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Dienstag, 21. Januar 2020

wenn es kalt ist mit Anleitung

Manchmal ist es garnicht so einfach, einen Post zu beginnen. Man möchte einiges berichten - es sind aber eher kleine Begebenheiten, die zu einem "großen Ganzen" zusammengefügt werden wollen.
Denn schließlich soll solch ein Post ja auch "Sinn" machen und in sich "Rund" sein.
- und bevor Ihr weiterlest, muss ich darauf hinweisen, dass er "Werbung wg. Markennennung enthält".

 
Aktuell haben wir ja an sich grandioses Wetter - meistens strahlender Sonnenschein, zwischendurch mal Regen, wenig Wind und tagsüber recht angnehme Temperaturen (wenn man bedenkt, dass wir ja erst Januar haben). Trotzdem ist es natürlich ziemlich frisch. Erst recht, wenn man so wenig Fell (Unterfell) wie die kleine Vila hat.
Da ist es nur verständlich, dass sie sich gerne einkuschelt.  So sieht das immer aus, wenn ich im Büro sitze - die kleine Maus neben mir auf dem Stuhl.


 

Vor kurzem fielen mir im Fundus ein paar alte dänische Postsäcke in die Hand. Die Grundfarbe ein schöner Sand oder auch Leinenton (je nach Exemplar) mit einem wunderschönen Aufdruck ABER roten Streifen. Aber wenn ich mit einer Farbe nur schwer umgehen kann, dann ist das Rot - also zumindest solch ein kräftiges Rot. Darum hab ich die Säcke bisher auch nicht verarbeitet gehabt.

 

Dafür haben die Säcke aufgetrennt eine schöne Größe - fast 80x80 cm - also die perfekte Grundlage für Hundekissen. Und über ein Hundekissen für das "kleine Haus" hatte ich schon öfters mal nachgedacht. Die großen Fellträger sind ja alle recht gut gerüstet mit ihrem dicken Fell und liegen gerne auf Decken und Matten. Wie hier die alte Hilde - die hat inzwischen auch begriffen, wie gut man auf dem Hundebett schlafen kann.

 

Die kleine Vila und auch der Jorgos mögen es eher richtig kuschelig.
Ich weiß, das sind jetzt "Probleme auf ganz hohem Niveau" - aber warum auch nicht die Fellträger verwöhnen. Und wenn das Ergebnis dann auch was fürs Auge ist - dann haben alle was davon!
Dann kam mir in den Sinn: warum nicht ein anderes altes Leinen auf die Roten Streifen aplizieren ............ gedacht, getan .....

 

....... Ist zwar eine Fleissarbeit - aber das Ergebnis hat mir richtig gut gefallen!



Die Rückseite ist ebenfalls dickes altes Leinen und innen ist ein ausrangiertes Federkissen eingezogen. Das hatten wir noch - und wenn man die Maus so anschaut, denke ich, sie ist mit dem Ergebnis auch recht zufrieden. Anfangs hat sie noch etwas komisch geschaut.



Als sie aber merkte: sie DARF das - sie darf sich auf das Kissenlegen, da hat es dann nicht lange gedauert und die Maus hatte sich zusammengerollt und schlief tief und fest. 



Das Kissen liegt recht "promiment" am Eingang zum Wohnzimmer und wenn ich im "kleinenHaus" unterwegs bin, kann sie von diesem Kissen aus genau verfolgen, wo ich bin - hat von dort einen guten Überblick. Das ist ihr unglaublich wichtig und scheint ihr Sicherheit zu geben.



Genauso "fehlte" uns schon länger mal eine kleine Decke - eine kleine sogen. Hundedecke. Eine Hundedecke, die schnell mit in die Tasche kann, wenn man unterwegs ist und sie sich drauf legen kann, wenn wir irgendwo sitzen. Bisher hatte ich immer ein Handtuch dabei - wirklich warm ist das nicht.
Oder auch abends vor dem Fernseher - sie geniesst es dann, wenn ihr eine Decke übergelegt wird.



Und so hab ich vor ein paar Tagen eine kleine Kuscheldecke angenadelt. 
Ich hatte die Decke bereits in FB gezeigt gehabt und hatte da einige Nachfragen, ob es auch eine Anleitung für die Decke geben würde.




Gab es bisher natürlich nicht - weil ich grundsätzlich nicht nach Anleitung arbeite. Egal, ob nun häkeln oder stricken. Ich hab eine Idee im Kopf und probiere, bis es funktioniert.



insgesamt war das Ziel eine Decke von etwa 90 x 90 cm - im Ergebnis ist sie jetzt gut 80 cm breit mal 95 cm lang (durch die eingearbeiteten Zöpfe zieht sie sich in der Breite etwas zusammen) - verwendet hab ich reine Schurwolle von JDL in der Farbe Silbergrau bzw. HELLGRAU - 4fädig verarbeitet (also 4 Knäuel auf einmal) mit einer 8er Stricknadel.
Wollverbrauch bei dieser Größe etwa 600 gr

Gerne hier die Anleitung dazu:
- zuerst 80 Maschen anschlagen
- 1. Reihe re / li im Wechsel - die 2. Reihe genauso zurück
- 3. Reihe li / re im Wechsel - die 4. Reihe dann genauso zurück 
- 5. Reihe wieder re / li im Wechsel - 6. Reihe genauso zurück 
so entsteht diese "genoppte" Optik

- 7. Reihe die ersten 15 Maschen re / li - danach 10 Maschen glatt  rechts (für die Zöpfe) - wieder 10 Maschen re / links - danach wieder 10 Maschen glatt rechts .............. usw............... die letzten 15 Maschen wieder re/li
So hin und zurück die nächsten Reihen Stricken (die Rückseite natürlich dann seitenverkehrt: was auf der Vorderseite glatt rechts gestrickt wird, wird auf der Rückseite dann glatt links gestrickt)

- 13. Reihe wird die erste "Verschränkung" für den Zopf eingearbeitet: 5 glatte Maschen auf die Zopfnadel (ich nehme immer eine ganz normale "Socken-Stricknadel" mit 2 Spitzen (funktioniert auch gut) ziehen und nach hinten legen, Maschen 6-10 glatt rechts stricken und danach die nach hinten gelegten 5 Maschen  stricken. Schon hat man den ersten "Zopf".
Ich hab die "Zopfdrehung" immer NACH 12 Reihen (also in der 13. Reihe) eingebaut.

 

Und ab hier ist es jetzt nur noch "Fleissarbeit" - man nadelt, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Dann werden die letzten 6 Reihen wieder wie am Anfang re/li im genoppten Muster gestrickt und zum Schluss abgekettelt.
Unten und oben die kleine Bogenkante ist 2 fädig mit einer 4er Häkelnadel aus Stäbchen angehäkelt.
 - FERTIG -

Ich hoffe mal, dass die Anleitung halbwegs verständlich ist - ich bin kein Profi im Anleitungen schreiben.



Ansonsten passiert hier aktuell nicht viel. Wir "renovieren" im Hof am Wohnhaus zur Zeit (wenn Wetter und Zeit es zulassen) den Gemüsegarten - aber darüber gibt es noch keine Fotos.

 

Im Garten und auch im Hof vom kleinen Haus ist alles noch im tiefen "Winterschlaf - lediglich ein paar Töpfchen mit Schneeglöckchen wurden verteilt, dass es nicht ganz so trist wirkt.

 

Das war es mal wieder. Habt alle eine schöne Woche und paßt gut auf Euch auf - Eure Jacqueline

Dienstag, 12. Februar 2019

nicht gross aber herrlich warm............

ja, mal wieder ist eine Strickdecke fertig geworden - ein absolutes Kuschelschätzchen!

 

Ich hatte es ja schon öfters geschrieben: ich arbeite IMMER ohne Anleitung - ich kann das einfach nicht. Diese Musteranleitungen übersteigen schlicht meinVerständnis. 
Dafür hab ich dann aber eine Idee im Kopf, was daraus werden soll und EIGENTLICH sollte DAS ein Poncho werden. Deswegen hatte ich für dieses Exemplar auch weniger Maschen angeschlagen.

 

 Und wie das dann so ist: man (also ich) strickt, und strickt und strickt - zwischendurch wird begutachtet, wie weit das Teil schon gediehen ist, ausprobiert, abgehalten und weiter gehts.
Und als ich mir dann den "Poncho" irgendwann wieder vor den Körper gehalten hab, ging er mir plötzlich bis zu den Knien ................... ich hatte den Moment verpaßt, wo ich die Maschen für denHals abnehmen muss..............NEIN, ich wollte NICHT wieder einen Großteil aufrebbeln, dafür war mir meine Arbeit dann doch zu schade.



 Und so hab ich dann beschlossen: es wird eine schmalere Decke, die man sich einfach mal husch über die kalten Beine legen kann - z.B., wenn man im Gartenstuhl sitzt, oder die man sich auch mal gut wie einen überbreiten Schal um die Schultern legen könnte, wenn einem fröstelig ist. SEHR praktisch auf langen Autofahrten dann. Ungefähr so:



Diese Decke ist wieder aus der Wolle MOHAIR TWEED von JDL entstanden - diesmal in der Farbe SOFT LINEN LODEN aus 70% Merino und 30 % Mohair. Unglaublich warm und weich!
Jedes Mal, wenn ich diese Wollfarbe anschaue, erinnert sie mich an die steinigen Hügel von Schottland, wo der Landlord in seiner abgetragenen Lodenjacke mit seinem Hund durch matschige Hochmoore stapft. Ein heftiger Wind treibt die regenschweren Wolken am Himmel vor sich er. Und wenn die Beiden nach Hause kommen, dann wartet ein loderndes Kaminfeuer auf sie ................. GENAU diese Bild entsteht bei mir im Kopf, wenn ich mir die Decke anschaue.

 

Die Seiten sind wieder im rechts-links-Perl-Muster gestrickt - mittig dicke Zöpfe.
Dann hab ich lange probiert, welche Abschlusskanten denn gut passen würden. Diesmal hab ich gefühlte 30 x die Kante von neuem begonnen. Und am Ende war es dann ein ganz simples Luftmaschenmuster, das der Decke einen "feminen touch" in meinen Auge verleiht.

 


 Ich hab mit 2 Fäden (also immer aus 2 Knäuel ein dickes Knäuel gewickelt) mit einer 8er-Stricknadel verarbeitet.
Das Ergebnis sind 90 auf 180 cm.

 

 Als ich die Fotos von der Decke gemacht hab, war dauernd die Xanthi in meiner Nähe. Ein paar Schnappschüsse sind von ihr also auch gleich entstanden. Jedesmal, wenn ich die Maus anschaue, dann bewundere ich, wie SCHÖN sie geworden ist.




 Gleichzeitig fällt mir immer wieder ihr melancholischer Bick auf. Sie schaut immer, also würde sie den gesamten Schmerz der Welt auf ihren Schultern tragen. Dabei ist sie im "wahren Leben" ein aufgewecktes und agiles Mädchen geworden. Oft ein wenig überschwenglich, will sie immer alle zusammenhalten. Wird ganz "wuschig" wenn sich nicht alle anderen Fellträger in ein und die selbe Richtung bewegen - will immer alle im Blick haben.
Im Moment ist sie in ihrem 2. Fellwechsel, seit sie bei uns ist und ihr jetzt nachwachsender Pelz ist weich wie Seide. Kein Vergleich zu dem stinkenden und struppigen Bürstenfell, das sie am Anfang hatte.

 

Wüßte man es nicht so genau, könnte man glauben, ich rede hier von zwei verschiedenen Fellträgern.

 

Übrigens liegen auch zwischen folgenden 2 Fotos ziemlich auf den Tag genau 12 Monate dazwischen - denn genau so lange ist der (inzwischen nicht mehr so kleine) Herzkäfer JORGOS bei uns!



Unfaßbar, was dieser kleine Kämpfer in den vergangenen 12 Monaten erlebt und mitgemacht hat und vor allem, wie er sich ins Leben zurückgekämpft hat.
Inzwischen ist aus den 4 kg Fell und Knochen mit den großen Knopfaugen  ein 60 cm großer, schlaksiger Fellträger mit einem RIESENHERZ geworden und noch immer ist er mein HERZKÄFER!
Ich wünsche Euch allen viele schöne Momente und paßt gut auf Euch auf - Eure Jacqueline



Donnerstag, 16. August 2018

Ich hab ja schon einige Decken angefertigt - aber eine Decke GESTRICKT  hab ich noch nie! - DAS ist für mich ein absolutes "Novum" gewesen!


Wenn man (also ich zumindest) an Stricken denkt, denkt man ja immer: DAS DAUERT EWIG! - Häkeln geht doch viel schneller! Aber ich hab jetzt gemerkt: das ist ein Irrtum! Drauf gebracht hatte mich eine Kundin, die Wolle bei uns gekauft hatte. Sie war auf der Suche nach einer Wolle für eine Decke gewesen und fragte mich eben um Rat. Meine prompte Antwort: na, da brauchen Sie aber Zeit für ............... die Antwort der Kundin: nein, ich möchte sie ja mehrfädig machen und dann kann ich mit dicken Nadeln arbeiten. Das leuchtete mir ein und ich behielt die Idee im Hinterkopf. Und kaum war die letzte Decke fertig gehäkelt - ich hatte ja HIER berichtet, hab ich mir eine Wolle rausgesucht, die ich MEHRFÄDIG stricken konnte.





Begonnen hab ich Ende April - hab also mit Pausen etwa 3 Monate gebraucht.

Für diese Decke hab ich mir

mohair tweed - SOFT SAND von JEANNE D'ARC LIVING

aus unserem Lager ausgesucht. Das folgende Shop-Foto (mein eigenes Foto!) gibt die Farbe sehr gut wieder!

 


Zuerst wurden aus drei 50gr.-Knäulen ein dickes Knäuel gewickelt und los konnte es gehen. 
Für diese Decke hab ich 120 Maschen angeschlagen und die ersten 8 Reihen erstmal nur rechts-links im Wechsel gestrickt. So kann man gut verhindern, dass die Decke sich bei der Arbeit "rollt" und man braucht später auch keine Zier/Abschluss-Kante arbeiten.




Es sollte eine "rustikale" Kuscheldecke werden - also wurde wie folgt aufgeteilt:

je 5 Maschen an den Seiten, die ebenfalls im rechts-links-Muster gestrickt wurden (für die geraden Kanten später).
Dazwischen 20 Maschen glatt rechts - 10 Maschen glatt links (für den 1. Zopf) - wieder 20 Maschen glatt rechts - 10 Maschen glatt links (für den 2. Zopf) - wieder 20 Maschen glatt rechts - 10 Maschen glatt links (für den 3. Zopf) - wieder 20 Maschen glatt rechts 
Ich hab Zöpfe aus 12 Reihen gestrickt.  




Insgesamt hat die Decke jetzt eine Breite von etwa 150 cm und eine Länge von etwa 210 cm bekommen - und ja, es ging fix. Was klar ist: je länger die Decke wird, desto wärmer ist es natürlich, an ihr zu arbeiten, denn irgendwo müssen die Wollmengen ja bleiben! Gestrickt hab ich mit 8ter Rundnadeln.



Die Farbe der Wolle auf den Fotos ist etwas blasser als mein "Produktfoto", da ich die Fotos heute am frühen morgen gemacht hab, und da waren die Lichtverhältnisse einfach nicht optimal. Aber hätte ich gewartet, bis wir besseres Licht haben, da hätte ich wohl derzeit lange warten können. Da wir seit Wochen krachende Sonne hier haben. Mich persönlich freut das ja, aber für Fotos ist dieses Licht leider nicht so optimal. Aber wie das immer so ist im Leben: es ist nie alles Gute beeinander.



Auf jeden Fall hab ich mit dieser Decke mein Ziel absolut erreicht - es ist eine superweiche und SEHR warme KUSCHELDECKE geworden. Ich hab aber auch sehr locker gestrickt und was mich selbst sehr verblüfft hat beim Verarbeiten: die Wolle hat sich auch beim stricken sehr leicht verarbeiten lassen - obwohl ich 3-fädig gearbeitet hab. Insgesamt hab ich etwa 2.100 Gramm / 42 Knäuel verarbeitet.




 


Und ja, inzwischen hab ich "Blut geleckt".................. die nächste Decke ist auf den Nadeln........... diesmal aus reiner Wolle und diesmal 4-fädig - ebenfalls auf den 8erNadeln. Das klappt ebenfalls gut, da auch die einzelnen Fäden etwas feiner sind. Ich bin gespannt, wie diese Decke dann wird!



Und ansonsten? - sind wir fleissig am umziehen. Ich hab mir angewöhnt: was rüber kommt, wird gleich an einen festen Platz geräumt und auch bedekoriert. Dadurch dauert zwar alles ein wenig länger, aber es entsteht kein fürchterliches Chaos, ich finde Dinge einfacher wieder und kann gleich auch noch ein paar neue Dekoideen ausprobieren:

 


Es entstehen neue Lieblingsplätze,





ich staune über Lichteffekte und freue mich über Ernte! Denn dies sind in diesem Jahr die ersten Äpfel von einem kleinen Apfelbaum, den wir bereits vor mehreren Jahren bei uns am "kleinen Haus" gepflanzt hatten. Mein Lieblingsapfel, der Elstar.




Die Äpfel sind zwar nicht allzu groß, aber das Aroma bzw. der Geschmack ist umwerfend! 


 

Ich hab auch über die Wirkung von antikem Bauernsilber vor der Metallwand gestaunt. Im ersten Moment würde man ja denken: das kann nicht klappen - das "beisst" sich doch. Aber nein, ich finde nicht - ich finde grad diesen "Bruch" sehr schön!

 


Bei unserem Pflanzengroßhändler hab ich vor kurzem diese Sorte Erika gefunden - solch eine Sorte hab ich nie zuvor gesehen!

 


 Das "Laub" ist hauchzart und winzigste Glöckchen reihen sich an den Stengeln auf. Und je "älter" die Blüten werden, desto mürber wird die Farbe dann.

 


Vor ein paar Wochen hatte ich mir von unserem Walnuss-Baum einige Zweige für die Vase geschnitten gehabt. Ich hatte damit gerechnet, dass die Nüsse mit der Zeit abfallen würden. Aber nein, die Haut um die Nüsse ist zwar eingeschrumpelt und schwarz geworden. Aber die Nüsse sitzen noch fest an den Ästen! 




 hier kommen jetzt einfach noch ein paar unkommentierte Impressionen - Fotos, die kein besonderes Thema haben, sondern mir selbst einfach nur  besonders gut gefallen.

 

 

 

 

 


 Ja, das war es mal wieder - all das wollte ich Euch zeigen und wünsche Euch zusammen mit Jorgos und dem Martha-Mädchen wunderschöne Sommertage - Eure Jacqueline

 

die Hundsrose oder Kartoffelrose

Ein echtes Highlight jedes Jahr ist ja die Rosenblüte bei uns. Also, wenn die ersten Rosen ihre Knospen öffnen. Meist beginnt das ja eher un...