück (möglichst, BEVOR sich die Samen ausbilden) und im späten Frühling treibt er dann wieder aus.




Und im Gespräch kam mir dann eine Idee: ich holte mir einen Korb voll dieser großen schönen Blätter und einen Kranzrohling aus dem Fundus.



Besonders schön ist die geäderte Blattunterseite.



Und so hab ich zuerst Blatt an Blatt schuppig übereinander lappend die Blätter auf den Rohling gebunden. Das wirkte dann allerdings SEHR nüchtern und erinnerte mich eher an einen Adventskranz. Also wurden noch ein paar Olivenzweige geschnitten und auf den Kranz gebunden - und siehe da: das gefiel mir RICHTIG GUT!

 

Durch den zusätzlichen drumgewundenen Boulliondraht bekommt der rauhe Kranz eine leicht elegante "Note",

 

 die durch das rauhe Leinenband wieder "gebrochen" wird.



 Als Grundlage hab ich übrigens einen 30er-Kranz verwendet.



Und da man ja immer etwas mehr Material schneidet, als man / Frau tatsächlich braucht, entstand in gleicher Größe noch schnell ein feiner Olivenkranz, auf den ich die Blütenstände vom weißen Strauchbasilikum gebunden hab.


Auch eine schlicht-schöne Kombination, finde ich.



ja, das sind dann so "Zufalls-Produkte", die entstehen, wenn man / Frau zuviel Zeit zum nachdenken hat.
Macht es Euch schön, probiert einfach mal was aus, denn niemand weiß, ob es klappt, wenn man es nicht probiert! - Eure Jacqueline

 

Montag, 9. Juli 2018

Die erste Woche ist um.................................

Ja, fast täglich verbringen wir im neuen Laden einige Stunden und so ganz langsam sind auch Fortschritte zu sehen. 




Die Wände im oberen kleinen Flur sind fertig. Was erstmal fipsig wirkt, hat mich selbst fast an den Rand der Verzweiflung gebracht. Es sind nur etwa 6 qm Tapeten, die ich da runter geholt hatte - aber die müssen tatsächlich mit Beton verklebt gewesen sein. Danach hab ich meine Arme nicht mehr gespürt. Die verbleibenden Flächen wurden mit Lehmfarbe gestrichen. 




Lehmfarbe hatten wir das erste mal verwendet, als wir das "kleine Haus" renoviert hatten. Seitdem schwören wir auf diese Farbe. Sie hat keinerlei Eigengeruch, ist SEHR leicht zu verarbeiten UND hat eine wunderschöne Farbtiefe, wenn sie durchgetrocknet ist. 
Nebenbei hat Lehmfarbe noch klimaausgleichende Eigenschaften. Man merkt es sofort, wenn in Räumen mit Lehmfarbe verarbeitet wurde. Ein vergleichbar angenehmes Raumklima kriegt man mit keiner anderen Wandfarbe hin. 
Übrigens, fast alle Flächen arbeite ich mit diesem überbreiten Pinsel / eher kleine Quaste, weil einfach das Farbbild auf der Wand schöner wird, als wennman mit einer Rolle arbeitet.





Die Paneele links sind nun auch fertig - gestern bekam die untere Leiste noch ihren Anstrich. Was man nicht sehen kann auf den Fotos, dass im letzten (derzeit) noch gelben Raum an 2 Seiten auch Paneele sind - die bekamen dann gestern auch noch den Vor- und anschliessenden Endanstrich. Nun ist das Thema Paneele auf der Zielgeraden - im großen Raum rechts fehlen unten nur noch die Abschlussleisten.



Überhaupt hab ich gestern und vorgestern eher "kleinere" Arbeiten gemacht und der Held hat eine wahrlich heldenhafte Leistung im oberen großen Raum vollbracht. Was man auf den letzten Fotos nämlich nicht so gut sehen konnte, war, dass der alte Kleister, der nach dem runterholen der Tapeten noch auf den Wänden war, sehr unschön aussah.


Also mussten alle freigelegten Flächen auf den beiden großen Wänden abgeschrubbt werden - eine Arbeit für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat.......................




Ja, ich hab den Helden dafür grenzenlos bewundert - eine wahre Schinderei



Aber das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen - ein Unterschied wie Tag und Nacht!





UND die oberste rot gestrichene Tapetenschicht hat er an der anderen Seite auch runtergeholt. Seine bange Frage: .....Schätzchen, willst Du hier die Mauern auch freigelegt haben?............. nein, die Tapeten kann nun drauf bleiben - die wird dann weiß gestrichen. Das ergibt dann einen schönen Kontrast zu den freigelegten Wänden später............... ich konnte den Stein der Erleichterung beim Helden wahrhaft plumspen hören!



Aber mein Lieblingsbreich ist und bleibt im Moment die graue Wand im großen unteren Bereich. Die alten Dielenbretter hatte ich bei der Besichtigung vom Bierkellerbereich gefunden - wo sogar noch mehr davon lagert. Da hat mein Herz tatsächlich Freudensprünge gemacht. Nun dienen diese beiden Bretter erstmal als Heizungsdeko - ob wir die Heizung später noch weiter verkleiden? - mal schauen...........vorerst haben andere Arbeiten Priorität!





Und dann war ich ja gestern RICHTIG MUTIG. Ich hatte die Wahl zwischen: Wände abwaschen oder den gruseligen gelben Streifen über der grauen Wand farblich anzugleichen. Ich hab mich dann für die Arbeit in luftiger Höhe entschieden.



Was nicht so schlimm auf den ersten Blick ausschaut, ABER ich selbst bin recht groß gewachsen mit gut 180 cm und die Wand hat nahezu 4 m Höhe - für mich als Höhenangst-Schisser also eine echte Leistung! Der Held meinte dann auch zwischendurch: Schätzchen, vergiss bloss nicht zu atmen, sonst stürzt Du mir noch ab..........



 Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen: es wirkt doch gleich viiiiiiiiieel schöner!

 

 

und jedes mal, wenn wir in den Laden fahren, nehmen wir auch schon was aus dem Ladenhaus mit - so verringern wir den später anstehenden großen Umzug etwas. 

 

Ich staune immer wieder, wie "klein" plötzlich alle Möbel in diesen riesigen Räumen wirken.



 Sogar blühende Pracht haben wir bereits im neuen Laden: neben einem kleinen Lorbeer, dessen Blätterduft ich sehr mag

 

 
- diese wunderschöne dänische Geranie, die ein ganz unverhofftes Geschenk gewesen ist!



Na, und wie das im Hause Donner immer so ist. Wir sind nie allein - irgendwelche Fellträger sind immer dabei! Das mMartha-Mädchen liebt es ja, bei mir neben dem Fahrrad zu laufen. Natürlich nicht in der brühenden Mittagshitze!!!! -  UND sie läuft den größten Teil des Weges ohne Leine und kann so selbst das Tempo bestimmen ( sie läuft meistens voraus). Danach geniesst sie es dann aber auch, auf dem Hundebett zu "chillen".



Naja, und wenn wir mit dem Auto fahren, ist natürlich auch der Herzkäfer Jorgos dabei!



Und derzeit muss er auch unter ständiger Beobachtung stehen, denn der Zwerg beginnt jetzt geschlechtsreif zu werden. Und da die alte Xanthi (ehemals Cassandra aus dem öffentlichen Shelter in Komotini) entgegen den Aussagen und Angaben im EU-Pass NICHT kastriert bzw. sterelisiert ist, und grad mit ihrer Läufigkeit beginnt (was für uns ein echter Schock jetzt war), müssen wir SEHR wachsam sein - sie läuft jetzt also die meiste zeit (in unbeobachteten Momenten) mit höschen, was sie so garnicht mag!!! 
Für Jorgos ist das eine echte Katastrophe, denn die Ärzte in der Klinik hatten uns geraten, seine Kastration so weit wie möglich hinauszuzögern, da er dringend den Muskelaufbau im hinteren Bereich braucht. Denn, wo keine Muskeln sich ausbilden, hilft auch die beste Wassertherapie dann nicht viel. Und ein zu jung kastrierter Rüde wird niemals die Muskelmassen aufbauen, wie es ein Rüde kann, der erst später kastriert wird. Da wir aber trotzdem Schiss vor ungewolltem Nachwuchs haben,  haben wir, wenn alles gut geht, in dieser Woche dann die Kastration von Jorgos vor uns.



Diese OP wird ohnehin ein "größerer" Akt werden, weil bei seinem damaligen Unfall ein Hoden in den Bauchraum gerutscht war. Dieser muss jetzt dann mit raus, damit der sich nicht verkapselt und später zu einer Abstoßungsreaktion des Körpers führen kann. Dem Zwerg bleibt wirklich nichts erspart.



Das sind mal wieder die "News" aus den letzten Tagen. Ich wünsche Euch allen, dass Ihr gut durch die Woche kommt! - Eure Jacqueline



Mittwoch, 4. Juli 2018

kreativ und duftend..............

DAS wird dann heute mal wieder ein Post, in dem von allem etwas drin steht:
von süß bis duftend, von Schreck bis Resteverwertung und kreativ gehört auch noch dazu!



Den Schreck hab ich vor ein paar Tagen bekommen, als ich morgens mit den Fellträgern in den Garten gegangen bin. Da hatte es tatsächlich mal in der Nacht ziemlich stark geregnet gehabt und das war dann wohl zuviel des Guten für unseren alten Sauerkirschbaum gewesen. Der Sauerkirschbaum war unter seiner Last gebrochen und die Krone lag im Rosenbeet.



Was jetzt auf den Fotos zierlich klein und unspektakulär wirkt, war schon recht traurig. Dieses Jahr trug der alte Baum das erste Mal nach unserem radikalen Rückschnitt eine vernüftige Ernte und nun lag alles im Beet.



Also hab ich unsere Frau Sonntag dazugeholt und gemeinsam haben wir die Krone Ast für Ast zerkleinert und alle noch heilen Sauerkirschen abgeerntet. Die Fellträger hat es natürlich gefreut - alles, was ich für die Marmelade nicht gebrauchen konnte, hab ich an den Ästen gelassen und die sind mit Feuereifer dabei gewesen, diese Kirschen abzuernten. 



Die alte Xanthi, die ja noch vieles hier nicht kennt, hat sich das Schausiel erst von fern angeschaut - aber als sie gesehen hat, dass es den anderen mundet, hat auch sie Gefallen an den Sauerkirschen gefunden.
Durch die derzeit hier anherrschende Wärme mussten die Kirschen natürlich schnell verarbeitet werden. Und nicht nur der Kirschbaum war hin - sondern auch einige Rosen hatte er unter sich begraben - was nicht mehr zu retten war, kam in die Vase auf dem Küchentisch.



Und so wurde entstilt und erstmal die Kirschen gekocht, dann durch das Sieb passiert und zu Marmelade eingekocht. 



Leider hatte ich keine "normalen" 300erter Marmeladengläser mehr vorrätig - also wurde in die ganz großen 440ml- Gläser abgefüllt. 



Und wie auch schon das Holunder-Gelee in 300erter-Gäsern,

 

 das man übrigens auch toll zu Limonade verwenden kann

 

und die Erdbeermarmelade in 300erter-Gläsern (die Erdbeeren waren aus diesem Jahr, die Bilder hatte ich bereits im letzten Jahr geschossen)



wird nun auch die Kirschmarmelade für den Tierschutz angeboten. Übrigens ALLE Marmeladen und Gelees koche ich immer mit 1:3 Gelierzucker, was bedeutet: 1 Teil ZUcker und 3 Teile Frucht. 
Falls Ihr also Interesse an einer der Sorten habt, meldet Euch gerne per Mail unter zuluberlin@gmx.de bei mir.
Überhaupt schein ich meinen "kreativen" Sommer wieder zu haben. Neben den Lavendelsäcken aus antikem Leinen und verziert mit antiken Spitzen, Borten und Bändern,



sind auch "Lavendel-Bonbons" entstanden. Mehr aus einer spontanen Idee heraus. Wenn ich die frisch geschnittenen Lavelsträuße zum trocknen aufhänge, mag ich es gern, wenn das Ende gerade abgeschnitten ist. So hat wohl jeder seine "Macken".



Und so blieb recht viel Abschnitt, Lavendel-Heu sozusagen, über. Mit tat es in der Seele weh, den Abschnitt wegzuwerfen, denn das duftet genauso intensiv wie die Blüten. Ich hab das Heu in ein altes Leinen eingewickelt und an den Enden zugebunden. Die Form erinnert MICH an einen Bonbon. Wenn ich abends vor dem Fernseher gelegen hab, hat dieser Bonbon genau die richtige Größe, um bequem im Nacken zu liegen. Es ist unglaublich, wie einen dann der Lavendelduft umweht.



Und so sind nun aus dem restlichen Abschnitt noch 3 weitere dieser "Lavendel-Bonbons" entstanden, die ich nun für den Tierschutz hergeben möchte - je 19,50 € + 4 € Porto - wer mag, kann sich also gerne auch dafür per Mail an zuluberlin@gmx.de bei mir melden.




UND vor ein paar Tagen ist endlich unser princessgreeneye-Kaffeepott eingetroffen. Soooooo lange schon wollte ich solche eigenen Kaffee-Töpfe für den Laden haben. Und über die Qualität war ich tatsächlich erfreut! Das Motiv ist unter der Glasur - also sind die Kaffeetöpfe auch spülmaschinenfest und es paßt ordentlich was rein mit einem Fassungsvermögen von 300ml. 
Die Kaffee-Pötte gibt es nur in begrenzter Auflage und jeder Kaffee-Pot kostet in unserem ONLINESHOP 14,90 € + Porto (10% vom Kaufpreis geben wir an den Tierschutz davon weiter!)




Und last but not least hat bei uns bereits jetzt die "Kletten-Zeit" begonnen. Etwa 3 Wochen früher als im letzten Jahr! Und leider sind auch die Klettenpflanzen in diesem Jahr nicht so groß wie in den Jahren zuvor. Vermutlich, weil es bei uns einfach zu trocken in diesem Jahr ist.





Und so hab ich gestern noch einen Spaziergang durch die Felder gemacht und Kletten für Kränze gesammelt. Abends dann auf dem Sofabett sind dann aus den frischen Klettenkugeln einige dicke Halskränze für Schneiderpuppen entstanden.



Und da ich nicht alle Kränze behalten kann, sind nun einige der Kränze auch in den SHOP  gewandert.




Naja, und ansonsten sind wir natürlich mächtig am renovieren im neuen Laden. Aktuell versuche ich also, auf vielen "Hochzeiten" gleichzeitig zu "tanzen". 
Der Kopf ist voller Ideen, die ich vermutlich alle gearnicht auf einmal verwicklichen werde können. Ich bin gespannt, wie der Laden dann am Ende aussehen wird!
So, das war dann heute mal ein eher "sachlicher" Post, in dem ich "verpacken" wollte, was so alles in den letzten 2 Wochen hier so passiert ist.
Habt alle einen richtig schönen Sommertag - Eure Jacqueline

Die Silberpappel und das kommende Jahr

Die Silberpappel ist wirklich ein bemerkenswerter Baum, die, wenn man sie nicht beschneidet, etwa 20-30 m hoch werden kann. Nicht nur, dass...