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Mittwoch, 13. Juli 2022

sie fasziniert mich immer wieder - die Schafgarbe

ja, es ist wirklich so - jedes Jahr wieder freue ich mich auf die Zeit, wenn die wilde weiße Schafgarbe mit ihrer Blüte beginnt und sie an den Feldrändern hier in unserer Gegend weiße Bänder bildet. Dann werden dicke Sträuße auf den Spaziergängen gesammelt und zu Kränzen verarbeitet. Inzwischen hat sich zwar meine "Binde-Technik" etwas verändert, aber schön finde ich sie immer noch. 

Früher hatte ich sie immer auf einen dicken Drahtstrang gebunden und den dann zu einem Kranz verdrahtet. Inzwischen mag ich es lieber, gleich auf einen Drahtring zu arbeiten. Die letzten Tage hatte ich viel Zeit in der Berliner Wohnung verbracht und wollte dort auch Kränze wickeln - alles kam mit, was man / Frau dafür so braucht ........

 

...........- nur an die Arbeithöhe hatte ich nicht gedacht. Ich bin ja recht groß gewachsen und da geht die Binderei an einem normalen Tisch ziemlich schnell auf den Rücken. Zwischendurch hatte ich schon überlegt, mir "husch" einen Aufsatztisch zu bauen. ............ Wirklich "Lust" hatte ich darauf eigentlich nicht........... Dann fiel mein Auge auf einen Hocker und ein Tablett hatte ich doch auch noch...... gedacht und ausprobiert - tatsächlich, es funktioniert, wenn man / Frau das Tablett "falsch herum" auf den Hocker legt. PERFEKT! 

 

 Das klappt wirklich wunderbar - denn so konnte ich locker stehend bequem arbeiten! Die Stellage hat so die perfekte Arbeitshöhe für mich und kann nach Gebrauch schnell wieder verräumt werden!

Denn das ist ein "Thema" in der Berliner Wohnung!: Platz ist nicht endlos vorhanden. Plötzlich muß man / Frau genau überlegen: was brauche ich und wenn es mal nicht gebraucht wird, wo bleibt es dann?

Ein paar "schnelle Fotos" hatte ich ja gestern schon auf Insta und Fb gepostet und eine der Fragen war dann zur Schafgarbe: wie lange halten die denn? Ich wußte, daß es schon länger her war, daß ich darüber mal gepostet hab und den alten Post in 2016 dann gefunden - wer mag liest gerne dazu hier nach:

https://princessgreeneye.blogspot.com/2016/07/wie-jedes-jahr.html

Bei meiner Postsuche hab ich dann auch ein anderes sehr altes Foto wiedergefunden - ich LIEBE es heute noch! Es war ein ganz, ganz zarter Kranz damals und den hab ihn erst im letzten Jahr dann entsorgt! Bis dahin hatte zwar die Madonna immer mal wieder woanders gestanden - aber der kleine Kranz wanderte immer mit ihr mit!

 Gestern dann in der Wohnung sind noch einige (wie ich finde) schöne Fotos von den Schafgarbe-Kränzen entstanden:

ganz interessant: ein ähnliches Foto hab ich ebenfalls bereits 2016 geschossen - meine Gedanken dabei: das Foto hätte auch gestern entsanden sein können - ausser, daß es diesen Stuhl nicht mehr bei uns gibt............

Grad an den Fotos sieht man, wie die Zeit dashin fliegt.......... aber, wie sich scheinbar der / mein  Geschmack nicht so großartig verändert hat! So vieles mag ich noch heute. Ist eigentlich ein schönes Gefühl. Zeigt es doch, daß man "angekommen" ist!

Gerne arbeite ich ja mit passenden Hängern zu den Kränzen - sozusagen die "spielerische Note" ........ da war es wieder: ich hatte an alles gedacht - nur nicht an die Anhänger. Und was für ein Motiv hätte es denn sein sollen. Dann fiel mir ein, ich hatte ja das alte Buch hier - die Buchseiten verarbeite ich ohnehin so gerne! Keine Ahnung, um was es in dem Buch geht....

 

........aber die Jahreszahl ist faszinierend: 1723 steht ganz unten links in römischen Zahlen - meine Güte ist das lange her, daß wir das Zahlensystem damals in der Schule gelernt haben.........

Für mich sind ja die Tage, wo ich in Berlin bin, immer auch ein wenig wie "Kurzurlaub" - ich sitze dann oft stundenlang dort und schaue mir alles an, laß die Stimmung auf mich wirken und ja, denke auch drüber nach, was man verändern kann - wie z.B. die Terrasse anders gestaltet werden kann ......

 

 war bitter nötig und ein ziemlicher "Akt" - aber das ist ein anderes Thema für einen anderen Blog-Post dann...........

Heute früh sind dann noch einige Fotos bei uns zuhause mit Schafgarbe-Kränzen enstanden - und so laß ich die Fotos einfach mal "für sich sprechen". Wie so oft, konnte ich mich nicht entscheiden:

Das war es mal wieder für heute - paßt alle gut auf Euch auf und genießt den Sommer!

Eure Jacqueline

 

Samstag, 11. April 2020

Ein Termin mit Folgen..................

Dieser Post hier ist aus Foto zusammengestellt, die am letzten Donnerstag in der Berliner Wohnung entstanden sind, aber eigentlich einen eher traurigen Hintergrund hat. 



Nein, wir fahren in dieser besonderen Zeit nicht "sinnfrei" durch die Gegend, sondern hatten einen Termin mit dem Herzkäfer Jorgos in der Tierklinik. Mir hatte das Gelenk am linken Hinterbein in den letzten Tagen Sorge bereitet. Es war heiß und geschwollen.
Und die Diagnose fiel dann auch schlimmer aus, als ich erwartet hatte. 
Aber was hatte ich erwartet? Weiß ich eigentlich selbst nicht so genau - vielleicht, dass man mir sagt: hey, der hat sich nur gestoßen, das ist ein wenig geschwollen und klingt auch wieder ab....................... dem war natürlich nicht so.
Es hatte sich aufgrund einer starken Fehlstellung des Schenkelknochens im Gelenk bereits eine schwere Arthrose gebildet. Viele von uns wissen, wie weh das tut. Also kein Wunder, dass er sich in letzter Zeit dort oft leckte, schlechte Laune hatte, zickig wurde und oft lief, als würde er versuchen, dieses Bein zu entlasten.
Was ja nicht einfach ist, denn er hat als Folgen des Unfalls, als er noch Welpe war, ja nur von 4 Beinen ein gesundes Bein vorne links. 
Also wurde er geröngt. Und mich traf die Diagnose wie ein Schlag in die Magengrube. Der Knochen war schief zusammengewachsen nach dem Unfall - das wußten wir. Womit aber niemand in so jungen Jahren gerechnet hatte, dass sich der falsch gewachsene Knochen so heftig auf das Gelenk bereits auswirken würde. Das ist eben "Natur" - man steckt nicht drin. Jeder Körper, jeder Knochen reagiert anders. Eine Diagnose, die heute richtig ist, kann schon kurze Zeit später komplett  daneben liegen.

 

Die Ärzte beratschlagten - es gab bzw. gibt nur 3 Optionen: 
Sofort operieren und mit einer "Begradigung" vom Knochen die Belastung vom Gelenk nehmen und hoffen, mit Medikamenten dann die Entzündung im Gelenk zu bekämpfen. Oder Bein abnehmen - was aber nicht geht, weil die 2 von den verbliebenen 3 Beinen dann das Gewicht nicht ohne starke Folgeschäden ausgleichen könnten. Es wären dann weitere Schmerzen vorprogrammiert. 
 Oder aber so lange es geht, mit Scherzmitteln zu hantieren.................
Die meisten Entscheidungen fälle ich ja aus "dem Bauch heraus". Denke kurz nach, der Kopf rattert und dann steht eben die Entscheidung. 
Naja, also fuhren wir mit dem Wissen erstmal, dass Jorgos am Mittwoch operiert wird. 
Man fühlt sich wie in einem schlechten Film.
Also nutzten wir die Gelegenheit, um in der Berliner Wohnung noch nach dem Rechten zu schauen.
Um mich abzulenken sind dann diese Fotos entstanden. Beim Fotografieren kann ich nicht (nach)denken - das war in diesem Moment genau die "richtige Medizin" für mich. Was für die einen vielleicht kochen, backen oder Briefmarken sortieren ist, ist für mich dann fotografieren. 



man (also ich) schaut immer wieder durch den Sucher, entscheide mich für die eine oder andere Perspektive,



probiere aus, ob es im anderen Winkel nicht vielleicht noch ein schöneres Licht gibt.



Oder ob nicht vielleicht noch Details viel besser zur Geltung kommen.



Und mir selbst tat dieser kleine "Tapetenwechsel" dann auch recht gut - ich hab immer das Gefühl, wenn ich in der Berliner Wohnung bin, als wäre ich in meiner kleinen "Höhle. 

 

Fühle mich geborgen und aufgehoben.



Und wir haben dann nochmals beratschlagt - man braucht ja bei "solchen Dingen" auch immer etwas Abstand. 

 

Am Ende haben wir jetzt entschieden, dass wir eine weitere "Entscheidungshilfe" brauchen, ob es überhaupt im Interesse vom Jorgos ist, diese schwere OP durchführen zu lassen. Denn sein rechtes Vorderbein ist durch die Fehlstellung ja auch sehr "vorbelastet" und auch da ist es nur eine Frage der Zeit, dass die Gelenke leiden werden. Und so haben wir dann mit der Klinik entschieden, dass wir morgen (auch wenn dann Ostersonntag ist), auch noch das Vorderbein vorher noch untersuchen / röntgen lassen und danach dann mit noch einer weiteren Knochenspezialistin zusammen eine endgültige Entscheidung treffen werden. 
Und dieser Weg jetzt, der fühlt sich "gut / richtig" an. Niemand kann uns die Entscheidungen letztendlich abnehmen - aber es soll die bestmögliche Entscheidung am Ende im Sinne von Jorgos dann sein. Eine Fehlentscheidung würde ich mir niemals verzeihen.



Ich zeig jetzt einfach mal noch ein paar "schöne" Fotos nur zum schauen.....................................













Ich wünsche Euch von ganzem Herzen ein friedvolles und harmonisches Osterfest. Auch wenn es in diesem Jahr für die Allermeisten von uns wohl anders ablaufen wird, als wie wir es sonst gewohnt sind. 
Eure Jacqueline

 

Montag, 10. Februar 2020

Spontan..................... Teil 1


Nun, nicht alles ist SPONTAN, was bei uns so passiert - aber ich denke, diese Überschrift trifft die Themen in diesem Post ganz gut.



Die Blüten der Blutpflaume entwickeln sich zwar nicht SPONTAN, aber, dass ich sie für die Vase geschnitten hab, das war ziemlich SPONTAN!



Man / Frau wandert durch den Garten auf der Suche nach geeignetem "Grün" für die Vase - also mussten es diesmal eben die Zweige der Blutpflaume sein. Die hatten schon im letzten Jahr so wunderschön in der Vase geblüht.
Aber wo sie dann ihre Schönheit entfalten können, das wird natürlich nicht nach langem Abwägen entschieden, sondern geschieht SPONTAN - sie stehen diesmal im großen Bad.
Ein warmer Raum, in dem ich mehrmals am Tag bin - also hat man / Frau auch was von den schönen Blüten. Was mich verblüfft bzw. mir noch nie vorher so aufgefallen war: die Blüten halten erstaunlich lange in der Vase!



Zum Thema SPONTAN passen auch die Fotos der Fellträger! 
Mir fällt es immer wieder auf: kaum etwas ist so schwierig, als einen Fellträger zu fotografieren. Ich bewundere Menschen, die überhaupt Tiere in voller Aktion gestochen scharf auf ein Bild / Foto bannen können. Davor hab ich größten Respekt!
hier mal Krümel Clara und die Xanthi auf einem Foto vereint.
Einige hatten ja schon angemerkt (auf FB), dass ich immer nur noch die kleine Vila zeigen würde.



Aber Vila ist auch tatsächlich ein "dankbares" Model - man kann auf den Auslöser drücken, wann immer man möchte ........ immer kommt ein schönes Foto bei raus - man muss sich nur noch entscheiden, welches man zeigen möchte!



Übrigens, hatte ich das schonmal erwähnt?: seit ein paar Wochen hat die kleine Maus unter dem Namen BambiVila einen eigenen Instagram-Account, den ich aus einer Laune heraus SPONTAN angelegt hatte. Dort möchte ich nicht nur über diesen bezaubernden Zwerg berichten, sondern generell auf  Dauer von unseren Fellträgern berichten. Auch wenn ich den "wahren Sinn" von Instagram noch immer nicht so ganz begriffen hab - für ein schnelles Foto ist diese Plattform wirklich toll! Ein paar kurze Sätze dazu - fertig ist ein Minipost.
Aber schau ich mir meinen eigenen Acoount an, dann wirkt er ziemlich "abgehackt" - es werden tatsächlich nur noch Lebenssequenzen gezeigt. Es wirkt (auf mich noch immer), als würde das "wahre" Leben komplett aussen vor bleiben.




Nun, genauso SPONTAN hatten wir vor ein paar Tagen entschieden, dass wir den Februar für BETRIEBSFERIEN nutzen. Ich hatte für mich selbst gemerkt: ich brauche einfach mal ein paar "Auszeit-Stunden". Stunden / Zeit, die ich frei wählen kann,was in dieser Zeit geschieht.
Nun kann man sagen: hey, die ist selbstständig - die kann doch eh machen, was sie will............. naja, grundsätzlich stimmt das ja - aber es stimmt auch der Satz: Selbst und ständig.
Und so ist es einfach was anderes, im täglichen Betrieb mal faul zu sein - da schwingt immer das schlechte Gewissen mit - oder eben "Ferien" zu haben. Da fällt dann faul sein leicht. 
Plötzlich sprudeln dann auch die Ideen wieder. Als wenn der Kopf freigepustet ist.
So ging es mir vor ein paar Tagen mit unserem ollen / alten Kühlschrank in der Berliner Wohnung.

 

 Klar, etwas mit Tafellack anzustreichen ist nicht der "grosse Wurf"! Auf diese Idee sind auch andere Menschen vor mir schon gekommen.
Vor Jahren schon hatte ich mal einen alten Kühlschrank (es ist wirklich VIELE JAHRE her) mit gelbem Lack angemalt gehabt - damals / vor 20 Jahren war das sehr innovativ!
Aber jetzt war ich auf die Idee gekommen, weil ich auf Instragram bei Kuni gesehen hatte, dass sie ihren Kühlschrank mit Tafellack gestrichen hatte. 
Und bei einer meiner SPONTANEN (viel zu seltenen) Fahrten nach Berlin, da sollte "es" dann passieren - und ist auch passiert. Der alte Kühlschrank bekam ein neues Farbkleid. 
Der Held war ja skeptisch und meinte nur: mach Du mal - an dem alten Kumpel (Kühlschrank9 ist ja nicht viel zu versauen.............

 

 Es war auch nicht wirklich schwierig!
Der Kühlschrank wurde kräftig abgeseift und die Tafelfarbe drauf (handelsübliche Tafellack-Farbe aus dem Baumarkt). Es ist eine Farbe mit dem blauen Engel deklariert - also auch keine besondere Farbe!
Und ja, es hält! - sogar erstaunlich gut. Ich hatte mit Tafelkreide draufgeschrieben - wieder abgewischt - erneut draufgeschrieben - klappte prima.
Die Farbe hält auch, wenn man auf dem Kühlschrank was abstellt! Und auch an den Griffen sind (bisher) keine Spuren zu erkennen, weil man die Türen bedient.

 

Trotzdem geh ich natürlich davon aus, dass mit der Zeit auch kleine Farbabplatzer auftreten werden - aber das halte ich auch für normal! Sonst müsste man vermutlich einen Kühlschrank kaufen, der ab Werk mit Tafellack bestrichen ist - die gibt es übrigens auch!
Übrigens: am Ende findet auch der Held den Kühlschrank klasse!
Er meinte dann zu mir, dass er ihn an eine "Rapperschleuder" erinnern würde................ so ein tiefergelegtes röhrendes Etwas, das die Straßen unsicher macht.............

 

 Und so sind am Wochenende auch ein paar weitere Fotos gleich SPONTAN in der Berliner Wohnung entstanden. Wenn man / Frau schonmal da ist....................




Eine der SPONANEN Ideen war auch, das Banner aus einem alten Busbahnhof aufzuhängen - also es ist ein Teil davon. Schon länger hatte ich nach einem schönen Platz dafür gesucht und die freie über dem Regal in der Küche bietete sich förmlich dafür an!




Und wer sich jetzt fragt: wie kann man was SPONTAN dekorieren, wenn man / Frau mal husch in der Wohnung ist........... über die Wochen sammle ich immer mal bestimmte Dinge an, von denen ich denke, dass sie in der Wohnung gut passen könnten und die ich besonders mag. Einen kleinen Fundus sozusagen.
So war es auch mit den Schokoladenformen. Eine Sammelleidenschaft, die mich schon über Jahre begleitet.
Da auch der alte Nachtschrank nun seinen Platz an dieser Stelle gefunden hat, war der Platz für die Schokoladenformen darüber perfekt!




Und es wirklich eine kleine Wohnung- da ist nicht endlos Platz. Was ich auch sehr schön finde! Man / Frau überlegt genau, was möchte ich um mich haben!




Hast Du eine große Wohnung oder gar Haus, da verleitet es natürlich, zu sagen: Hey, ich räum, das weg - wer weiß, was noch kommt. In einer kleinen Wohnung will jedes Stück wohlüberlegt sein!




Und da das Licht ziemlich gut war, als ich in Berlin war, sind natürlich SPONTAN noch mehr Fotos entstanden, die ich einfach mal (fast) unkommentiert hier zeigen werden:

 




































































Das war es mal wieder - zumindest zum Thema SPONTAN (1. Teil) - auch diese Anhänger aus antiken Materialien waren eine SPONTANE Idee gewesen. Allerdings hatte ich da den "Fehler" gemacht, sie vorab auf FB zu zeigen, als die Idee noch am"reifen" war.............. andererseits: auch schön, wenn man Menschen inspirieren kann .............



Allerdings, dann ganze Textpassagen gleich mit in seine " mitgenommene Inspiration" einfliessen zu lassen, zeugt nicht grad von Professionalität ........................



Wofür ich aber wirklcih dankbar in: wir sind hier vom angekündigten Sturm recht verschont heute geblieben. Ob im Garten hinten alles ok ist, das wird sich wohl erst morgen zeigen. 
Heute hatten die Fellträger erstmal "Stubenarest" - sie mussten im vorderen Gartenteil bzw. Hof bleiben. Das war mir dann doch zu riskant, dass ihnen ein stürzender Baum auf den Kopf fallen könnte.
In dem Fall war ich wirklich DANKBAR, dass es Sturmwarnungen gibt - nicht dass man SPONTAN von einem solchen Sturm überfallen wird (das meine ich absolut ohne Ironie!).  Lieber ein wenig vorsichtiger und niemand kommt zu Schaden. Ich hoffe, Dass auch Ihr alle so glimpflich davongekommen seid!




 Paßt alle gut auf Euch auf! - Eure Jacqueline

 

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