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Sonntag, 10. Mai 2020

Der Schneeball und der Muttertag.................


Vor etwa 10 Jahren haben wir (also ich) den Schneeball bei uns im Hof gepflanzt. 
Der Held wollte ihn partout da nicht haben, weil zu nah am Haus, wird zu groß, etc - Ihr erinnert Euch, das Thema hatten wir schon mit dem Flieder im Hof hier............ hab ihn (den Schneeball) gehegt und gepflegt. In unserer Gegend ist der Schneeball ein beliebter Großstrauch, den ich vorher garnicht so kannte. 

 

Hier wachsen sie zu sehr stattlichen Büschen heran - werden locker 4-6 Meter hoch, wenn man sie läßt. Auch wenn sie dafür einige Zeit/Jahre brauchen.
Und immer Anfang Mai beginnen sie dann ihre dicken weißen Bälle zu bilden - Es wirkt dann wirklich, als würden Schneebälle im Baum hängen.
Und die unzähligen kleinen Blüten haben eine große Ähnlichkeit mit den Hortensienblüten. 
Sie sind anfangs grünlich und erst am Schluss werden sie dann schneeweiß. Später rieseln sie dann wie Schnee vom Strauch.



In den ersten Jahren konnte man die einzelnen Blütenbälle wirklich zählen. Viel Wasser und Dünger mag er gerne. Irgendwann hab ich gemerkt, auch irgendeine schwarze Laus mag den Strauch sehr gerne und die Ameisen "melken" sie scheinbar. Das ist ein Getummel auf dem Strauch, wenn man ganz genau hinschaut. Leider verkümmern die Blütenbälle dadurch bereits im Ansatz. Die Blätter rollen sich ein und entwickeln sich dann nicht weiter.
Im letzten Jahr hatte ich bereits den Strauch von unten ausgelichtet, in der Hoffnung, dass das was bringt. Na, viel gebracht hat das wirklich nicht.



Also gab es in diesem Jahr eine Radikalkur und ich hab den Strauch nach und nach auf den "Stock" gesetzt. Diesen Begriff kenne ich noch von meinem Vater, wenn er den Flieder alle paar Jahre auf Bodennähe abgesäbelt hat. Umso prächtiger trieb er in den Jahren danach dann aus - ich hoffe, dass das jetzt mit dem Schneeball genauso gut funktioniert.
Alles, was an Ästen noch zu gebrauchen ist, kommt eben in Vasen.



Vor einigen Jahren hatte ich mit dieser Methode mal Erfolg gehabt, als eine große Strauchrose über und über von der Rollwespe befallen war. Gift sprühen wäre zwar eine Möglichkeit gewesen - aber war für mich kein Weg. Also gab es einen Radikal-Rückschnitt und siehe da, seitdem hatten wir vor der Rollwespe an dieser Rose weitestgehend Ruhe.
Die Rollwespen legen ihre Eier mit Vorliebe in die jungen Rosenblätter und die rollen sich dann ein (daher wohl auch der Name des Flattertiers). Die Raupen später lassen sich zu Boden fallen und im nächsten Jahr beginnt dann das "Spiel" durch die neu geschlüpften Flattertiere doppelt so schlimm von vorne. Ist keine Rose mehr da, zieht die geschlüpfte Brut weiter. Problem an dieser Stelle gelöst.
Und genau diesen "Erfolg" erhoffe ich mir jetzt eben auch beim Schneeball.
Ich bin ja schon der Meinung, dass auch die Natur ihren Platz braucht! Problem ist nur, dass zuviel von diesen "Schmarotzern" am Ende der Pflanze sehr schaden, da sie die Pflanze auf Dauer stark schwächen.



Und, nachdem hier "entostert" worden war, hat sich natürlich auch im Wohnzimmer ein wenig was in der Deko verändert.
Die Fische, und damit auch das Thema NATUR und "draussen" im weitesten Sinne, haben unser Wohnzimmer erobert.



Fische und Aquarium passen ja gut zusammen und so steht das alte Aquarium jetzt davor.




Die antiken Schwimmkugeln hatte ich mir eigentlich bereits für die kommende Weihnachtsdeko zurückgelegt - aber in dem Aquarium ist ihre Wirkung einfach ein Traum.




Solche geschlossenen Glaskugeln wurden früher von Fischern in die Netze gewebt, damit die Ränder der Netze an der Wasseroberfläche schwimmen konnten. Bevor sie von Schwimmern aus Plastik abgelöst wurden.
Meistens sind die Kugeln farbig - rot, grün, blau, bernstein - und die wirklich alten Kugeln sind heutzutage nur noch schwer zu finden. Eine zeitlang waren Nachbildung in der maritimen Deko sehr beliebt. Aber, einen Schwung farblose Kugeln zu finden, das war wirklich ein Riesenglück.




Die Wirkung der Wandkarte mit den naturgetreu dargestellten Fischen ist so schön, dass es davor garnicht viel braucht.
Einfach die antike Zimmermannskiste mit ein wenig altem "Gedöns" davor, noch eine Stumpenkerze für die abendliche Romantik dazu - reicht.



Und genauso ist es auf der Kommode neben der Tür - auch da steht derzeit ein dicker Strauß vom Schneeball.



Die alten Boule-Kugeln greifen die Kugelform wieder auf und Boule ist ja auch ein "Draussen-Spiel".



Hier kann man übrigens gut sehen: Wenn die Schneebälle sich bilden, sind sie noch sehr grün.



UND meine Sammlung alter Fahrradplaketten hab ich dazu wieder hervorgekramt. Fahrrad fährt man ja auch draussen..................




Selbst nur ein einzelner Zweig in der Flasche hat schon eine tolle Wirkung - oft ist wirklich weniger auch wieder mehr.



Auch der alte Imkerkasten kommt wieder zu "Ehren".




Nun lass ich noch ein paar Fotos "für sich sprechen" / unkommentiert. Fotos, die ich zu schade finde, dass sie im Archiv landen.















Zum Schluß möchte ich noch allen Mamas von Herzen einen schönen Muttertag wünschen. Ich weiß, dass viele Menschen diesem Tag "gespalten" gegenüber stehen.
Es wäre ein "künstlicher" Tag, warum die Mütter nur an einem Tag im Jahr, wenn es den Floristen gefällt, ehren. Ich persönlich denke:
Es gibt für alle möglichen Anlässe Gedenktage - da ist es nur richtig, wenigstens einen Tag im Jahr besonders eben den Müttern zu widmen. Ohne sie gäbe es schlichtweg kein Leben. Ok, auch ohne Väter nicht .................. aber die Blumen sind doch nur ein Sinnbild dafür: ich hab an Dich gedacht.
Und es muss natürlich nicht gleich ein Riesengebinde sein, da tut es auch eine gepflückte Blume vom Wegesrand - oder man häkelt, stickt oder klöppelt eine Blume, wickelt eine Blume aus Draht - was auch immer. Einfach eine liebe Geste, dazu eine liebe Umarmung (ok, in diesemJahr etwas heikel). Ein liebes Wort - vielleicht auch ein Dankeschön.
Ich persönlich denke: es ist immer wichtig, Menschen, die einem was bedeuten, auch besonders zu bedenken. Aber grad in diesem Jahr, wo es so wichtig ist, Abstand zu halten, ist es ebenso wichtig, Menschen ein wenig Geborgenheit und Aufmerksamkeit zu schenken. Also ein trauriger Spagat.
Und an die vielen Frauen, die keine 2beinigen Kinder sondern 4beinige haben: auch Euch einen schönen Muttertag. Ich selbst fühle mich ja auch als Mutter sowohl meiner 2Beiner als auch unserer Vierbeiner. Sie wachsen einem genauso ans Herz, man behütet sie, hegt und pflegt sie, freut sich an und mit ihnen, aber verflucht sie auch so manches Mal, wenn sie einen Stuhl ramponieren, die Tapete von der Wand holen oder ein Loch im Garten buddeln, wo wir grad alles schön gemacht haben.
Nicht immer liegen sie schliesslich so friedlich schlafend da...................

 

Alles Liebe für Euch und geniesst EUREN Tag!- Eure Jacqueline

 

Sonntag, 13. Mai 2018

Muttertag................


Ja, heute ist MUTTERTAG - viele denken, na toll, einmal im Jahr ist Muttertag, da denken dann alle an die Mutter, Mama, Mutti - eigentlich inszeniert von der (Blumen)Industrie.
Na und - warum denn nicht. Es gibt so viele Tage im Jahr, die bestimmten "Anlässen" gewidmet sind und die findet die Menschenheit auch ok. Und welchen wichtigeren Menschen sollte es denn geben, der an einem Tag im Jahr besonders bedacht wird, als eine Mutter?!?
 

In, soweit ich das weiß, allen Kulturen wird die MUTTER besonders verehrt - weil die Mutter der Usprung von allem ist.  Nicht umsonst heißt es auch MUTTER ERDE. Die Erde im Großen und auch im Kleinen ist der Ursprung von allem. Immer und überall. Ob es nun ein Lebewesen ist, das aus einer Mutter geboren wird oder eine kleine Pflanze, die aus der Erde herauswächst.




JEDES Lebewesen auf der Welt hat eine Mutter. Ob nun eine leibliche Mutter oder eine Mutter, die einen angenommen hat und jede Mutter liebt ihre Kinder auf ihre eigene unnachahmliche Weise. Heutzutage denke ich, man kann auf viele Weisen eine Mutter sein. Man kann als Mutter Kinder geboren haben, man kann als Mutter Kinder an kindestatt angenommen haben. Man kann sich wie eine Mutter um überhaupt Lebewesen kümmern. Man kann als Mutter die schützende Hand über Lebewesen halten. Es ist eigentlich egal, wieviele Arme und Beine diese "Kinder" dann haben. Wenn man etwas beschützt, dafür sorgt, dass es einem Schützling gut geht, dann ist man eine MUTTER. Man sorgt dafür, dass es einem Lebewesen gut geht, man sorgt dafür, dass das Umfeld für seinen Schützling stimmt.  Aber alle Mütter eint eines: sie würden für das, was sie behüten und beschützen,  durchs Feuer gehen - sich den rechten Arm abhacken lassen, mal salopp gesagt. 



Ich rede hier nicht davon, dass man für ein Unternehmen oder Orga "brennt" - auch wenn es ja oft salopp gesagt wird, das ist MEIN "Baby". Auch  ich sage das oft über unser Unternehmen. Nein, ein Unternehmen oder Orga ist nur "Mittel zum Zweck" - sozusagen der verlängerte Arm einer Mutter dann, um dafür sorgen zu können, seine schützende Hand über etwas halten zu können. Und so ist man auch in meinen Augen eine "Mutter", wenn man als Unternehmen oder Orga für die Menschen da ist, die für ein Unternehmen oder Orga arbeiten oder auch für die Lebewesen oder Aufgabe da ist, für die eine Orga arbeitet. Die Aufgabe einer Mutter ist immer die gleiche: Leben zu schützen.

 

Und so ist in meinen Augen auch der MUTTERTAG ein Tag, den wir uns allen gewidmet haben - egal welchen Geschlechts, Herkunft oder Hautfarbe. Um daran zu erinnern, dass wir alle eine Verantwortung für etwas tragen. Dass wir alle darauf achten müssen, dass es in unserem Umfeld Lebewesen gibt, für die wir das "Auffangnetz", die schützende Hand sind. Und wenn wir uns dieser Aufgabe nicht jeden Tag aufs Neue bewußt sind, unser eigenes Ego eher mit dieser Aufgabe streicheln, ein Unternehmen oder Orga so führen, weil es sich "gut anfühlt", dass wir nur daran denken, für uns selbst das Beste und Meiste rauszuschlagen, wenn wir nur an unseren eigenen Luxus, Erfolg, Ego oder Komfort denken, wenn wir die Resourcen der Welt nur für uns selbst nutzen wollen, wenn wir uns nur mit Menschen oder Tieren umgeben, um unseren eigenen Status (was immer das auch sein mag) aufzuwerten, wenn wir nur dann unseren schützenden Arm über Lebewesen halten, weil sie nach unserer Pfeife springen, weil wir uns dabei dann "gut" fühlen, dann sind wir eine schlechte Mutter.

 


Solange wir selbst Kinder haben, hab ich mich gefragt: bin ich eine gute Mutter? Hab wie jede Mutter die Herausforderung der Verantwortung angenommen, die Kinder "auf einen guten Weg" zu führen. Ihnen versucht, "Werte" zu vermitteln - Werte, die ein Miteinander auf der Welt überhaupt erst möglich machen. Hab wie jede Mutter für sie gekämpft, so gut ich konnte - und oft hab ich dabei gedacht: Du (also ich) bist wie Deine Mutter. Du verhälst Dich grad wie Deine Mutter und wie oft war ich dann zornig auf sie, weil ich nicht verstanden hab, warum sie so ist, wie sie ist. Mir sind dann oft Situationen durch den Kopf gegangen, in denen meine Mutter für mich oder auch um mich gekämpft hat wie eine Löwin. Mir sind Geschichten eingefallen, die meine Mutter mir über ihre Mutter berichtet hat, die für ihre Kinder wirklich das letzte Hemd gegeben hat, um sie durch furchtbare Zeiten zu bringen.
 

Und heute? - heute spreche ich oft über das "Muttersein" mit meinen eigenen Kindern, die teilweise auch schon wieder eigene Kinder haben. Es sind oft sehr berührende Gespräche, die wir dann führen - oft auch über "richtig" und "falsch". Wenn ich mir Gedanken mache: war oder bin ich eine "gute" Mutter - was hab ich falsch gemacht, usw.. Und meine Tochter hat zu mir vor kurzem etwas gesagt, der mich tief berührt hat: Mama, Du hast in meinen Augen alles gegeben und Du wirst Dich niemals ändern - Du wirst immer für die, die Du beschützen willst, alles geben. Du bist eine ganz normale Mutter, die für das kämpft, was sie liebt, Du hast versucht, alles Unheil von uns abzuwenden - mehr kannst Du nicht tun. Du hast uns einen Weg gezeigt, hast uns das "Laufen" beigebracht aber "Laufen" müssen wir alleine....................Und damit hat meine Tochter soooooooooo recht: Als Mutter werden wir unsere Kinder immer lieben, wir werden uns immer sorgen - egal wie sie sind, egal wer sie sind, egal wo sie sind, egal was sie sind. 

 


Es gibt diesen einfachen Satz: einmal Mutter - immer Mutter......eine Mutter ist die Hüterin / Bewahrerin des Lebens......... Und ich denke, das bezieht sich eben nicht nur auf die eigenen "Menschenkinder" - es bezieht sich auf alles, was unser Leben eben ausmacht. Es ist unsere Aufgabe, das zu behüten / zu beschützen / zu bewahren, das unseren Schutz braucht. Wenn wir diese Aufgabe annehmen, dann sind wir alle eine Mutter.

 


Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Muttertag - Eure Jacqueline

 

Sonntag, 14. Mai 2017

Alles Liebe zum Muttertag!

Jeder macht sich ja zu diesem Tag seine eigenen Gedanken, den Muttertag. Die Einen sagen, solch einen besonderen Tag braucht man nicht um die Mama zu ehren - die Anderen sagen, das ist ein Tag der Industrie und der Blumenhändler und wieder andere sagen: es ist schön, an einem bestimmten Tag seine Mama zu "ehren"moder ihr extra nochmals einen besonderen Tag zu widmen, ihr einfach einen Tag zu "schenken"..........
 

...........ich denke: natürlich sollte man seine Mama immer ehren, ihr auch an "normalen Tagen sagen, dass man sie lieb hat - aber ist es nicht auch schön, an einem Tag im Jahr an sie ganz besonders zu denken? So gerne denke ich daran zurück, wenn meine Kinder aus dem Kindergarten oder Schule mit einem selbstgebastelten Herz kamen, mit einer vom Wegrand mitgebrachten Blume in der Hand vor mir standen oder früh den Kaffee gekocht und ans Bett gebracht haben. Eine Brühe, die trotzdem himmlisch lecker geschmeckt hat - weil eben die Kinder sie mit Liebe gebraut hatten. Ich wünsche allen Mamas morgen einen wundervollen Muttertag! - Eure Jacqueline



Samstag, 7. Mai 2016

Flieder und Muttertag................

Endlich blüht er, der Flieder, auch bei uns wieder - pünktlich zum Muttertag. Ich liebe Flieder - egal, ob den einfachen oder den gefüllten Flieder. Heute auf dem Weg zum Baumarkt haben wir die ersten blühenden wilden Fliederbüsche entdeckt und es war einfach klar: ein paar Zweige mussten mit.............



.........Für mich gehören blühender Flieder und Muttertag einfach zusammen. Schon als kleines Mädchen hab ich an Muttertag Flieder gepflückt, wenn ich mit meinen Eltern auf dem Weg zu meinen Großeltern war. .............


.........Auf dem Weg zu meinen Großeltern mußten wir an einem Bahndamm vorbei und da standen (für mich als kleines Mädchen) riesige Fliederbüsche - ich kam damals kaum ran, um die Zweige  abzubrechen und bin dann mit meinem kleinen Strauß in der Hand stolz wie Oskar bei meiner Oma angekommen. Das sind so schöne Erinnerungen - die vergißt man sein Leben lang einfach nicht mehr.................



.......Und heute war es so warm bei uns, dass ich tatsächlich im Auto Bedenken hatte: kriegen wir den Flieder überhaupt heil nach Hause? - denn natürlich hatten wir keinen Eimer mit Wasser dabei. Also haben wir beim Baumarkt noch einen kleinen Plastikeimer gekauft, etwas Mineralwasser rein und dann den Flieder frisch abgeschnitten sofort ins Wasser gestellt und sind dann mit dem schwappenden Eimer straks nach Hause gefahren. Im Ladenhaus nochmals frisch angeschnitten und in warmes Wasser gestellt, hält der Flieder dann mehrere Tage gut in der Vase. ............


.......Der Duft ist einfach betörend, den der Flieder verströmt - ich liebe ihn einfach!............
 

...........Das antike Weck-Glas hab ich übrigens vor ein paar Tagen im Keller vom Ladenhaus gefunden. Völlig verdreckt lag es da. Und hätten wir nicht nachschauen müssen, wo eine bestimmte Elektroleitung verläuft, ich wäre im Leben nicht in diesen Keller gestiegen. Keller sind nämlich so garnicht mein "Ding". Aber so hat sich der Gang in den Keller glatt gelohnt. Und dabei hab ich am Anfang noch gedacht: in dem Haus finden wir keine Schätze. Was hab ich mich geirrt ...........



......Ich wünsche Euch allen morgen einen wunderschönen Muttertag - und falls Ihr morgen keinen Flieder bekommt, nehmt Euch gerne das folgende Bild mit. Nur den Duft kann ich Euch leider nicht rüberschicken.............
 

.........Eure Jacqueline

Sonntag, 13. Mai 2012

Grüße und Gedanken zum Muttertag........

........allen Mama's, Mami's, Mutti's möchte ich einen wunderschönen Muttertag wünschen - laßt Euch verwöhnen........

......genießt diesen Tag - er gehört Euch !!!.......

....Es ist schon interessant, wieviele unterschiedliche Namen / Bezeichnungen und Koseworte es gibt: Mama, Mami, Mutter, Mutti, Mum,Mummi, Mère, Maman, Ma, Moeder, und noch ganz viele mehr - und alle diese Worte drücken Sie das Gleiche aus, jeder weiss, wer damit gemeint ist - die Person, die einem von Geburt an am nächsten steht..........
 
........ Die einem die Nase putzt, die Tränen trocknet, Trost spendet, geschundene Knie verarztet, verzeiht, behütet, beschützt, lobt..........
 
......... Es ist die Person, von der man am wenigsten Kritik hören möchte, von der jedes böse Wort besonders weh tut und der man gefallen möchte, die einem fehlt, wenn sie nicht da ist. Es ist die Person, mit der man häufig als Tochter die schwersten "Kämpfe" ficht - bis man dann selbst Mutter wird und plötzlich vieles aus einem anderen Licht sieht. All das ist im Idealfall die MUTTER.........

............- Eure Jacqueline

die Hundsrose oder Kartoffelrose

Ein echtes Highlight jedes Jahr ist ja die Rosenblüte bei uns. Also, wenn die ersten Rosen ihre Knospen öffnen. Meist beginnt das ja eher un...