Donnerstag, 21. September 2023

wenn die Schafgarbe auf antikes Leinen trifft

Gestern hab ich eine Erfahrung gemacht, die mich am Ende sehr "demütig" hat werden lassen - demütig vor dem, was früher die Bauern so alles geleistet haben............ Es geht mal wieder um Leinen - das alte Leinen, wie es früher hergestellt wurde - der Weg vom Anbau bis zum fertigen Produkt - den Leinenballen

 

die dann weiterverarbeitet / vernäht wurden: wie zum Beispiel die alten Lenensäcke / Getreideesäcke.

Schaut man im Netz, wie Leinen früher gefertigt wurde, findet man einen Artikel einer alten Bauersfrau - ihre Beschreibung liest sich tatsächlich spannend wie ein Roman. In dem Text ist so viel "altes Wissen" beschrieben - ich habe den Text aus dem Waldorf-Ideen-Pool kopiert, weil der Link so lang war und ich keine Ahnung habe, ob er später dann für Euch funktioniert hätte:

 

Vom Flachs zum Leinen

Bericht einer Bauersfrau

von 1914-1920

Es ist ein langer Weg vom Flachs bis zum fertigen Leinen. Gegen Anfang Mai wurde der Leinsamen ausgesät. Der Boden musste vorher gut vorberei­tet sein. Die Erde musste ganz fein "krümmelich" sein. Wenn die Leinsaat aufgegangen und fingerlang war, dann musste gejätet werden. Es durfte über­haupt kein Unkraut darin sein. Man kroch darüber, um auch das kleinste Unkraut mitzubekommen. Das Kriechen schadete dem Flachs nicht. Wenn der Flachs so 50-60 cm hoch war, fing er an zu blühen. Es war herrlich an­zusehen, ein blühendes Flachsfeld, die hellgrünen Stengeln mit den himmel­blauen Blüten. Jede Blüte brachte dann später eine runde Kapsel mit Samen. Wie alle Getreidearten, so kam auch der Flachs während des Sommers zum Reifen. Er nahm dann eine bräunliche Farbe an. Wenn die Kapseln beim An­fassen aufsprangen und der Samen dunkelbraun war, dann musste der Flachs gezogen werden. Es musste ganz vorsichtig mit der Hand gemacht werden, denn der Samen wie auch der Stengel mussten geschont werden. Der Flachs wurde zu kleinen Bündeln gemacht, so groß, dass man sie mit der Hand umfas­sen konnte. Dann wurden diese Bündel zu vieren zum Trockenen aufgestellt. Wenn er dann gut trocken war, es dauerte meistens so acht bis vierzehn Tage, wurde der Flachs "aus der Sonne geholt" (ländlicher Ausdruck) und anschließend gleich mit dem Flegel gedroschen. Nun hatte man den Lein alleine und den Flachs. Der Lein wurde fein ausgesiebt, denn Leinsamen war bei den Bauern von großer Bedeutung. Er wurde bei Darmstörungen und Aufblähungen beim Vieh im gekochten Zustand gebraucht. Sogar die Tier­ärzte legen heute noch großen Wert darauf.

Der Flachs wurde nun auf der Wiese fein akkurat in Reihen ausgebreitet, dass er des Nachts gut vom Tau durchnässt wurde. Das dauerte wohl einige Wochen. An einem schönen trockenen Tag wurde er dann aufgenommen, gebündelt und heimgeholt. Der Bast musste sich von den Stengeln lösen. Nun kam die Vorbe­reitung zum Braken. Der Flachs kam in den Backofen, das geschah meistens nach dem Brotbacken. Der Ofen musste noch ziemlich warm sein, so dass der Flachs durch und durch trocken wurde. Gleich am anderen Tag ging das Braken los. Das war wohl die schwerste Arbeit von allem. Man nahm jedes­mal eine Hand voll Flachs aus dem Ofen und ging damit zu der in der Nähe stehenden Brake. Die Brake war ein hölzernes Gestell, einen Meter breit und 0,80 m hoch. Sie hatte einen Hebel mit drei Fugen und einen Griff. Das Querstück von der Brake hatte auch drei Fugen. Die Fugen von beiden Teilen passten ineinander.  Hierzwischen kam nun der Flachs. Mit der linken Hand wurde er festgehalten, und mit der rechten Hand wurde der Hebel benutzt, immer auf und ab. Hierdurch löste sich der Bast von den Fasern. Es staubte wie beim Dreschen, und der Schweiß kam ordentlich zum Vorschein. Diese Hand voll wurde so lange gebrakt, bis man den reinen Flachs hatte. Dann kam in der Mitte ein Faden darum, dass alles schön geordnet blieb. Ja, man war tagelang am Braken. Die Nachbarn halfen sich auch wohl gegenseitig mit dem Braken. Nun wurde der Flachs, jedes einzelne Stück durch die grobe und dann durch die feine "Heckel" gezogen. Die "Heckel" war ein Kamm von lauter Nadeln, 5 cm hoch. Der Kamm war so 10 x 25 cm und auf einem Brett befe­stigt. Die grobe Heckel hatte grobe Nadeln und die andere feine Nadeln. Wenn nun der Flachs durch beide Heckeln geschlagen war, was man dann noch in der Hand behielt, war der reine Flachs zum Spinnen. Das andere war Abfall, man nannte es "Heh". Die Klempner holten es sich wohl zeitweise ab.

Nun erst kam der Flachs zum Spinnen. Dies wurde hauptsächlich im Winter gemacht. Es wurde auch wohl zusammen gesponnen, man nannte es "Spinn­mölken". So wie die alten Leute erzählten, kamen meistens hierfür die jungen Mädchen in Frage. Abends wurden sie dann von den jungen Burschen abgeholt, und die mussten ihnen dann das Spinnrad nach Haus tragen.

Ich habe im 1. Weltkrieg von meiner Mutter Flachs und Wolle spinnen gelernt. Im 2. Weltkrieg kam es mir gut zustatten. Da habe ich viel Schafwolle gesponnen für Strümpfe und Pullover.

Wurde der Flachs gesponnen, so musste erst der Rocken gemacht werden. Das machte meistens die Mutter. Sie setzte sich hin und nahm ein Stück Flachs. Das obere Ende steckte sie sich zweifingerbreit vorne hinter das Schürzenbord (die alten Frauen trugen Werktags nur blaue Vorbindschürzen). Jetzt breitete sie den Flachs mit den Händen fein auf dem Schoß aus. Mit dem Stock wurde der Flachs dann aufgerollt. Es kam eine Papiermanschette darum, und der Rocken war fertig. Er sah aus wie eine große Tüte. Nun wur­de der Rocken auf das Spinnrad gesetzt, mit der Spitze nach oben und das Spinnen ging los. Mit der linken Hand wurde gesponnen, und es wurde immer aus dem Rocken etwas Flachs gezupft, wir mussten immer sehen, dass wir einen gleichmäßig dünnen Faden bekamen. Waren mehrere Spulen voll, so kam das Ganze auf den Haspel und wurde zu Lagen gemacht. Wenn beim Has­peln eine Spule leer war, so wurde eine neue Spule angefangen. Ende und Anfang der Fäden wurden zusammengeknotet mit dem sogenannten "Weberknoten" ("Lüeberknüpp") , der ging nie wieder los. Jedesmal wenn ein Bind fertig war, knackte der Haspel, und es kam ein Band herum. Jede Lage hatte zwölf Bind, genauso wie man heute eine Lage Wolle kauft. Hatte man zwölf Lagen fertig, dann kam das Garn zum Leinenweber, es genügte für eine Rolle Leinen von 17-20 Ellen,  1 m breit. Ein alter Mann in der Nachbarschaft webte im Winter immer Leinen. Wenn wir das Leinen zurückbekamen, war es ganz dunkelgrau. Nun musste es gebleicht werden, und das geschah im Frühjahr, wenn die Sonne schon recht warm schien. Zuerst wurde Holzasche gekocht und in einen großen Bottich geschüttet. In diese Brühe kam das Leinen und blieb einen ganzen Tag darin. Dann wurde es herausgenommen, ordentlich gespült, und dann wurde es zur Bleiche  gebracht. Das war ein großer Teich inmitten einer Wiese. Die Rolle Leinen war in drei Teilen. Jedes Teil hatte an beiden Enden je zwei Schlaufen. Durch diese Schlaufen kam je ein Steck, und dieser wurde tief in die Erde gesteckt. Das Leinen musste stramm über dem Rasen liegen, damit es auch glatt wurde. Nun musste das Leinen je­den Tag mit Wasser aus der Bleiche tüchtig besprengt werden,  "bleken" wurde gesagt. Die Bleke wurde öfters gereinigt, damit das Wasser sauber blieb. Sie war tief und trocknete im Sommer nicht aus. Gleichzeitig wurde sie auch zum Tränken für das Vieh gebraucht. Jeder Bauer hatte seine eigene Bleke, mitunter konnten es wohl zwei sein.

Allmählich verlor das Leinen die dunkle Farbe. Es dauerte wohl vier Wochen, bis es weiß war. An einem schönen warmen Tag wurde es dann aufgerollt, natürlich musste das Leinen trocken sein. Alsdann war es gebrauchsfertig. Also sehen Sie ein langer Weg.

Ab 1905/1910 kam das Fabrikleinen auf, es wurde sogar an der Tür angeboten. Es waren Händler von Bielefeld ("Linnenverköpers") im blauen Kittel (weite Kittel ohne Knöpfe). Sie trugen einen blauen Leinensack, so wie eine Art Rucksack. Darin hatten sie wohl fünf bis sechs Rollen Leinen.

Im 1. Weltkrieg haben wir viel von dem selbstgemachten Leinen gebraucht. Es wurde gefärbt, und dann Schürzen, Kleider, Hosen und Kittel daraus gefertigt. Dazumal war gar nichts zu haben. Es war in dieser Hinsicht weit schlimmer als im letzten Krieg.

(Anmerkung von mir: sie meinte den ersten und zweiten Weltkrieg)

Tja, wie schaffe ich nun die Überleitung zu meinem Thema?

Mehr durch Zufall bekam ich vor ein paar Monaten Kontakt zu einem Händler, der antikes Leinen (gewebt und auch bereits verarbeitet) direkt aus der Ukraine verkauft. Er lebt dort und von dort verschickt er auch. Wir kamen "ins Gespräch", was traditionell früher Leinen dort hergestellt wurde. Das Leinen dort war immer auch etwas gröber als das Leinen, daß wir aus Deutschland kennen. Und es wurde nicht nur zu Decken etc verarbeitet, sondern auch zur traditionellen Kleidung vernäht. Diese weiten Blusen, die Männer (kurz) und Frauen lang früher truge. - wie eben auf dem folgenden Foto auch zu sehen. (fast) immer auch kunstvoll bestickt mit traditionellen ostslawischen Mustern im Kreuzstich - Wyschywanka

Meistens allerdings sehr bunt und großflächig und nicht schwarz und zaghaft, wie bei meinem Exemplar.

Er bot mir dann auch Kugeln von bereits gewebtem aber noch nicht weiterverarbeitetem Leinen an. Für mich wie ein "Jackpot" - so lange suchte ich schon nach diesen "Kugeln", die so einzigartig, dekorativ und wunderschön (in meinen Augen) sind.

Es ist, als würde man sie ganz leise wispern und Geschichten erzählen hören, wenn man diese Kugeln anschaut - erst recht, wenn man weiß, wieviel harte Arbeit nötig ist, bis überhaupt solche Kugeln entstehen!

Er meinte, wenn mich das Thema so fasziniert: er hat auch noch gesponnenes Leinen, das noch nicht aufgerollt ist, das würde er mir mitschicken - wie lieb war das denn bitte? Ich solle aber nicht geschockt sein und viel Zeit haben................. denn, den "Trick" wie man das Leinen dann zu Kugeln gewickelt kriegt, den konnte er mir nicht verraten - er wußte es einfach nicht.

Egal, ich würde das schon schaffen - ich dachte mir: hey, das wird genauso in Zöpfen sein, wie ich es vom alten deutschen Leinen kannte..............

Das wurde ja früher erst zu Zöpfen gedreht in Truhen gelagert, kam dann auf ein Gestellt und wurde von dort dann abgewickelt auf Spulen, um verwebt zu werden - ähnlich, wie man es von den "Wollzöpfen" ja auch kennt. Wo Generationen von Männern abends mit gespreitzen Armen dasaßen und Oma die Wolle dann zu Kugeln wickelte - bei meinen Großeltern war das noch so.............und zum "Lohn" bekam Opa dann warme Socken.....

nunja, ich sollte mich täuschen............... Das Garn war zwar zusammengebunden - aber zu "Haufen" und ich legte es mir erstmal nur in die Deko - davor hatte ich nun doch Respekt!

Vorgestern vor dem Fernseher hatte ich mir den ersten "Woll-Haufen" vorgenommen - das war sehr groben Garn gewesen, fast schon Schnur und ging relativ gut zu entwirren und aufzuwickeln. Weiß der Himmel warum - aber gestern dachte ich dann so bei mir: versuch es doch mal mit dem feineren Garn - so schlimm kann es doch nicht sein................ habe einen solchen feinen "Garn-Haufen" auseinander genommen und er wurde immer länger..............ich wußte mir zum Schluß nicht anders zu helfen und habe ihn über die Tür im Flur gehängt.

Das große Problem - das Leinengarn ist ja nicht aalglatt und aufgrund des hohen Alters, der Lagerung, Transport, was weiß ich, hatten sich viele Fäden miteinander "verhakt". Ich habe selten ein solches Geduldsspiel gehabt und warwar tatsächlich zwischendurch so weit, den ganzen "Mist" auf den Kompost zu werfen. Nach fast 2 Stunden war grad mal diese kleine Kugel fertig..........Durchmesser etwa ein Fünfmark-Stück......das Garn aber auch so fein wie Zwirn.

Nunja, eine Weile hab ich noch weitergewickelt - dann kam der Held nach Haus und es ging auch einfach nicht mehr - ich hab wirklich nur noch Fäden gesehen............ aber wo den Rest lagern, damit er nicht noch weiter verhedderte? So ordentlich wie nur irgend möglich hab ich alles von der Tür genommen, zu Schlaufen verwickelt und erstmal der alten Schneiderpuppe übergeworfen. Denn eines war klar: einfach irgendwo rumliegen lassen war ja keine Option, die Fellträger hätten es garantiert als tolles "Spiel" angesehen!

und um mal zu verdeutlichen, was ich geschafft habe und wie groß teilweise die alten Bälle sein können - zum Größenvergleich: die antike Sodaflasche ist gute 42 cm hoch - der Ball links war von mir am Abend gewickelt, der kleinste Ball in der Mitte gestern aus dem feinen Garn............. und der große Ball wiegt fast 3 kg und kam bereits gewickelt hier an...........

und wenn man sich einmal diese Arbeit gemacht hat - dann schaut man noch viel ehrfürchtiger auf dieses antike Leinen.

überlegt sich 3x was man draus anfertigen möchte! Wo die Schere angesetzt wird, wieviel Rest dann bleibt und daß man jeden kleinsten Rest auch erstmal aufhebt!

 

ob nun zu Kissen ganz "klassich"

oder die Baumkissen.

Das war es mal wieder für heute - ich hoffe, Euch hat der kleine "Ausflug" in die Geschichte des Leinen gefallen. Und wer sich wundert, warum immer wieder auf den Fotos der Schafgarbe-Kranz aufgetaucht ist: 

 

Das sollte eigentlich bereits ein Post vor etwa 4 Wochen werden - wenigstens einmal im Jahr wollte ich zumindest einen frischen Kranz für uns selbst binden - aus Schafgarbe, die bei uns auf dem Hof sich wild ausgesäat hatte

 

und alle Fotos waren vor antikem Leinen hier entstanden.

 

 Übrigens: dieser Kranz ist noch aus dem letzten Jahr und hängt seither bei uns im Bad. 

 - Eure Jacqueline

 

7 Kommentare:

  1. Ja die Menschen früher hatten sehr viel mehr Arbeit, aber mit Allem. So riesige Strang/Stränge? kenne ich auch nicht. Kaufe manchmal welche. Zum aufwickeln benötige ich 2 Stühle, häng das Garn drumherum und stell die Stühle etwas auseinander. Leinengarn natur könnte man eventuell unter Konengarn bekommen, so welche für Strickmaschinen.
    Grüsse, Doris.

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  2. Der Tipp mit den Stühlen ist genial - ich danke Dir!

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  3. Hallo
    Gestern habe ich das "Steinhuder Meer" besucht, dort ist heute noch eine Leinenweberei aktiv.
    Mit Webstühlen von Damals und Heute.
    „TRADITION IST NICHT DIE ANBETUNG DER ASCHE, SONDERN DIE WEITERGABE DES FEUERS“
    GUSTAV MAHLER (1860-1911)
    SEIT ÜBER 250 JAHREN IN FAMILIENHAND
    VOR ÜBER 250 JAHREN GRÜNDETE JOHANN DIETRICH JACOB SEEGERS DIE HEUTE IN 9. GENERATION GEFÜHRTE WEBEREI. AUS DEM KLEINEN UNTERNEHMEN IST ÜBER DIE JAHRHUNDERTE EIN UNTERNEHMEN ENTSTANDEN, WELCHES HEUTE SOWOHL TEXTILIEN FÜR DEN HEIMBEDARF WIE AUCH FÜR DIE HOTELLERIE UND GASTRONOMIE HERSTELLT. UND DAS NACH WIE VOR AM STANDORT IN STEINHUDE.
    Ein Ausflug lohnt sich, mit Handwerksmuseum und schönem Cafe.
    https://www.leinenfabrik.de/
    VOM 28. OKTOBER BIS 01. NOVEMBER 2023 ERHALTEN SIE EINEN EINMALIGEN EINBLICK
    IN UNSERE WEBEREI UND HINTER DIE KULISSEN.
    In wünsche Dir noch viel Geduld mit dem "Zottelknäuel" das hätte ich nicht gedacht das es so schwierig ist, es aufzuwickeln.
    Ich denke zum Verweben wird es vom Knäuel auf Konen gewickelt, es sind auf jeden Fall viele Arbeitsschritte bis zu einem fertigen Tuchwerk.
    LG Conny

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  4. HALLO liebe Jacqueline ich bin total begeistert über die Geschichte des Leinens...ich liebe es ja auch ,als Stoff und auch die wunderschöne Blume...werde mir auch die Leinenweberei mal Bildlich anschauen...ich kenne das aufwickeln auch mit den Stühlen wir haben als ich noch Kind war dass immer mit der Schafwolle gemacht..so einen Kugel Leinen hätte ich auch gerne ! Aber noch eine andere Frage gibt es den großen Kalender auch noch ....für 2024 ? Ich habe ihn jetzt schon viele Jahre und kann mir keinen anderen vorstellen...ganz liebe Grüßle Annette Goldemund

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  5. oh ja..
    altes Handwerk war wohl immer schon arbeitsintensiv
    sehr schön hast du uns das erklärt
    und feine Bilder dazu ;)
    ich hoffe du bekommst das Garn entwirrt ..
    liebe Grüße
    Rosi

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  6. Wahnsinn !!! Unglaublich interessant.Vielen Dank dafür. Grüsse aus HH Bauke.

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  7. sehr romantisch das ganze!
    lies mal gerhart hauptmann, "die weber"......
    allerdings ist flachs kein getreide - eine alte bäuerin sollte das wissen :-D
    viel erfolg beim entwirren des garns!
    xxx

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wenn die Schafgarbe auf antikes Leinen trifft

Gestern hab ich eine Erfahrung gemacht, die mich am Ende sehr "demütig" hat werden lassen - demütig vor dem, was früher die Bauern...