Samstag, 30. März 2019

Ich freue mich wieder auf mehr Licht!

Mir ist aufgefallen: Früher hab ich immer zum Wochenende einen Blumenpost gemacht. So schade, dass ich das so lange nicht mehr gemacht hab! Ich werde mal versuchen, das wieder zu ändern!




An dem Tag, als ich die Lenz-Rosen im Garten hier im Blog gezeigt hatte, hab ich mir später noch ein paar Sräuße davon ins Haus geholt und verteilt.



Auf mich wirken sie immer etwas "bizarr" - besonders, weil sie ja je nach "Reifegrad" auch ihre Farbe wechseln von weiß auf Grün. Ähnlich, wie man es sonst ja auch von den Hortensien im Sommer kennt.



Besonders schön gefallen sie mir im großen Bad auf dem Waschtisch - wohl auch, weil da das Licht so besonders ist.




Und apropos LICHT - was geniesse ich es, dass die Tage wieder länger werden - abends noch einen Moment draussen zu seitzen - den Tag ausklinken zu lassen. Und ab morgen dann haben wir sogar wieder eine Stunde mehr "Leben". So zumindest empfinde ich das.
Vor ein paar Tagen hab ich grad wieder ein Pamphlet GEGEN die Sommerzeit gelesen - unsere Körper würden sich ja nach dem Licht richten.
Nun, eines ist ja mal klar: Die Mehrheit der Menschen kann sich den Luxus garnicht leisten, nach dem "Licht" zu leben. Fast alle Menschen stehen mit dem Wecker morgens auf. Also ist das ja schon mal ein hinkendes Argument.
Der Held steht nach dem Wecker auf, da er auch Arbeitszeiten hat - ich dagegen habe den Luxus, dass ich keine Wecker brauche. Ich esse, wenn ich Hunger hab, gehe abends ins Bett wenn ich müde bin und stehe morgens auf, wenn ich wach werde. Aktuell im Moment werde ich oft schon um 6 Uhr oder manchmal sogar noch früher wach, wenn es draussen hell wird. Dann drehe ich mich allerdings nochmals auf die Seite und geniesse den "2.Schlaf" für ein paar Minuten. WENN es also stimmt, was diese Wissenschaftler behaupten, dann wäre ja für unsere Körper eher die Sommerzeit angesagt. Wir würden früher mit dem Licht aufstehen und auch abends länger uns auch draussen aufhalten - also unter dem Strich auch mehr Licht für den darauffolgenden Winter im Körper "ansparen". 
Und ja, ICH wäre für die dauerhafte Sommerzeit - dann wäre es auch im Dezember abends länger hell und nicht schon um 16 Uhr dunkel, sondern eben eine Stunde später. Würde ich auch für die Schulkinder gut finden - dann haben sie zumindest 1x am Tag die Chance, einen Weg (den Nachhauseweg) im hellen zurückzulegen. Ich weiß noch genau, wie unesre Tochter früher zu Schule gegangen ist: sie ging im Dunkeln und kam im Dunkeln nach Hause. Wäre es abends eine Stunde länger hell gewesen, hätte sie eben zumindest Nachhause im Hellen gehen können!



Und wer jetzt redet: hach, die Zeitumstellung ist aber mal garnicht gut für den Körper........... da kommt ja unser Körper völlig aus dem Konzept............ Was machen denn die zigtausenden von Menschen, die im Schichtdienst arbeiten - da ist es dann egal, wenn sie ihr Leben nach den Schichten richten müssen? ........... So viele Deutsche reisen mindestens 1x im Jahr in ferne Länder - da ist auf der Hin- und Rückreise je eine Zeitumstellung innerhalb kürzester Zeit - da ist es plötzlich nicht mehr so schlimm? Und grad das ist mir auch im Netz aufgefallen - es wird über was gejammert, was so viele Deutsche ohnehin dauernd machen.............klingt alle sfür mich zumindest ziemlich paradox.
Es wird ja wohl darauf hinauslaufen, dass nun wieder jedes Land eine eigene "Zeitzone" einrichtet. Ich kann nur für mich sagen: ich hoffe sehr, dass sich zumindest in Deutschland die sich abzeichnende Mehrheit wirklich durchsetzt, dass wir die Sommerzeit bekommen!
Wäre übrigens in meinen Augen auch ein Wirtschaftsfaktor! Denn wie vielen Gartenlokalen würde eine Stunde am Abend fehlen - denn, würden wir nach der Winterzeit leben, würden die Menschen nicht so lange die lauen Abende geniessen können! Denn kein normaler Mensch steht freiwillig morgens früher auf, um einen längeren Tag zu haben. Aber viele Menschen bleiben freiwillig abends länger draussen, um die Abende draussen zu geniessen!



Nun, ansonsten haben wir begonnen, unsere "Japanische Zierkirsche" im Garten zu stutzen - sie wächst mittlerweile heftig in Nachbars Tannen rein. 



Und für mich bedeutet der Rückschnitt jetzt im Frühjahr: SEHR VIEL knospiges Grün für die Vasen!
Und ja, wir haben vorher geschaut, ob sich eventuell ein Brutvogel im Geäst befinden könnte!




Erfahrungsgemäß blüht die Zierkirsche in der Vase eher weißlich auf - am Baum blüht es später tiefrosa............



Und im Garten im "kleinen Haus" blühen bereits die frühen Tulpen - da hab ich auch nicht schlecht gestaunt!



Und auch die gerüschten Stiefchen in den Kübeln fühlen sich sichtlich wohl!



Der Einzige, der sich im Moment nicht wirklich wohl fühlt, ist der Herzkäfer Jorgos - der hat ja Leinenzwang und mehr oder weniger Stubenarest, bis die Narbe an seinem Bein verheilt ist. Aber da muss er einfach mal durch. 




Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Wochenende und dass Ihr gut über Zeitumstellung kommt - Eure Jacqueline

 

Dienstag, 26. März 2019

auf in den Frühling...................


Die letzten 2 Wochen waren wirklich "prall gefüllt" mit vielen "Normalitäten" die einfach zum Leben dazu gehören, mit traurigeren Neuigkeiten und auch mit dem 6. Verkaufs- und Auktionsmarathon in der princessgreeneye-Tierschutzhilfe - Gruppe auf FB. Das bedeutet für mich dann einiges an Vorbereitungen im Vorfeld, 4 Tage Präsenz in der Gruppe und der "Nachsorge" - und natürlich Pakete verschicken. Und da unsere Packfee ins Krankenhaus gekommen ist und für längere zeit ausfallen wird, war hier natürlich in der "Packstation" mächtig was los.
Wie dankbar bin ich dem Helden, dass er sich frei genommen hat.................. ok, Urlaub ist eigentlich auch anders!

 

Da kam natürlich das grandiose Wetter am Wochenende (vor allem am Samstag) genau richtig - einfach mal im Garten wühlen und auch den beginnenden Frühling geniessen!

 


 Da wurde natürlich auch schnell die Pergola "frühlingsfit" gemacht!




Was mich auch besonders in diesem Jahr freut:
Da der Winter nicht so hart und lang war, hat auch der Garten nicht so schlimm gelitten, wie die Jahre zuvor! 




Die Jahre zuvor sah es dann im März hier immer aus wie in einer Schlamm- oder Matschgrube - man konnte kaum glauben, dass je wieder der Rasen wachsen würde. Und dieses Jahr ist zumindest noch Rasen vorhanden!
Diese "Baumkrücke2 steht übrigens beim Nachbarn - NICHT bei uns! Wir vermuten, es soll ein Baumkunstwerk sein...............



Und auch die morgendlichen Spaziergänge durch den Garten machen wieder mehr Freude! NIEMAND hat Spaß daran, sich erst wie ein Eskimo einzumummeln, bevor man seinen Rundgang beginnen kann. 
Dass die Fellträger das Wetter geniessen ist auch klar!




Da wird gewälzt (Hildchen, ich möchte garnicht wissen, was da so gut grad riecht)............




Da suchen Jorgos und Grete nach letzten Nüssen, die vielleicht irgendjemand zuvor übersehen haben könnte.................



Da liegt so mancher Fellträger weich gebettet in den Beeten, was Frauchen garnicht so lustig findet - wie hier die alte Bulinka, die SEHR zufrieden mit sich und ihrem Plätzchen ist.



Da wird DURCH die Beete gelatscht, was Frauchen ebenfalls nicht wirklich witzig findet und sich den Mund fusselig reden kann, wenn es irgendwo was zu entdecken gibt..............

 

da wird still beobachtet.................


oder es wird übermütig "diskutiert"...............



Alles in allem aber Lebensfreude pur für alle 2- und 4beiner hier!
Und immer wieder schön, zu sehen, wie der Garten "erwacht" - ob nun im ganz kleinen, wie die Veilchen, die sich sogar im Rasen breit machen




oder auch die Lenzrosen, die von Jahr zu Jahr mehr werden und sich unter der Rosa Magnolie sichtlich wohl fühlen!



Es kommt leider auf den Fotos garnicht so gut rüber, welche Mengen das inzwischen sind - da kriegt man tatsächlich vor Freude Herzchen in den Augen!



Allerdings muss ich zugeben, wir wässern in der trocknen Jahreszeit auch ordentlich - ich denke, dass ihnen das auch sehr gut tut!



UND der Bärlauch sprießt und wird von Jahr zu Jahr mehr - ganz ohne unser zutun! Dem scheint der Platz unter den überhängenden Ästen von Nachbars großer Buche so richtig gut zu gefallen. Auch wenn es in heißen Sommern dort staubtrocken dann ist.



So konnte am Sonntag unverhofft die erste junge Ernte erfolgen - kleingeschnittener Bärlauch im Omelett. Ein so schlichtes Essen - WIR LIEBEN ES!



Und jedes Jahr wieder staunen wir, dass die Goldfische im Schwimmteich den Winter gut überstehen - obwohl in diesem Jahr mehrmals der Teich bis weit nach unten zugefroren war. Was die Fische ja eigentlich nicht so gerne mögen.



Natürlich haben auch die ersten Fellträger bereits "angebadet".




YILDIZ entwickelt sich zu einer wahren "Wasserratte". Kaum war der See eisfrei, war sie im Wasser.




Was für sie allerdings auch SEHR wichtig für die Knochen ist! Denn leider haben wir in der letzten Woche erfahren, dass sie ziemlich krank ist. Mehr durch einen Zufall............ Jorgos musste zu einer Routineuntersuchung in die Klinik - sein Vorderbein musste kontrolliert werden (dazu weiter unten mehr)............... Und mir war in den letzten Tagen aufgefallen, dass sich Yildiz schwer tat beim hinlegen und aufstehen und vor allem, dass sie ziemlich ungehalten wurde, als wir ihr den Rücken gebürstet haben. Und bürsten liebt sie eigentlich sehr!

 

Also wurde sie geröngt und man merkte sofort: die Hüften sehen weniger als nicht so gut aus - HÜFTDISPLASIE auf beiden Seiten - und das bei einem so jungen Tier - sie ist ja noch nichtmal 2 Jahre alt. Die HD scheint angeboren zu sein. Die Hüftköpfe sitzen inzwischen viel zu locker in den Pfannen und "tanzen" herum.
Also wurde zusätzlich ein CT vom Rücken empfohlen ................. Einen Tag später kam das CT dran (wird unter Vollnarkose gemacht ) und da zeigte sich, dass YILDIZ kränker war, als vermutet. Eine Bandscheibe ist bereits sehr in Mitleidenschaft gezogen............. bereits schmerzhaft - aber noch nicht "so schlimm", dass man da was operativ machen könnte bzw. jetzt chon ein OP Sinn machen würde. Also wird sie jetzt erstmal "traditionell" mit Schmerzmitteln eingestellt und man will sich das in engen Abständen anschauen, wie sich alles weiter entwickelt. Dann kann man auch beratschlagen, welche Eingriffe sinnvoll für sie wären. Sie ist ein SEHR grosses Tier und noch so jung ................ na, und da ist Bewegung im Wasser natürlich für sie eine wichtige Therapie zusätzlich!



Naja, und dann kam natürlich auch Jorgos an die Reihe. Sein Bein wurde geröngt - der Knochen über der operierten Stelle am Vorderbein bildetet bereits Wucherungen über und um die aufgesetzte Schiene - sie musste UMGEHEND raus - das passiert heute und ich gebe zu, ich mache mir große Sorgen. Auch wenn es "nur" ein Routineeingriff ist. 



Viel Schlimmer noch ist, dass bei der Kontrolle festgestellt wurde, dass sich das Kniegelenk an einem Hinterbein aufgrund von den falschen Belastungen und auch Fehlstellungen entzündet hat. Da werden wir in den nächsten Tagen in der Klinik beratschlagen müssen, was man tun kann. Denn SO kann es nicht bleiben. Dafür ist Jorgos noch viel zu jung..................

Aber noch jemand kommt grad mit dem Frühling zurück:
HERR STORCH kam am Wochenende klappernd hier an und hat schon mal seinen Horst inspiziert - vermutlich mit einer langen "To-Do-Liste" von FRAU STORCH. Wie alle Frauen hat ihm  mit Sicherheit auch genaue Vorstellungen mit auf den Weg gegeben, wie das Nest für die nächsten Monate auszusehen hat!!!!




Ich hatte mich anfangs noch gewundert gehabt, warum Yildiz und Jorgos wie "die Kaputten" im Hof geschimpft haben................... Sie sind ja felsenfest davon überzeugt, dass sie mit Beschimpfungen dem HERRN STORCH erkären können, dass alles im weiten Radius ums Haus IHNEN gehört. Es war wirklich ein Bild für die Götter, wie die beiden da zum Storchennest gegafft haben.




Ja, das war es erstmal wieder an Neuigkeiten hier.
Nun werde ich mal den Tag mit Ablenkungen rumkriegen und abends nach Berlin fahren, um meinen Herzkäfer aus der Klinik abzuholen................ wird schon alles gut gehen!
paßt ALLE GUT AUF EUCH AUF und geniesst die schönen Frühlingsmomente - Eure Jacqueline

 

Dienstag, 12. März 2019

Von Hasen und Eiern............................


In diesem Jahr hab ich mich wirklich "schwer getan" mit der Osterdeko bei uns im Haus. 



Ich merke für mich selbst, dass es von Jahr zu Jahr ein wenig "schwieriger" wird. Denn es kristallisieren sich immer mehr die Lieblingsstücke heraus, die ich gerne das ganze Jahr um mich herum hab. Sozusagen das "Kerngerüst" - dass dann eben nur immer wieder mit Neuem bestückt werden soll - den Jahreszeiten entsprechend. 




Aber mit den Ideen ist das so eine Sache - das (Deko)Rad kann ohnehin niemand mehr neu erfinden. Viele Ideen, die ich für uns hier in den letzten Jahren entwickelt hab, gefallen mir auch heute noch. Und so sind in diesem Jahr einige Ideen aus den letzten Jahren hier in die Dkeo mit eingeflossen. Und klar, trotzdem sieht es dann auch wieder anders aus.



wie z.B. die Eier an der Wand - eine Idee, die ich auch im letzten Jahr schon in der Dekoration hatte. Letztes Jahr gerade übereinander - dieses Jahr eben schräg nach oben.



Diese Weidenzweige hatten wir am Wochenende auf der Landstraße geschnitten.
natürlich nicht vom lebenden Baum, sondern, was ohnehin schon weggeschnitten war!



In diesem Jahr fällt es bei uns ganz besonders auf, WIEVIEL bzw. wie extrem bei uns die Wegränder beschnitten werden - ich werde das niemals verstehen. 
Da wird gejammert, dass der Boden erodiert, dass die Sandstürme auf den Feldern in der trocknenen Jahreszeit zunehmen und der Mutterboden davongetragen dann wird - und dann begnubst man dermaßen alles entlang der Straßen und Wege, dass der Wind auch so richtig toll "freie Bahn" hat?!?



Wie sinnfrei ist das bitte? Zumal: alle Welt beklagt, dass das wilde "Getier" nirgendwo Schlaf- und Nistplätze findet - na wie denn auch, wenn alles abgesäbelt wird. 
Erst werden mit den haushohen Arbeitsmaschinen, die schwer wie Bunker sind, die Felder verdichtet, dass der Boden nicht mehr atmen kann und dann werden die Wegränder abgemäht, damit diese Riesenteile die Straßen möglichst bequem entlang kommen. 
Ja, das macht mich zornig - je mehr ich darüber nachdenke. Und man darf auch nicht vergessen: wir wohnen in einem vielgepriesenen Biosphärenreservat - nur so behandelt wird die Gegend leider nicht.................. da wird so viel über Nachhaltigkeit parlamentiert - aber wo es wirklich Sinn machen würde, mal über Nachhaltigkeit und die Umwelt schonen nachzudenken, was nichtmal was kosten würde, darf gerodet werden bis der Arzt kommt.
So traurig das alles ist - uns hat es die Zweige für die Osterdeko beschert. 



Meine geliebten Hasen kamen ganz zum Schluss - ich hatte keine "zündende Idee", wie ich sie dieses Jahr sicher vor den neugierigen Schnauzen der Fellträger aufstellen kann. 
Da kam mir das alte Blumenregal gerade recht!



So stehen sie jetzt zwar ziemlich gedrängt - ABER SICHER!



Mir würde das Herz bluten, wenn sie Schaden nehmen würden! 
Dieser ist ürbigens mein Lieblingsstück - er ist nicht bemalt, sondern beflockt.



Das verleiht ihm eine gewisse "Weichheit".



Und dazu der Kontrast vom alten Metall. Ich mag es einfach, die Eier so "hinzuschlenzen". Ich kann ewig davor stehen und die verschiedenen Motive betrachten. 
ich weiß ja selbst, das "früher NICHT alles besser war"! - aber wenn ich mir die Vielfalt betrachte, dann ist es einfach schön, zu sehen, welche Formenvielfalt es mal gab.



Und auch mein altes Hasenbild durfte wieder an die Wand. Mit Schrecken hab ich allerdings jetzt festgestellt, dass es von Jahr zu Jahr mehr "Gilb" im Papier annimmt - obwohl es die meiste Zeit des Jahres sicher im Dunkeln in der Kammer steht um genau das zu verhindern.



Ich hatte schon in den vergangenen Jahren drüber berichtet, dass dieses Bild mich schon ein Leben langbegleitet. Ein Urgroßonkel hatte es 1918 gemalt bzw. gezeichnet  und es hing lange Zeit bei meinen Großeltern auf dem Plumpsklo.
Nun hüte ich es wie einen Schatz und hoffe mal, dass später auch eines unserer Kinder es weiter aufbewahren wird.



Sollte irgendjemand einen "Trick" wissen, wie man die Verfärbungen im Papier aufhalten kann - ich bin über jeden Tip sehr dankbar. Ich selbst hab nichts darüber im www zu diesem Thema finden können.



Es sind heute so viele Fotos entstanden, dass ich sie jetzt einfach mal unkommentiert aneinander gereiht hier einfügen werde:

 














































Das war es dann für heute mal wieder.
Paßt bei dem stürmischen Wetter alle gut auf  Euch auf und laßt Euch nicht wegwehen! - Eure Jacqueline

 

Von einer sterbenden "Wegwerf-Ware Hund" zu einem kleinen "Hundeprinz"

................ist genau der richtige Titel für diesen Post und zwischen diesen beiden folgenden Fotos liegen ziemlich genau 6 Wochen! ...