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Montag, 27. Dezember 2021

It's cold outside......................

 It's cold outside ist die eher vornehme Umschreibung für: es ist schweinekalt draußen...................

 

denn das ist es wirklich derzeit bei uns, denn -11° ist nicht wirklich kuschelig, würde ich sagen.  Wir scheinen derzeit im Eiskeller Deutschlands zu wohnen. Und mit solch einer Kälte kann ich persönlich wirklich nicht so gut umgehen. Eine frühere Freundin von unserem Sohn hatte es mal auf den Punkt gebracht: bei uns in der Urkraine ist es im Winter noch viiiiiiiiel kälter. Da sind -25° völlig normal - aber bei Euch fühlen sich schon -5° wie -25° an. Bei uns in der Ukraine ist die Luft viel trockner und so fühlt man die Kälte dann auch nicht so sehr............ und damit hatte sie vollkommen rech! Denn diese hohe Luftfeuchtigkeit bei uns ist es, die einem so dermaßen in die Knochen zieht, daß man das Gefühl hat, das Blut gefriert einem in den Adern.

 

Nichtmal unsere Fellträger mögen im Moment gerne lange draussen sein. Die hohe Luftfeuchtigkeit ist es aber auch, die so besondere Eiskunstwerke erschafft!

Trotzdem muß Mensch und Tier ja mal raus. Hilft ja nichts. Einige unserer Fellträger tun ohne mich keine Pfote freiwillig vor die Tür. Also warme Stiefel an, zig Pullover und Jacken im Zwiebellook übereinander und wenigstens tapfer einen Rundgang am frühen Morgen durch den Garten tun.

Und dann entdeckt man sie, die Kunstwerke der Natur. Ist das nicht ein Traum? Schon faszinierend, wie die Rosen von einem Stachelpanzer aus Eis umhüllt sind.

 

Wie sich wahre Schuppenpanzer auf den Schneehauben überall bilden.

Schaut man ganz genau hin, dann wirkt es fast schon, wie aus einem Sciencefiction-Film.

Ich habe einen Film vor Augen (leider weiß ich den Titel nicht mehr), der spielte in einer Mondlandschaft, die aus solchen eisähnlichen Gebilden bestand. Wer weiß, vielleicht hatte der Regisseur auch solche Eisgebilde als Vorlage für seine Filmkulisse genommen?

Plötzlich schaut man auf die alten Sagen um die Rauhnächte in dieser Zeit mit einem ganz anderen Blick. Nein, keine Sorge, ich werde nicht abergläubisch, aber es ist schon faszinierend, wenn man über diese Sagen liest und dann in die eisige Natur schaut. Denn damals gab es noch keine gefütterten Winterjacken, keine warmen Winterstiefel mit dicker Sohle, usw. Wie schnell konnte man da draussen erfrieren..........

 

Meine Gedanken dabei: es war so dermaßen kalt für die Menschen, daß man sich zig Gründe ausdachte, um nur ja nicht raus zu müssen.

 

 In der Feuerhütte wirkt es, als hätte eine Eiskönigin hier dekoriert - alles, wirklich ALLES, ist mit Eisblumen überzogen. Nicht nur die Fensterscheiben

sondern wirklich alles, wo sich die Feuschtigkeit niederschlagen konnte.

 

 Die alten Marmeladengläser braucht man garnicht mehr künstlich eisen - das hat die Kälte hier schon erledigt.

Unglaublich schön, wie sich das Kerzenlicht in den Eisblumen bricht.

 Und während dann noch ein paar Fotos der Leinenschweine geschossen wuden,

 

 die in den letzten Tagen wieder entstanden sind,

hat sich die kleine Vila dankbar in ihre warmen Strickdecken gekuschelt.

 

 Sie friert grad auch bitterlich und trägt fast rund um die Uhr einen Pullover. Alle anderen Fellträger haben einen dicken (Winter)unter)Pelz entwickelt. Ihnen scheint diese Kälte relativ wenig anzuhaben.

 

 Aber bei Vila bildet sich eine solch wärmendes Unterfell leider nicht. Sie kommt zwar tapfer mit raus, aber ist auch dankbar für alles, was sie zusätzlich wärmt.

 

 Wir hier werden diese "Zwischentage" zwischen den Jahren jetzt sehr ruhig verbringen. Das Eine oder andere Räumen und viel Zeit vor dem Kamin verbringen. Kraft tanken für das Neue Jahr. 

Mal schauen, ob die Wettervorhersagen stimmen und die Temperaturen die nächsten Tage auf die um die Null Grad steigen - dann wäre es bestimmt romantisch, mit einem Glühwein und einem Lagerfeuer eine Zeit in der Feuerhütte zu verbringen. 

 

Macht es Euch schön - genießt ein paar ruhige Momente - Eure Jacqueline 

Montag, 15. Februar 2021

Winterzauber

Heute war es mal wieder so weit: der Winter hat uns seit Wochen fest im eisigen Griff und draussen gab bzw. gibt es ein Naturschauspiel, daß man nicht alltäglich bei uns findet - den Rauhreif:

 

 Die Erklärung in der Wissenschaft: Es muss unter -8° sein und eine hohe Luftfeuchtigkeit herrschen. Dann können solche Eisschönheiten sich entwickeln.

 

 und wenn dazu noch starker Wind pfeifen würde, ergibt es sogar solche Schönheiten, wie wir sie fast auf den Tag genau 2015 noch wesentlich schöner und bizarrer (klick hier)  hier erleben durften.

Aber ich finde, auch heute sieht es einfach traumhaft aus. Ich bin mal mit der Kamera durch den Garten getigert und hab ein paar Schönheiten einfangen können.

 

 Man bedenke bitte: tiefe Temperaturen und dazu diese hohe Luftfeuchtigkeit - ergibt gefühlte mindestens -20°. Kein Witz. Die Kälte zieht sofort durch die Kleidung in die Knochen.

 

 Ein ähnliches Schauspiel hatten wir hier auch 2012 (klick hier)  im Dezember. Ich kann mich noch gut daran erinnern - ich hatte sowas noch nie zuvor gesehen.

 Erstaunlich finde ich auch, dass es an verschiedenen Stellen im Garten tatsächlich auch unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Diese Rosen sehen z.B. aus, als wären sie geeist.

 

 Je weiter man vom Haus weg in den Garten runter geht, desto weniger Reif findet man. Als wenn der Garten unterschiedliche "Klimazonen" hat. Da liegt dann alles "nur noch" unter einer dicken Schneedecke und hat lustige Hauben auf.

 

Ich hab hier ja schon öfters geschrieben, dass der Winter nicht "meine Jahreszeit" ist. Diese "Einpackerei", am schlimmsten sind ja für mich Strümpfe an den Füßen. Aber bei -10° und teilweise noch kälter in diesem Jahr, waren sie bisher an manchen Tagen dann doch nötig. Der Held amüsiert sich immer über mich. Am Hals auch bei laueren Temperaturen noch was um den Hals, aber nackte Füße........... Aber wenn ich dann solche Naturschauspiele entdecke, dann entschädigt es für all das Schnattern und Frieren.

Jedes Jahr wieder "zittere" ich ja um unseren Salbei im Garten. Jedes Jahr wieder denke ich: na, schafft Ihr das auch? Am schlimmsten wird es dann im März sein. Sie verlieren viele Blätter, die meisten verbliebenen Blätter sind dann schlammbraun. Umso erstaunlicher, jetzt noch Grünes am Salbei zu entdecken.

Aber insgesamt ist der Salbei neben meinem geliebten Lavendel eine unglaublich dankbare und robuste Pflanze, den so schnell nichts umhaut. Also perfekt für unsere Gegend, die im Sommer extrem trocken in den letzten Jahren war.

 Und noch etwas darf man nicht vergessen: Der Schnee sickert später in den Boden und hilft so, dass die Pflanzen dann übers Jahr kommen können. Auch das war ein großes Problem in den letzten Jahren bei uns. Die Brunnen waren fast leer. Viele Bäume und Sträucher bekamen dadurch in den letzten Sommern arge Probleme. Die Medien haben ja oft genug darüber berichtet.

Erst am Wochenende bei Großputz hier sinnierten wir darüber, wie es wohl in ein paar Jahren seinwird. Ob dann noch immer das Wasser sprudelnd aus dem Hahn kommen wird? Wir sind da eher skeptisch.

 

Aber eines ist auch sicher: nicht alle unsere Fellträger lieben den Winter. DA haben wir ein sehr zweigeteiltes Rudel! Hier dann mal eher die, die es warm und mollig lieben und nur sporadisch oder ungern bei der Kälte in den Garten gehen. Allen voran die Bambi Vila. Die hat so ein kurzes Fell, dass man es kaum Fell nennen kann. Darum läuft sie in diesen Zeiten auch fast nur im Mantel rum.

Und dann läuft sie kaum, sondern rennt eher wie ein Hase durch die Gegend und keift, was das Zeug hält. Im Leben hätte ich nie geglaubt, mal mein Herz an einen Hund zu verlieren, der die Größe einer Katze hat, dermaßen hysterisch kläffen und quietschen kann und dann im Winter auch noch einen Mantel braucht.

Aber dieses kleine zarte Wesen schafft es immer wieder, in mir alle meine "Mutterinstinkte" zu wecken. Man möchte sie dann nur in den Arm nehmen, permanent herzen und vor allem Unbill dieser Welt beschützen.

Oder die große alte Hilde. Sie hat so ein dichtes Fell (typisch Kangal), dass wir oft von einem Teflon-Fell hier sprechen. All der Dreck perlt schlicht an ihr ab. Aber inzwischen kommt sie auch in die Jahre und geht nur noch raus, um zu prüfen, dass alles ok ist und dann sich lieber wohlig grunzend im Wohnzimmer auf das Bett oder den durch die Fußbodenheizung warmen Fliesen zu legen.

Und dann ist da der alte Victor - vor ein paar Wochen dachten wir ja wirklich: das war es schon. Doch, wie er sich jetzt wieder rappelt und ins Leben zurückfindet, ist wirklich unglaublich. Aber dem ist die Kälte auch nichts.

Der schaut mich immer an, wenn er "zwangsweise" mit mir seine Gartenrunden drehen muss, als würde er sagen: Mädel, ich bin doppelt so alt wie Du, bin mehr im Leben gerannt als Du es je tun wirst - ich brauch nicht raus. Willste raus, geh alleine...............

Aber was muss, das muss - schliesslich muss der Kreislauf in Schwung bleiben, es müssen sich auch wieder Muskeln aufbauen. Beides klappt nicht im Liegen. Also muss er (und somit auch ich, denn er würde nie freiwillig alleine eine Pfote vor die Tür setzen) bei jedem Wetter raus.

Dann kommt er mir hinterher getrottet - und es ist wie ein Dejavu. Plötzlich sehe ich in seinen Augen meine alte Usca damals. Dieser tiefe warme und weise Blick. Die war auch so: alles, was sie noch gemacht hatte, war freiwillig. Hatte sie keine Lust mehr, drehte sie sich auch um und trottete zum Haus zurück. Da konnte man rufen, wie man wollte................ lief dann zur Tür und wartete dort, bis ich kam und mir ihr reinging.

Aber trotzdem hatte sie auch, genauso wie Victor jetzt, immer "Seelenschmerz", wenn sie nicht in meiner Nähe war. Und wehe, der Held sagte mal was - da kann er auch heute bei Victor eher von einem Gummibaum eine Antwort erhalten. Der zeigt ihm auch ganz deutlich: Du bist da - aber ob Du da bist oder nicht, ist mir völlig wurscht................ Dafür bewundere ich den Held übrigens sehr, dass er es einfach tolleriert, dass es bei uns immer wieder Fellträger gibt, die ihn wie Luft behandeln. Mich würde das vermutlich schon ein wenig kränken.

Übrigens noch etwas hatten Usca und jetzt Victor gemeinsam - ich hab noch nie ein Bellen von ihnen gehört (gehabt). Nicht, dass sie es nicht konnten / können - immerhin hat der Victor schonmal die Vila angeknurrt, wenn die im zu stürmisch war - also Stimmbänder hat er. Er tut es einfach nicht.

Das war es mal wieder für heute. Viel passiert hier grad eigentlich nicht. Ausser, dass ich schon plane, was man in diesem Jahr im Garten alles werkeln könnte, oder das Eine oder Andere im Haus kreativ veranstalte - neben all dem, was ohnehin hier täglich erledigt werden muss, aber ziemlich unspektakulär ist. 

 

Allerdings gehöre ich nicht zu der Fraktion Menschen, die alles akribisch planen. Sich gar Skizzen machen. Ich gehöre eher zu der Fraktion: mir fällt was ein, was wo hin oder wie gepflanzt oder gebaut werden soll und schau dann, wie und wo ich es herkriegen kann.

Naja, so hat wohl jeder seine "Macken", Ticks, oder wie man das sonst noch nennen mag.

Paßt alle gut weiterhin auf Euch auf - dann kriegen wir die restliche Zeit bis zum Frühling auch noch gut rum! - Eure Jacqueline



Sonntag, 24. Juli 2016

Fundstücke - so und so..........................

Ja, der Posttitel stimmt heute in doppelter Hinsicht: wir haben solche und solche Fundstücke gefunden. Das größte "Fundstück" ist ein (in meinen Augen) grandios schöner Weg im Hof vom Ladenhaus...................



............alles fing ganz banal an, dass es mich geärgert hat, dass, wenn es stark regnet, der vordere Teil vom Schuppen mit Wasser voll läuft, weil der Hof höher war als der Boden IM Schuppen. Und wenn dort Hühner einziehen wollen, kriegen die bei starkem Regen nasse Füsse - SEHR unangenehm und ungesund für die Hühner! Ich bat also den Helden, eine Rinne auszuheben. Der Held fing an zu buddeln und rief mich dann: Schätzchen, ich hab da was gefunden. Na, wenn jemand bei uns was findet, mach ich aber einen "flotten Schuh". Auf jeden Fall hatte der Held vor dem Schuppen in etwa Spatentiefe einen mit Feldsteinen befestigten Bereich gefunden. Nun sind Feldsteine erstmal nichts wirklich besonders in unserer Gegend - wir leben im Endmoränengebiet. Da sind Feldsteine in allen Größen bei uns "nachwachsender Rohstoff". Und so sind bei uns in der Gegend nicht nur die Fundamente der Häuser aus Feldsteinen, sondern man hat seit jeher wirklich ALLES mit Feldsteinen gebaut und befestigt - eben auch Höfe gepflastert. Weil, die kosteten früher nichts ausser Muskelkraft, denn die Bauern fanden sie auf ihren Feldern. Also lange Rede: ANFANGS sah der Hof so aus........................



........Erst dachten wir, der gesamte Hof wäre mit den Feldsteinen bepflastert. Aber weit gefehlt - lediglich ein kleiner Bereich vor den Stalltüren. Danach kam eine Stufe und der Weg war mit allen möglichen Ziegelsteinen gepflastert. Und so haben wir Zentimeter für Zentimeter mit dem Spaten freigelegt. Es war wie bei einer archäologischen Ausgrabung. Hier der Blick von oben aus dem Fenster..........
 

.............Eine schweißtreibende Arbeit - immer unterbrochen von Wolkenbrüchen. Es ist jetzt kein gepflasterter Hof im heutigen Sinne zutage gekommen. natürlich haben die alten Steine in den vergangenen Jahrzehnten unter den Erdschichten gelitten. Aber wir freuen uns kugelig - der Weg paßt einfach zum Anwesen.............
 

.........zum Schluss war noch der Bereich direkt vor dem Eingang zum Wintergarten übrig da hatte irgendwer einfach Beton hingegossen. Höher als der Boden vom Wintergarten und es lief uns bei Regen das Wasser in den Wintergarten - sehr unangenehm und häßlich noch dazu...........
 

.......... also hat der Held die Beton-Platten hochgenommen und auch dort alles mit alten Ziegeln gepflastert!......


.......und dann bekam ich einen "Flitz". Warum nicht auch gleich den Boden im Wintergarten mit Ziegelsteinen belegen?!? Es würde doch ein einheitliches Bild ergeben und auch viel schöner / harmonischer wirken! Der Held hat mir den Wunsch erfüllt - genügend Steine haben wir im hinteren Stallbereich ja gefunden (dort war bzw. ist eine Mauer zusammengebrochen). Ich hab die Steine rausgesucht und angekarrt und der Held hat sie dann verlegt..........



......so schaut das Ganze dann von drinnen aus betrachtet aus.........
 

..........nun wirkt alles wie aus "einem Guß"...........


......Achja, mich hatte auch gewurmt, dass das Regenwasser am Anbau einfach so in der Erde versickert ist. Also haben wir die Regenrinne so abgeleitet, dass das Wasser nicht mehr neben dem Fundament in der Erde versickert, was den Vorteil hat, dass die Fundamente langsam abtrocknen und wir haben zusätzliches Gießwasser für die Kübel, was uns nichts kostet. Später sollen die Zinkwannen dann auch Schwimmbereich für die noch nicht bei uns wohnenden Laufenten sein............


.......Und da ja absehbar die Enten und auch Hühner bei uns im Stall am Ladenhaus einziehen sollen, wird aktuell der vordere Stallbereich saniert und zum Hühnerstall umgebaut. Ein weiteres Großprojekt, was sich mit Sicherheit über Wochen hinziehen wird.........


.........aber ganz besonders freue ich mich jetzt über den Wintergarten...............
 

........................wie gerne sitze ich hier im Rattansessel - mit einer Tasse Kaffee oder einem kühlen Glas Weißwein und genieße den Moment...........



............zur Zeit hängt auch im Wintergarten verteilt der Lavendel zum trocknen........
 

...... Dieser intensive Duft macht einen ganz "schwipsig".........
 

..... Um den Platz der Stufen besser zu nutzen, haben wir einen zerbrochenen Stuhl zu einer Art Regal umgebaut. Auch eine Art Resteverwertung..........



.......diesen Blick aus dem Wintergarten ins Ladenhaus mag ich besonders gerne!.........
 

.......für die andere Seite ist etwas ähnliches geplant.........
 

.............der Bereich über dem alten Schubladenschrank wurde auch gleich ein wenig neu gestaltet. .........
 

.............Solche alten großen Fenster sammeln wir derzeit für einen großen Herzenswunsch von mir.........



...... wie eine "Mahnung" liegt hier der getrocknete Lavendel in der Kiste. Er muss demnächst dann abgerebbelt werden............
 

.........und dieses Wochenende haben wir verschiedene Märkte "unsicher" gemacht. ................



.................da sind uns wirklich eine "Sahneteilchen" vor die Nase gefallen. Über die antike Badewanne kann ich mich garnicht beruhigen. Ein steinaltes Teil und RIESIG groß! - darin haben wir glatt zu Zweit Platz und könnten noch das Seepferdchen drin machen. Sie wird demnächst dem Metallbauer übergeben, damit er sich repariert...............



........ich bin auch gespannt, wie dann nach der Restaurierung die alte Gartensitzgruppe im "neuen Glanz" erstrahlen wird....................
 

......
 

..........ich wünsche Euch, dass Ihr alle gut in die neue Woche kommt - in eine Woche ohne weitere Schreckensmeldungen. Ohne traurige und verstörende Nachrichten - einfach eine friedliche Woche wünsche ich Euch - eure Jacqueline
 

die Hundsrose oder Kartoffelrose

Ein echtes Highlight jedes Jahr ist ja die Rosenblüte bei uns. Also, wenn die ersten Rosen ihre Knospen öffnen. Meist beginnt das ja eher un...